Erfindervergütung Sozialversicherung

Inventarausgleich Sozialversicherung

sind im Sinne der Sozialversicherung und damit beitragspflichtig. Arbeitnehmerentgelt und ähnliche Leistungen, soweit sie eine Vergütung im Sinne der Sozialversicherung darstellen. Die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung und zum

Verpflichtung zur Beitragszahlung für einmalige Zahlungen im Rahmen der IKK Südwest

Für die Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung sind einmalige Zahlungen abzugspflichtig, sofern die Bemessungsschwellen nicht unterschritten werden. Bei der Beitragsermittlung zur Sozialversicherung werden in der Regel einmalige Zahlungen dem Lohnmonat zugerechnet, in dem sie bezahlt werden. Für die Feststellung, ob und inwieweit für eine einmalige Zahlung Beiträge zur Sozialversicherung zu zahlen sind, ist die proportionale Jahresarbeitsentgeltgrenze bis zu dem Zeitpunkt, in dem die Zahlung der Sonderleistung erfolgt, festzulegen.

Basis dafür sind die so genannten Tage der Sozialversicherung. Dabei werden die Jahreseinkommensschwellen durch 360 dividiert und mit der Zahl der bereits aufgelaufenen Tage der sozialen Sicherheit malträtiert. Werden den Mitarbeitern mehrere einmalige Zahlungen pro Jahr gezahlt, z.B. im Juli-Urlaubsgeld und im November-Weihnachtsgeld, muss bei der Ermittlung der Beitragspflicht bei der Entrichtung des Weihnachtgeldes die erste besondere Vergütung berücksichtigt werden.

Beispiel (Zahlen beziehen sich auf 2018): Angestellter A ist seit dem Stichtag 31. Dezember 2008 bei der Gesellschaft B (Sitz: Altbundesländer ) angestellt. Der Verdiener bekommt von uns monatlich 4.330,- EUR. Er bekommt im jetzigen Kalenderjahr im Juni 1000 EUR Feriengeld, im Oktober 2.000 EUR Adventsgeld. Der Arbeitnehmer A unterschreitet die Krankenversicherungsgrenze um 665 EUR und die Rentenversicherungsgrenze um 15.190 EUR.

Das heißt für sein Feriengeld folgendes: Bei der Krankenkasse 665,- EUR des Feriengeldes sind die Beiträge zu entrichten, die übrigen 335,- EUR sind beitragsfrei. Für die übrigen 335,- EUR sind die Beiträge nicht erstattet. Bei der Pensionsversicherung ist das ganze Feriengeld versicherungspflichtig. Festlegung der Pflicht zur Beitragszahlung zum Weihnachtsgeld: Krankenversicherung: Damit unterschreitet der Arbeitnehmer A die anteilige Bemessungsschwelle der Krankenkasse um 380,00 EUR. Pensionsversicherung: Damit liegen die Beschäftigten A mit 22.870 EUR unter der Obergrenze der Pensionsversicherung.

Das heißt für sein Weihnachtsgeld: Bei der Krankenkasse sind 380,- EUR des Adventsgeldes eintragspflichtig, die übrigen 1.620,- EUR sind eintragsfrei. Das komplette Adventsgeld muss in die Pensionskasse eingezahlt werden. Bekommt ein Arbeitnehmer in dem Kalendermonat, in dem eine einmalige Zahlung bewilligt wird, kein aktuelles Gehalt, weil er sich z.B. im Krankheitsfall oder im Elternurlaub befindet, wird die einmalige Zahlung noch diesem Kalendermonat nachgestellt.

Im Falle von Sozialversicherungs-Tagen werden nur die Kalendartage gezählt, an denen die Beiträge fällig waren. Ein Beispiel (Daten beziehen sich auf 2018): Einmalige Zahlung beim Bezug von Krankengeld: Angestellter C ist seit dem ersten Tag des Jahres 2003 bei der Gesellschaft D tätig. Der Mann bekommt 2.800 EUR im Jahr. Während seiner Berufsunfähigkeit bekommt er im Juni 1.500 EUR Feriengeld.

Das heißt, der Arbeitnehmer C unterschreitet mit 9.175 EUR die Krankenversicherungsgrenze und unterschreitet mit 20.933,33 EUR die Rentenversicherungsgrenze. Das heißt für sein Feriengeld folgendes: Der volle Urlaubsgeldbetrag ist sowohl in der Kranken- als auch in der Pensionsversicherung beitragspflichtig. In der Regel ist die Zahlung eines Beitrags erforderlich. Weil die Versicherung während des bezahlten Jahresurlaubs obligatorisch ist, müssen die Tage der Sozialversicherung vollständig in Betracht gezogen werden.

Beipiel ( "Daten beziehen sich auf 2018"): Unbezahlte Freistellung während des Beurteilungszeitraums: Angestellter A ist seit dem ersten Tag des vergangenen Jahres bei der Gesellschaft F angestellt. Der Mann bekommt 4.200 EUR im Jahr. Das volle Gehaltsniveau bekommt er im vergangenen Sommer als Wintergeld. Soziale Sicherungstage bis Ende Dezember: 360, d.h. die Bemessungsschwellen werden hier vollständig angewendet.

Die Beschäftigten A liegen damit um 6.900 EUR unter der Krankenversicherungsgrenze und 31.800 EUR unter der Rentenversicherungsgrenze. Das heißt für sein Weihnachtsgeld: Der volle Betrag des Weihnachtsgeldes ist sowohl in der Kranken- als auch in der Pensionsversicherung beitragspflichtig. Für die Gewährung des Weihnachtsgeldes ist ein Beitrag zu leisten. Wäre der Arbeitnehmer A nicht unbezahlt beurlaubt gewesen, wäre das Adventsgeld in der Krankenkasse nur mit einem Beitrag von 2.700 EUR belastet gewesen.

An der Pensionsversicherung hätte sich nichts verändert. Wenn ein ausgetretener Arbeitnehmer später eine einmalige Zahlung empfängt, z.B. eine Entschädigung für nicht genommenen Abwesenheitsurlaub, wird sie dem letzen Beschäftigungsmonat zugerechnet. Für die Ermittlung der Sozialversicherungsverpflichtung legen Sie die proportionalen Beitragsbemessungsgrenzen bis einschließlich des Vorjahresmonats fest, in dem der Arbeitnehmer in Ihrem Unternehmen war.

Ein Beispiel (Daten beziehen sich auf 2018): Der Angestellte Y arbeitete vom I. Jänner 2018 bis zum I. Aug. 2018 für das Unternehmen mit. 2018 lag sein Lohn bei 4.100,- EUR pro Jahr. Für zwei Urlaubswochen, die er nicht in Anspruch nimmt, erhält er im Jahr 2018 2.100 EUR.

Die einmalige Zahlung wird dem letzen Arbeitsmonat, in diesem Beispiel dem Kalendermonat des Monats Juli, zurechnet. Der Arbeitnehmer Y unterschreitet damit mit 2.600 EUR die Krankenversicherungsgrenze und mit 19.200 EUR die Rentenversicherungsgrenze. Bei der Kranken- und Pensionsversicherung ist die komplette Urlaubsvergütung versicherungspflichtig.

Davon können z.B. Arbeitnehmer betroffen sein, die einen Jugend- oder Bundeswehrfreiwilligendienst verrichten oder Elternurlaub gemacht haben, wenn im laufenden Betriebsjahr die Einkommensgrenze für Krankenkassenbeiträge durchbrochen wird. Beipiel ( "Zahlen für 2018"): März-Klausel: Arbeitnehmer G ist seit dem Stichtag 31. Dezember 2017 bei der Gesellschaft H angestellt. Angestellter G erhält monatlich 4000 EUR.

Für den Monat Februar 2018 wird ihm ein Bonus von 1.800 zuteil. Der Gesamtertrag im I. Vierteljahr übersteigt die proportionale Bewertungsgrenze um 525 E. S.

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