Freiberufler Umsatzsteuer

Freelancer Mehrwertsteuer

Umsatzsteuer - ein Buch mit sieben Siegeln? Auf jede Dienstleistung eines Freelancers in Deutschland wird grundsätzlich die Mehrwertsteuer erhoben. Aktualisierung: Bedeutende Steuerfragen für Freiberufler: Mehrwertsteuer - Teil 1

Die Mehrwertsteuer kann jedoch zu einer wirtschaftlichen Last werden, wenn ein Selbständiger bei der Registrierung seiner Erwerbstätigkeit die Mehrwertsteuerberechnung "nach vereinbartem Entgelt" (= Zielbesteuerung) im "Fragebogen zur Steuerregistrierung" im Kapitel "Soll/Ist-Besteuerung von Entgelten" angekreuzt hat:: Im Falle einer ungünstigen Belastungsbesteuerung ist die Umsatzsteuer bereits zum Leistungszeitpunkt geschuldet (!).

Das heißt, der Mehrwertsteueranteil der ausgehenden Rechnungen muss dem Steueramt mitgeteilt und gezahlt werden, auch wenn die Verbraucher noch nicht gezahlt haben! Ergibt sich zu einem bestimmten Zeitpunkt, dass der Auftraggeber die Abrechnung überhaupt nicht zahlt, wird der Mehrwertsteueranteil zurückerstattet: Firmen, deren Gesamtjahresumsatz 500.000 EUR nicht überschreitet, können die Mehrwertsteuer "auf der Grundlage der erhaltenen Gebühren" (= tatsächliche Besteuerung) errechnen.

Sie hängt in diesem Falle von Anfang an vom Zahlungszeitpunkt ab. Selbständige und andere von der Buchhaltungspflicht befreite Selbständige können ohne Rücksicht auf die Höhe der Umsätze auch die tatsächliche Besteuerung geltend machen. Wenn Sie Ihre Selbständigkeit auf S. 7 des Fragenkatalogs registrieren, achten Sie darauf, dass Sie das Kästchen "Berechnung der Mehrwertsteuer "nach den eingegangenen Gebühren (tatsächliche Besteuerung)" aktivieren.

Wenn Sie sich unbeabsichtigt für die Zielbesteuerung entschieden haben, können Sie jedoch auf Wunsch zur tatsächlichen Besteuerung wechseln:

Werde ich von der Mehrwertsteuer ausgenommen?

Alle bezahlten Dienstleistungen und Dienstleistungen eines Unternehmers sind nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Umsatzsteuergesetz zu versteuern. Gleiches trifft auf Freiberufler zu, deren Aktivitäten für Umsatzsteuerzwecke ebenso zu verwerten sind wie kommerzielle Aktivitäten. Freelancerinnen und Freelancer sind Unternehmerinnen und Freiberufler, gleichgültig, ob sie ein Gewerk registriert haben oder als Freiberuflerinnen und Freiberufler agieren und unterliegen daher auch der Umsatzsteuer als "Einzelunternehmer".

Ausschlaggebend ist, ob sie von ihrer freien Mitarbeit nachhaltig und nachhaltig profitieren. Als Gegenleistung für ihre Steuerschuld sind sie auch dazu angehalten, die Umsatzsteuer auf allen Fakturen ausweisen. Umsatzsteuer wird im Volksmund oft als Umsatzsteuer oder Umsatzsteuer oder Umsatzsteuer oder Umsatzsteuer oder Umsatzsteuer oder Umsatzsteuer oder Umsatzsteuer oder Umsatzsteuer genannt. In § 4 StG ist nachzulesen, welche Berufsgruppen von der Umsatzsteuer befreit sind.

Ärzteschaften wie Ärzten, Zahnärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktikern ist die Mehrwertsteuer in der Regel erlassen. Andererseits sind andere Freiberufler mehrwertsteuerpflichtig, wie z.B. Steuerexperten, Buchprüfer, Architekten, uvm. Autoren, Kunstschaffende und vergleichbare Berufsgruppen gelten den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7%. Freiberufler können unter gewissen Voraussetzungen nach 19 Umsatzsteuergesetz freigestellt werden.

Das ist der Falle, wenn sie unter die Regelung für kleine Unternehmen fällt, wenn der Fluktuationswert für das laufende Kalenderjahr nicht über EUR 60 000 und im vergangenen Jahr nicht über EUR 15 500 liegt. Im Falle der Bewilligung des Antrags wird jedoch auch die Vorsteuerabzugsmöglichkeit ausgeschlossen. Vor allem im ersten Jahr der freien Mitarbeit kann der Freelancer nicht wissen, wie hoch der Fluktuationsgrad sein wird.

Bei Überschreitung des Umsatzvolumens ist die Umsatzsteuer jedoch nachträglich zu zahlen. Der Freiberufler ist durch die Wahl der Mehrwertsteuerbefreiung für 5 Jahre gebunden. Gemäß 4 Umsatzsteuergesetz gilt die Umsatzsteuer für einzelne Dienstleistungen nicht. Wenn ein Teil des Umsatzs ohne Mehrwertsteuer erwirtschaftet wird, ein Teil mit Mehrwertsteuer, dann können Vorsteuer nur im jeweiligen Anteil beansprucht werden.

Besonders für Start-ups kann sich die Befreiung von der Umsatzsteuer auszahlen. Kleine Unternehmer haben den Vorzug, dass sie keine Umsatzsteuer-Voranmeldung und keine jährliche Umsatzsteuererklärung abzulegen haben. Aufgrund der fünfjährigen Zusage verzichten die Freiberufler auch für einen Zeitraum von fünf Jahren auf den Vorsteuerabzug für alle Käufe. Daher ist zu untersuchen, ob eine Befreiung von der Umsatzsteuer im konkreten Fall ausreicht.

Wenn Freiberufler von der Kleinunternehmerverordnung Gebrauch machen, dürfen sie die Mehrwertsteuer nicht im Austausch auf ihren Rechnungsscheinen anführen. Auf die Befreiung von der Mehrwertsteuer ist der Kunde bei Rechnungsstellung beigefügt. Jeder Abrechnung ist folgendermaßen beizufügen: "Gemäß 19 Umsatzsteuergesetz ist der angegebene Wert ohne Mehrwertsteuer. "Die Befreiung von der Umsatzsteuer befreit natürlich nicht von der allgemeinen Steuerschuld.

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