Externe Personalbeschaffung Möglichkeiten

Möglichkeiten zur externen Rekrutierung

bei der externen Rekrutierung. Und so funktioniert die externe Rekrutierung Vakante Positionen können von den Betrieben durch interne oder externe Personalbeschaffung besetzt werden; die Position kann unternehmensintern oder nach außen beworben werden. Vor der Beantwortung der Vakanzbekanntmachung sollten Firmen einen Besetzungsplan für die Vakanz erstellen. Hierbei sollten die erforderlichen Qualifikationen und beruflichen Fähigkeiten, der Zeitpunkt, zu dem die Planstelle besetzt werden muss, und die Entscheidung, ob eine Planstelle für einen festen oder unbefristeten Zeitraum besetzt werden soll, berücksichtigt werden.

Es ist nicht immer möglich, für die Position im Betrieb passende Personen zu ermitteln, so dass oft eine externe Rekrutierung vonnöten ist. Wenn die Planstelle in einem Betrieb nicht mit einem Arbeitnehmer aus den eigenen Rängen besetzt werden kann oder wenn eine andere Planstelle zu besetzen ist, weil die Planstellenbesetzung aus dem eigenen Betrieb erfolgt, ist eine externe Rekrutierung vonnöten.

Externe Personalbeschaffung kann auf unterschiedliche Arten durchgeführt werden: Es wird zwischen aktiver und passiver Personalbeschaffung durchlaufen. Die aktive Rekrutierung umfasst Stellenanzeigen in den Tageszeitungen, Zeitschriften und im Netz über Stellenbörsen. Firmen können eine Vielzahl von Stellenbörsen benutzen, von denen einige auf sehr spezifische Industrien oder Berufsgruppen ausgerichtet sind. Externe Rekrutierung ist auch über Job- und Jobmessen möglich.

Für Firmen ist Arbeitgeber-Branding von Bedeutung; hier ist es von Bedeutung, das eigene Firmenimage ansprechend zu bewerben und die Arbeitgeber-Marke besonders zu betonen, um potentielle Kandidaten zu gewinnen. Im Rahmen der Passivbeschaffung können Initiativbewerbungen, Stellenanzeigen von Stellensuchenden in Stellenbörsen oder Bewerbungen in Tageszeitungen verwendet werden. Die wesentliche Unterscheidung zwischen externer Rekrutierung und interner Rekrutierung besteht darin, dass die externe Rekrutierung komplexer ist und dass es besonders darauf ankommt, ein zielgerichtetes Bewerbermarketing durchzuführen.

â??Die innerbetriebliche Personalbeschaffung ist mit weniger Kostenaufwand verbunden, da die Position nur im Hause angemeldet werden muss oder dass es oft schon ausreichend ist, geeignet geeignete Mitarbieter anzusprechen. Im Falle der innerbetrieblichen Personalbeschaffung ist der Arbeitsaufwand zur Kennenlernen der jeweiligen Position niedriger, da der Arbeitnehmer bereits mit dem Betrieb und den Umständen vertraut ist.

Insbesondere wenn eine Position nur vorübergehend zu besetzen ist, kann das Zeitarbeitsunternehmen oder das Arbeitsamt in Anspruch genommen werden. Zeitarbeitsunternehmen können nach Mitarbeitern mit einem geeigneten Anforderungsprofil für die Arbeit suchen und diese vorübergehend einsetzen. Wenn die Position auf unbestimmte Zeit oder über einen längeren Zeithorizont zu besetzen ist, kann die Bereitstellung von Zeitarbeitskräften bei der Stellenbesetzung behilflich sein.

Die Agentur für Arbeit ermöglicht auch die gezielte Suche nach passenden Mitabeitern. Über das Arbeitsamt oder das Zeitarbeitsunternehmen können hier Nachwuchskräfte gesucht werden, die kompetente Vertretung der Arbeitsmarke ist hier von Bedeutung. Externe Rekrutierung hat einen entscheidenden Vorteil, denn der neue Angestellte bringt neue Kenntnisse, Erfahrung und Vorstellungen in das Unternehmertum ein. Im Vergleich zur innerbetrieblichen Auftragsvergabe ist die Selektion geeigneter Personen höher.

Oft ist die Anerkennung eines neuen Arbeitnehmers bei der Arbeitskraft stärker als bei einem Arbeitnehmer aus den eigenen Rängen. Nachteilig sind höhere Aufwendungen und höherer Zeitaufwand für die Angebotserstellung und die Selektion, ebenso ist der Kostenaufwand für die Schulung des Kollegen gestiegen. Und nicht zu vernachlässigen ist das Wagnis, dass der neue Arbeitnehmer nicht die richtige Person für die Stellenbesetzung ist und dass die Einstellung wiederholt werden muss.

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