Fluktuationsrate Schweiz

Schwankungsbreite Schweiz

Die Zeitschrift für die Schweizer Personalpraxis. "Tödlich" ist keine Fluktuation, sagt der Professor. Kennen Sie die Fluktuationssituation in Ihrem Unternehmen? Die Fluktuationsrate können Sie mit diesem Rechner im Excel-Format einfach berechnen! Abwesenheiten, Anwesenheit und Fluktuation in der Schweiz.

Um die Fluktuationsrate richtig zu kalkulieren.

Schwankungen sind die Zahl der Mitarbeiter, die das Arbeitsverhältnis verlassen. Auszahlungen erfolgen aus verschiedenen Gründen: Beendigungen von Mitarbeitern, die in ein anderes Unternehmens übergehen, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Beendigungen durch das Unternehmens, Ausscheiden, Kündigungen wegen Berufsunfähigkeit, etc. Der Fluktuationsgrad wird über eine Kenngröße, die Fluktuationsrate, in der Statistik festgehalten.

Der Fluktuationsgrad gibt in Prozenten an, wie viele Mitarbeiter innerhalb eines Kalenderjahres das Haus verließen, bezogen auf die Anzahl der Mitarbeiter. Für die Ermittlung der Fluktuationsrate in der Personaleinsatzplanung sind alle Abgänge von Interesse. In den meisten Fällen werden bei der Personalbindung nur freiwillige Kündigungen berücksichtigt. Schwankungen sind bei weitem nicht nur nicht erwünscht, sie haben auch einen positiven Einfluss auf das Unternehmensumfeld.

Allerdings führt eine höhere Fluktuationsrate zu einem sehr negativen Einfluss auf den Verlust von Know-how und finanziellen Ergebnissen. Wie kann man die Fluktuationsrate reduzieren? Die Fluktuationsrate ist im Rahmen eines Zeitvergleichs zu überprüfen, in den einzelnen Unternehmensbereichen im Vergleich, das Ausmaß der einzelnen Fluchtgründe, etc. Ein schnelles Lösen einer unerwartet starken Fluktuationsrate ist kaum möglich.

Woraus ergeben sich diese Differenzen bei der Ermittlung der Fluktuationsrate? Basisbevölkerung, d.h. die in die Kalkulation miteinbezogenen Arbeitnehmergruppen, d.h. Kernpersonal inkl./exkl. Mitarbeiter mit Zeitlohn, Teilzeitkräfte, Befristungsverhältnisse, etc. RücktrittsgründeNur freiwillig oder alle Rücktrittsgründe, inkl./exkl. individuelle Rücktrittsgründe, bei denen die Aufstellung der eventuellen Rücktrittsgründe in jedem Betrieb unterschiedlich definiert ist. Begriffsbestimmung der KündigungAlle Kündigungen oder nur ausgetauschte Mitarbeiter, inkl./exkl. interner Änderungen (in großen Betrieben haben unbefriedigte Mitarbeiter die Chance, sich innerhalb des Unternehmens zu verändern).

Der Effekt der einzelnen Berechnungsmethoden in den einzelnen Betrieben ist klar: Die Fluktuationsquoten der Betriebe sind kaum unmittelbar vergleichbar. Nur durch die Abstimmung der Kalkulation kann eine bessere Verständlichkeit erreicht werden. Auf der anderen Seite kann die interne Schwankung zum einen im Rahmen eines Zeitvergleichs und zum anderen im Rahmen eines Quervergleichs zwischen den einzelnen Unternehmensteilen unmittelbar interpretiert werden. Wie hoch ist die ideale Fluktuationsrate?

In den nachfolgenden Überlegungen gehen wir davon aus, dass nur freiwillige Kündigungen in die Fluktuationsrate einbezogen werden. Oft wird die Fragestellung aufgestellt, welche Schwankungen üblich sind. Dabei ist noch einmal darauf hinzuweisen, dass dies von unterschiedlichen Einflussfaktoren abhängt. Viele Firmen legen keine genauen Daten vor. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass eine Fluktuationsrate von rund 8 bis 12% eine positive Zahl ist.

Wenn insbesondere die Schlüsselpersonen das unersetzliche Werk aufgeben, ist die Erbringung von Dienstleistungen drastisch bedroht. Wenn dagegen die Neueinstellungen nach kürzester Zeit das Werk aufgeben, fehlt eines Tages die nächste Generation. Allerdings wird die Fluktuationsrate in vielen Sektoren voraussichtlich weit von der oben genannten Zahl entfernt sein. Im Durchschnitt der Einarbeitungszeit kann in Firmen eine deutlich erhöhte Fluktuationsrate leicht absorbiert werden.

Im Falle von Firmen mit eigener teurer Mitarbeiterschulung ist der Nutzen sehr hoch. Berücksichtigen Sie bei der Kalkulation der Fluktuationsrate immer das Resultat im Rahmen der Senioritätsstatistik. Ziel ist eine Fluktuationsrate von 8 bis 12% und eine ausgeglichene Mitarbeiterzahl in Hinblick auf das Zeitalter. Bei vielen Firmen kann jedoch eine ganz andere Fluktuationsrate wünschenswert oder üblich sein.

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