Fahrtkostenzuschuss Arbeitgeber Vorteile Nachteile

Reisekostenzuschuss Arbeitgebervorteile Nachteile

Der Arbeitgeber zahlt Steuern, bleibt aber von den Sozialversicherungsbeiträgen ausgenommen. Der Nachteil: Eine Gehaltserhöhung ist de facto unmöglich. zu entlassen, verbunden mit einem entscheidenden Nachteil: Die Vorteile der Erstattung von Reisekosten durch den Arbeitgeber für die Arbeitnehmer. Reisekosten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz können als einkommensbezogene Kosten geltend gemacht werden.

Reisekostenzuschuss: Die Abgeltung ist von der Steuer abzugsfähig.

Müssen Sie weit reisen, um von Ihrem Wohnort zu Ihrem Arbeitsplatz zu gelangen? Anschließend können Sie Ihren Arbeitgeber fragen, ob er Ihnen in diesem Zusammenhang eine finanzielle Entschädigung gewähren wird. Das hätte sehr konkrete und steuerliche Vorteile für Sie, aber auch für Ihren Arbeitgeber. Es gibt zwei verschiedene Fälle, in denen der Ausdruck Fahrgeld verwendet wird.

Einst können Sie durch Ihren Beruf gezwungen werden, viel zu treiben (weg von zu Hause) oder Sie können auf Doppelhaushalt abhängig sein, um Ihren Job erledigen zu können. Damit Sie ein Reisekostenzuschuss bekommen und von Ihrer Steuerrechnung abziehen können, muss ein Doppelhaushalt nachweisbar sein. Zu diesem Zweck kann Ihnen der Arbeitgeber ein solches Reisekostengeld bewilligen, das in diesem Falle von der Steuer abzugsfähig ist.

Auf der anderen Seite ist es auch möglich, vom Arbeitgeber ein Reisekostenzuschuss für die Tagesfahrt ins Arbeitszimmer zu erhalte. Die Arbeitgeber und Mitarbeiter können einen solchen Zuschuß für steuerliche Zwecke in Anspruch nehmen: Wenn Ihnen als Mitarbeiter von Ihrem Arbeitgeber ein Reisekostenzuschuss verweigert wird, erleiden Sie zunächst einen wirtschaftlichen Schaden. Du musst für die Reisen bezahlen und bekommst dafür zunächst nichts.

Selbstverständlich können Sie Ihre Reisekosten am Ende des Geschäftsjahres über Ihre Einkommensteuererklärung als einkommensbezogene Ausgaben einfordern. Bis dahin erleiden Sie jedoch einen finanziellen Schaden. Wenn Sie das Reisekostengeld von Ihrem Arbeitgeber bekommen, haben Sie mehr Zeit, aber am Ende des Kalenderjahres dürfen Sie die Reisekosten nicht mehr von Ihren einkommensbezogenen Ausgaben abziehen.

Aus den nachfolgenden Angaben wird die zu bezahlende Flatrate berechnet: Angenommen, die Entfernung zur Arbeit liegt bei 10 Kilometern und es werden 200 Tage pro Jahr geleistet. Der Arbeitgeber zahlt die 15 Prozentpunkte Lohntarif, 5,5 Prozentpunkte des Solidaritätstarifs und möglicherweise 5 Prozentpunkte Kirchensteuer. In diesem Fall wird die Lohn- und Gehaltssteuer vom Arbeitgeber übernommen. Für eine solche Pauschalierung sind keine Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten.

Als weitere Berechnungsmethode können Ihnen als Mitarbeiter die tatsächlichen Aufwendungen vom Arbeitgeber erstattet werden, wenn Sie Ihr eigenes Auto für die Fahrt nutzen. Eine solche Reisekostenabrechnung wurde jedoch aufgrund der aufwändigen Kalkulation nicht akzeptiert. Wenn der Arbeitgeber keinen Pauschalbetrag bezahlen will, gibt es eine andere Steuerform, und zwar die Steuer, die einzeln nach den ELStAM-Vorgaben des Mitarbeiters zu berechnen ist.

Für alle Formen der steuerrelevanten oder steuerbefreiten Berechnung von Reisekostenerstattungen ist die verwendete Beförderungsmittelart irrelevant. Wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber neben Ihrem regulären Lohn ein Reisekostenzuschuss erhalten, z.B. als Monatskartenersatz, gelten die Regelungen zur Pauschalsteuer, aber Sie müssen auch darauf achten, dass der Wert den pauschalen Wert der abzugsfähigen einkommensbezogenen Aufwendungen überschreitet.

Ein Reisekostenzuschuss hat auch Vorteile für den Arbeitgeber. Ein Rückgang des Bruttoverdienstes zugunsten eines Reisekostenzuschusses ist zum Schaden des Arbeitnehmers und gleichzeitig ein Gewinn für den Arbeitgeber. Bei Erkrankung oder Verlust des Arbeitsplatzes wird das vom Arbeitgeber im Falle einer Krankheit zu leistende Arbeitsentgelt oder die Lohnfortzahlung um den gezahlten Zuschuß gekürzt.

Als Mitarbeiter sollten Sie daher sorgfältig darüber nachdenken, ob Sie diesen Weg gehen werden. Auf der Arbeitgeberseite sind die Vorteile hier klar erkennbar. Ab wann ist ein Reisekostenzuschuss zollfrei? In manchen Fällen ist ein solcher Zuschuß für den Mitarbeiter zollfrei. Zusätzlich zur bereits genannten Doppelbudgetierung erstreckt sich die Steuerbefreiung auch auf die folgenden Situationen:

Der Steuerbefreiung steht es gleich, wenn der Arbeitgeber dem Mitarbeiter ermäßigte oder kostenlose Tickets (Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahreskarten) zur Verfügung stellt, da es sich um eine bargeldlose Zahlung handelt. Der sogenannte Vermögensvorteil darf jedoch 44 EUR pro Monat nicht überschreiten.

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