Florine von Caprivi

Gänge aus Caprivi

Florenz von Caprivi und Harald Holzer präsentierten moove auf dem diesjährigen "Winter Board of Directors" der AmCham Deutschland in Berlin. Gespräch mit Florine von Caprivi "â??Im MÃ?rz 2017 ist es wieder soweit: FÃ?

r sechs Monate treten Firmen aus ganz Deutschland bei der zweiten Corporate Health Challenge an. Geschäft auf Befragung Florine von Caprivi, Head of corporate Health Management and Prevention bei Vitalibert.

Business-on. de: Fr. von Caprivi, bei der vergangenen Unternehmenswettbewerb, bei dem sich Unternehmen überregional gegenüberstellten, waren Vitalität und EuPD Research auf Anhieb sehr erfolgreich. Florenz von Caprivi: Wir wollten etwas schaffen, an dem wirklich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Betriebes teilnehmen können - sei es als Mangelnde, Hobby-Läufer oder als erfahrener Sportbegeisterter.

Es ist unsere Absicht, Firmen einen unkomplizierten und lockeren Zugang zum Themenbereich Gesundheits-förderung zu geben - ohne großen Organisationsaufwand, ohne einen erhabenen Finger, aber mit vielen für die Mitarbeitenden überraschenden Elementen. Für Betriebe, die bereits ein ganzheitliches Betriebsgesundheitsmanagement eingeführt haben, ist die Herausforderung auch eine gute Möglichkeit, wieder frische Luft in den BGM zu holen und neue Unternehmenszielgruppen für das Zukunftsthema mitzunehmen.

Business-on. de: Was hat Sie beim letzen Mal am meisten mitgenommen? Florenz von Caprivi: Es war wirklich toll zu beobachten, was für einen Sog ein solcher Wettkampf haben kann. Teamgeist und die häufige Aufgabe beflügeln auch diejenigen im Betrieb, die Schwierigkeiten haben, allein aufzustehen und sich regelmässig zu regen. Von vielen Beteiligten haben wir das Feedback erhalten, dass die Challenges eine echte Krisenreaktion im Betrieb auslösen und dass sich die Mitarbeitenden jeden Tag aufs Neue anspornen.

Vom soliden Verkäufer und weltabgewandten Dozenten.

Und wo sind sie, die jugendlichen Akademiker? Durch die aktive Steuerung des eigenen Vertriebsteams und die Integration von Produkten und Dienstleistungen in die Kundenorganisation. Er verwaltet die Portfolios und Vertriebszyklen der einzelnen Zielgruppen, die eigenen Mitarbeiter, Projekte, Prozesse y Etats in Milliardenhöhe. In den seltensten Fällen steht der Verkauf ganz oben auf der Rangliste der persönlich gewünschten Jobs.

Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass der derzeitige Bewerbermangel im Verkauf in erster Linie auf eine Art "Generation Y" zurückzuführen ist. Hier erweist sich die Fachdisziplin "Verkauf" als bedeutsames Nischenexistenz, vor allem als Schrittkind des Marketings. Auch wenn die großen Konzerne ihr gezieltes Auslandsmarketing, d.h. die Nachfrage nach weniger Arbeitsplätzen in diesem Gebiet im eigenen Land, zunehmend bündeln, gedeihen unsere inländischen Vertriebsmärkte, insbesondere im Spannungsfeld immer komplexerer Leistungen und immer komplexerer, technikvernetzter Güter.

Der akademische Verkäufer sagt, dass die Ökonomie verlangt, denn "Web 2000 " oder "Industrie 4.0" müssen dem Käufer erklärt werden. Das College bringt es nicht fertig - ein gigantisches Missmanagement der wissenschaftlichen Mitarbeiter. Meine Aufgabe ist es, diesen Fehler ein wenig zu beheben und neue Verkäuferinnen und Verkäufer aufzustellen.

Viele der heutigen Erfolgsmenschen (nicht jeder ist für den Verkauf geboren!) hatten im Voraus keine Vorstellung davon, was die Anforderungen und die Vielfältigkeit des Jobs sein würden. Schon diese professionelle "Grundausbildung" macht den Eintritt in den Verkauf so lohnenswert wie in kaum einem anderen Bereich des Unternehmens.

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