Erstattung Telefonkosten an Arbeitnehmer

Rückerstattung von Telefonkosten an die Mitarbeiter

Wenn verheiratete Mitarbeiter eine BahnCard an den Mitarbeiter ausstellen, ist diese steuerfrei, wenn sie unbefristet erstattet werden können. Bereitstellung von Handys für Arbeitnehmer - ersparen Sie sich Steuer und Sozialversicherungsbeiträge! So stellen Sie Ihren Mitarbeitern ein Telephon, Mobiltelefon oder Telefaxgerät oder einen Internet-fähigen Computer zur Verfügung. Die Immobilie bleibt bei Ihnen als Auftraggeber. Als Unternehmer tragen Sie die Betriebskosten der Telekommunikationseinrichtungen des Unternehmens.

So kann beispielsweise ein Arbeitsvertrag auf den Auftraggeber, aber auch auf den Arbeitnehmer ausgestellt werden. Auch eine Erstattung der anfallenden Aufwendungen nach Erhalt ist denkbar.

Aber Achtung: Für den Vorsteuerabzug ist es notwendig, dass der Auftraggeber eine Abrechnung in seinem eigenen Haus vornimmt! Das Ausmaß der professionellen Anwendung der zur Verfuegung gestellte Geräte ist voellig irrelevant! Somit gibt es auch bei ausschließlich privatem Gebrauch keinen steuerbaren monetären Vorzug. Somit besteht keine Verpflichtung zur Dokumentation der professionellen Anwendung.

Ebenso ist die ausschließliche Verwendung durch Ihren Mitarbeiter nicht erforderlich. Beispielsweise ist es möglich, dass dem Ehegatten oder den Kindern mehrere Mobiltelefone oder PCs gleichzeitig zur Verfügung gestellt werden, ohne Steuern und Abgaben. Wenn Sie Angst vor überhöhten Preisen für laufende Verträge haben, einigen Sie sich bitte auf eine Nachfrist. Bei 3 Pauschalverträgen über je 50 werden die Auftragskosten vom Auftraggeber übernommen.

Mehrkosten, z.B. für internationale Anrufe, werden wie in der Lohn- und Gehaltsabrechnung vereinbart reduziert. Nach wie vor ist die Übernahme der Gebühren für Firmenhandys steuer- und zollfrei. Pro Jahr der Benutzung gibt es eine Einsparung von 2. 400 ?! Davon zu trennen ist die abgabenfreie Auslagenerstattung an den Arbeitnehmer für ausschliesslich berufliche Telefonate: Rückerstattungsfähig sind die professionell vereinbarten aktuellen Anschlussgebühren (Telefon und Netz und die verhältnismäßigen Basiskosten (Nutzungsentgelt für die TK-Anlage sowie Basispreis für die Anschlüsse).

Oder es können 20 Prozent des Rechnungsbetrages ohne weitere Überprüfung zurückerstattet werden, maximal 20 Euro pro Monat, wenn für die Aktivität regelmässig Telefonkosten entstehen. b) keine Vermietung der Ausrüstung durch den Mitarbeiter und anschließende Bereitstellung, da in diesem Fall der Mitarbeiter als "wirtschaftlicher Eigentümer" zu betrachten ist. Die Zusage einer nachträglichen Zuwendung bei Kündigung des Anstellungsverhältnisses wäre auch steuerlich schädlich.

Beispiel: Ab dem Bruttolohn von nur noch 500 werden 150 für die Handys der ganzen Familien Ihrer Mitarbeiter reduziert. Die Lohnsteuer ist dann in Höhe von 1.350 zu zahlen, die Sozialkasse ist aber noch in Höhe von 1.500 zu zahlen, da der Arbeitnehmer in diesem Falle prinzipiell die Möglichkeit hat, zwischen bargeldloser Zahlung und Barauszahlung zu wählen. Obwohl Telefontaschen auch separat zur Verfuegung stehen koennen, gehoert nach Ansicht der Steuerbehoerden der Kartenwert zum steuerpflichtigen und Beitragslohn.

Sie könnte bestenfalls im Zuge der monatlich geltenden 44-Euro-Freistellungsgrenze für Sachleistungen steuer- und abgabenfrei sein. Allerdings sollte diese Befreiungsgrenze bereits durch andere nicht-monetäre Vergütungen erschöpft werden, um Steuern und Abgaben zu minimieren! Verwenden Sie diesen Steuervergünstigung, um aktuelle Lohnzahlungen für neue Mitarbeiter und Gehaltserhöhungen für bestehende Arbeitsverträge zu ersetzen.

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