Fitnessstudio Arbeitgeber Steuerfrei

Arbeitgeber Fitnessstudio Steuerfrei

Es entstehen keine Kosten für Sportvereine oder Fitnessstudios. Das Fitnessstudio muss dem Arbeitgeber das Recht einräumen, die anderen Maßnahmen des Fitnessstudios zu nutzen. Ob Fitnessstudio oder Gesundheits-Förderung für Angestellte steuerfrei? so funktioniert es!

Ob Fitnessstudio oder Mitarbeitergesundheitsförderung, steuerfrei - so funktioniert es! Für Vergünstigungen bis zu einem Höchstbetrag von 500 ?,,, oder Vergünstigungen! Für Sozialleistungen über 500 ist nur der Selbstbehalt steuer- und gesellschaftsversicherungspflichtig, wenn eine Sozialleistung vorhanden ist! Das Bestehen einer Begünstigtenmaßnahme ist daher für die Steuerbefreiung mitentscheidend!

Bei der Steuerbefreiung müssen die vom Arbeitgeber gewährten gesundheitsförderlichen Sach- und/oder Geldleistungen den Erfordernissen der 20 und 20a SGB V in Bezug auf Güte, Zweckmäßigkeit und Zielgruppenorientierung entsprechen. Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass die Massnahmen von einem kompetenten Dienstleister offeriert und umgesetzt werden. Eine wichtige positive Eigenschaft ist immer dann gegeben, wenn die Krankenversicherung einen Subventionen zahlt oder auch den Lehrgang fördert/anbietet, z.B. auf ihrer Heimat.

Eine Subvention des Arbeitgebers für eine der oben genannten Massnahmen eines Sportvereins oder eines Fitnessstudios ist ebenfalls steuerfrei. Die Barzuschüsse in Höhe von 50 Mio. sind steuer- und gesellschaftsversicherungspflichtig, da nach 3 Nr. 34 StG nur die Zuschüsse zu den Mitgliedschaftsbeiträgen für einen Sportclub oder ein Fitnessstudio nicht geltend gemacht werden können.

Beitragszahlungen an Sportvereine oder normale Fitnessstudios werden daher nicht unmittelbar bevorzugt, aber es gibt Auswege: Der Ausstieg über die 44 Grenze der Sacheinlagen wird beschlossen. Weil durch den Arbeitgeber monatlich übernahm Mitgliederbeiträge auch dann steuerfrei sind. Es ist zu berücksichtigen, dass dann weitere Sachleistungen, wie z.B. Benzingutscheine, addiert werden müssen, um die Freigrenze für Sachleistungen in Höhe von 44 ? einzuhalten!

Aufträge mit Drittanbietern solcher Dienstleistungen sind jedoch möglich und gebräuchlich. Allerdings ist die Zahlung von Mitgliedsbeiträgen an Standard-Sportvereine oder Standard-Fitnessstudios gerade wegen des erhöhten Freizeitwertes des Kurses explizit ausgeschlossen. z.B. Rückenschulung in Ateliers mit Ausbildern, die über die entsprechenden Ausbildungen und Qualifikationen verfügen. Weiteres zur Steuerklassifikation: Wenn mehr als 500 ? gezahlt werden und überwiegende betriebliche Zinsen vorliegen, verbleibt auch der übersteigende Teil lohn- und sozialversicherungspflichtig - hier ist jedoch Vorsicht angebracht, da das Steueramt sehr strikte Massstäbe anlegt.

Werden mehr als 500 gezahlt oder handelt es sich um eine kontroverse Massnahme, kann die Vorsorgeleistung des Unternehmers nachträglich besteuert werden! Auch die steuerbefreiten gesundheitsförderlichen Maßnahmen/Dienstleistungen sind nicht Bestandteil der monatlichen Vergütungsgrenze von 44 EUR. Die Sichtweise des Mitarbeiters auf die Anreicherung durch die Leistungen des Unternehmers ist umso besser, je größer der gesunde Verstand des Mitarbeiters ist, je niedriger die Sichtweise des Unternehmers auf das bestehende Unternehmensinteresse ist.

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