European Coaching Association

Die Europäische Coaching Vereinigung

Wir sind ein Verband hochqualifizierter europäischer Coaches, der als gemeinnütziger Verein nach österreichischem Recht organisiert ist. Der European Coaching Association ist ein europaweiter Berufsverband von professionellen Coaches. Europäische Coaching Vereinigung ECA e.V. - Homepage Dies hat weit reichende Konsequenzen, nicht nur für den Betreffenden, sondern für das ganze Jahr.

Die " Lobpreisung " oder das " Lobbeln " in Betrieben hat jedoch weit reichende Wirkungen auf die ganze Firmenkultur, die Unternehmenskommunikation, die Interaktion...., die Aufregung. In Betrieben sind diese Prozesse in der Regel für die Allgemeinheit nicht sichtbar, in der Wirtschaft und in den Massenmedien erfahren wir solche Lobbyarbeit in der Allgemeinheit und erzeugen eine vernunftwidrige Dynamiken, die die Konsequenzen dieser zunächst eindeutig strategisch wichtigen Maßnahme unkalkulierbar machen und eine selbstzerstörerische Wirkung auf alle Beteiligte haben können - zum Beispiel das Ende einer polit....

Der narzißtische Affront, der den Verursacher und das Betroffene miteinander verknüpft, verändert seine Positionen in der Dynamiken, so dass das Betroffene zum Verursacher und der Verursacher zum Betroffenen wird (Dramadreieck).

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durch die ECA European Coaching Association - Berufsverband e. V...,

Dienstleister in

D-40091 Düsseldorf

EGA Europäische Coaching Gesellschaft - Berufsverband e.V. EGA Europäische Coaching Gesellschaft - Berufsverband e.V. Fachgebiet: Der EGA e.V. hat sich der europäischen Vernetzungsarbeit von Coaches in den Bereichen Coaching und Coaching gewidmet. Erklärtes Ziel des Verbandes ist es, die Professionalität des Coaching-Berufs zu fördern, die Offenheit der Coaching-Qualifikation durch vom ECA zugelassene Lehranstalten zu stärken und ein verpflichtendes Berufsbild des ECA für professionelle Coaches zu erstellen.

Neuer Bundesabschluss

Schwerpunkt "Beratung und Coaching" Selbst für Experten ist es schwer, in der Verwirrung von Coaching-Trainings und Zertifizierungen den Durchblick zu bewahren. Eine Sportartikelhandlung wirbt für eine Position als Buskasse. Zum Verantwortungsbereich gehören: "Kassierer mit ausgeprägter Kunden- und Dienstleistungsorientierung, Vertriebsberatung, Sicherstellung der Kundenbetreuung, Handhabung von Verwaltungsvorgängen an der Kasse". Jeder kann Coach werden, jeder kann sich auch Coach bezeichnen - das Stichwort ist nicht abgesichert.

Beispielsweise Coach BSO, Coach SCA, IFA, FSP und zuletzt Supervisor-Coach HFP. Experten können herausfinden, welcher Fachverband die Fortbildung als solche erkannt hat oder ob es sich um ein Bundesdiplom handele. In manchen Fällen ist es möglich zu erraten, welche Art von Fortbildung abgeschlossen wurde: Lösungsorientierung, Integrativität, Systematik, Homnose, "Wingwave" und so weiter. Wer genau hinsieht, sieht, wie lange die Ausbildung dauert: CAS-Kurse halten 20 bis 25 Tage im Jahr, MAS-Kurse zwei bis drei Jahre lang - andere Ergänzungen sind zu wünschen übrig.

Zur Festlegung verbindlicher Regelungen für einen Teil der Coaching-Kurse wurden in den vergangenen Jahren die nachfolgenden drei Prüfungsverordnungen erstellt: Zu den Sponsoren der letztgenannten höheren Berufsprüfung gehören folgende Verbände: Berufsverband für Coaching, Supervision und Unternehmensberatung (BSO), Schweizerischer Coaching Verband (SCA), Savoir Sozial und die Schweizerische Managementorganisation (SKO) mit dem Trainerverband (AVCH).

International tätige Vereinigungen, die Coaching-Trainings zertifizieren, sind z.B. die European Coaching Association (ECA) oder die International Coach Federation (ICF). Professionelle Personen, die einen Universitätsabschluss in Physik mit Masterabschluss erworben haben, können sich bei der Schweizerischen Gesellschaft für Trainingspsychologie (SSCP) durchsetzen und damit die Berufsbezeichnung Coaching-Psychologie des Schweizerischen Psychologenverbandes (FSP) erringen.

Nach dem FSP deckt die Postgraduate Continuing Education alle Anwendungsbereiche der seelsorgerischen Beratung von Menschen ab, die nicht krank sind: Für die Akkreditierung von Weiterbildungskursen benötigt das SSCP 400 Std. Themenkurse, 350 Std. praktische Erfahrung und einen Nachweise über eine Coaching-Aktivität der Teilnehmer von mind. 50 prozentiger Intensität für einen Zeitraum von mind. fünf Jahren. Die Grundanforderung des SSCP schließt viele Coaching-Trainings aus:

Voraussetzung ist, dass die Trainerinnen und Trainer ein psychologisches Hauptthema absolviert haben und eine weiterführende Ausbildung im Fachbereich ihrer Weiterbildungsaktivität durchlaufen haben. Jobcoaches sind in einem anderen Bereich tätig: Jobcoaching, auch bekannt als Jobcoach-Vermittlung (Romandie) oder Unterstützte Beschäftigung, arbeitet für die dauerhafte professionelle Eingliederung von Menschen mit schwierigem Arbeitsmarktzugang.

Die Agogis Zürich, die Hochschule Luzern, die Hochschule St. Gallen mit der Academia Euregio Bodensee AG und das ARPIH in Yverdon führen Kurse zur Förderung von Beschäftigung durch. Nach den Vorgaben der Behörde betreuen Job-Coaches oft mehr als 20 Menschen bei der Jobsuche und -eingliederung - und das unter hohem Kostenaufwand. Dementsprechend setzt sich der Schweizerische Verband für unterstützte Beschäftigung (SES) stark für Qualitätsstandards ein.

Zu den Hauptzielen gehören die Förderung des Fördermodells Beschäftigung, Qualitätskontrolle, Networking und Kooperation. Allen Coaching-Trainings ist gemeinsam, dass sie kostenpflichtig sind. Selbständige Coaches erhalten rund 180 Francs pro Zeiteinheit. Unterschiedliche Befragte weisen zudem darauf hin, dass kaum jemand vom Coaching allein professionell auskommen kann. Sie funktioniert nur, wenn Coaching unter anderem ein Angebotsspektrum ist oder wenn es im Rahmen einer Arbeitsleistung durchgeführt werden kann.

Mit der Ausweitung und Profilierung des Coaching haben sich auch die Selektionskriterien der Firmen gestrafft. Gesucht werden Coaches mit "langjähriger Berufserfahrung, mehreren Coaching-Trainings, Fachkenntnissen in den jeweiligen Themen und Literaturhinweisen auf der Managementebene des potentiellen Kunden", sagt Sabine Dembkowski, die seit zwölf Jahren als internationale Management Coach tätig ist. Was ist für zukünftige Konsumenten bei der Auswahl eines Coaches ausschlaggebend?

"Der Kunde wählt seinen Trainer mehr danach aus, ob er liebenswert, vertrauenswürdig und in der Lage ist, eine sinnvolle Verbindung aufzubauen. Er beurteilt sie nach der von ihm produzierten Leistung und nicht nach den Zertifizierungen und Trainings, die der Trainer anbietet", sagt Daniel Meier von den Solutionsurfern.

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