Essstörungen Definition

Definition von Essstörungen

Ernährungsstörungen sind kein Ernährungsproblem, sondern ein gestörter Umgang mit Lebensmitteln. Ernährungsstörungen haben keine isolierten Ursachen. Bei dem Band "Essstörungen" der Reihe Suchtmedizin wird die.

Ernährungsstörungen - was bedeutet das?

Ernährungsstörungen sind kein Nahrungsproblem, sondern ein unruhiger Umgangs mit Lebensmitteln. Ernährungsstörungen stehen im Einklang mit dem pathologischen Zustand während der Nahrungsaufnahme. Die Essstörungen stellen ein pathologisches Phänomen dar. Etwa 85 Prozentpunkte der Betreffenden sind weiblich. Zunehmend wird in der Literatur auf einen Kontext zwischen übermäßigem Gewicht und Essstörungen verwiesen, vor allem auf zurückhaltendes Essverhalten und Binge-Eating. "Unter " Zaumzeug " versteht man eine anhaltende, bewusste Beschränkung der Nahrungszufuhr zum Zwecke der Gewichtsabnahme oder Gewichtskontrolle.

Es gibt viele gute Argumente, in einem Zaumzeug zu naschen. Immer häufiger gehen Ernährungspsychologen davon aus, dass das Verzehr von zurückhaltenden Lebensmitteln zu einem Verlust der natürlichen Sättigungsregulation führen und daher auch die Entwicklung und Aufrechterhaltung pathologischer Ernährungsmuster (Anorexie, Ess-Pausen-Sucht und Binge-Essen) vorantreiben kann. Das zentrale Charakteristikum der Appetitlosigkeit ist eine äußerst zurückhaltende Ernährung. Sie verbrauchen sehr wenig Energie; sie begrenzen sich auf kleine Portionen "erlaubter" und "guter" Nahrung.

Darüber hinaus bemühen sich viele, ihr Körpergewicht durch übermäßige sportliche Betätigung, Brechreiz oder die Aufnahme von Appetithemmern, Laxantien oder Dehydrierungstabletten zu erlangen oder zu erhalten. Stark verlangsamte Ernährung verursacht einen hohen Gewichtverlust. Bei zehn Prozentpunkten aller Anorektika stirbt sie an ihrer Erkrankung. Besonders stark sind Maedchen und jugendliche Maedchen mit einer geschaetzten Frequenz von 0,1 bis 1 Prozentpunkten davon aendert.

Neben den nicht kontrollierbaren, episodenhaften Krampfanfällen ist das Ernährungsverhalten von bulimischen Patienten durch ein sehr zurückhaltendes Ernährungsverhalten, regelmäßiges, bewusst induziertes Brechreiz nach einem Essanfall und pathologische Fangangangangst gekennzeichnet. Manche Betroffenen trainieren übermäßig - vergleichbar mit Magersucht - und konsumieren Abführmittel und Dehydriermittel, um ihr Körpergewicht zu erhalten.

Die körperlichen Folgen der Blutarmut werden vor allem durch wiederholtes Brechen verursacht: Auch bei der Frau ist die Blutarmut am größten. Je nach Untersuchung werden Werte zwischen 1 und 8 Prozentpunkten angegeben. Im Rahmen dieser Ernährungsstörung - vergleichbar mit der Bulimia - werden große Mengen an Energie auf einmal aufgenommen, ohne dass diese Lebensmittel wieder erbrochen werden.

Sie sind in einem Kreislauf aus Nahrung und Hunger verstrickt. Da einem Beschlagnahmen von Lebensmitteln nicht so stark entgegengewirkt wird wie bei Brustschmerzen, kommt es oft zu übermäßigem Gewicht. Nach amerikanischer Statistik haben 30 Prozentpunkte der übergewichtigen Menschen diese Eßstörung.

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