Entschädigungszahlung Steuerpflichtig

Ausgleichszahlung Steuerpflichtig

Die Entschädigung ist eine Leistung, insbesondere eine Geldleistung, die zum Ausgleich von Nachteilen oder Einschränkungen gezahlt wird. und wirtschaftliche Schwierigkeiten) ist grundsätzlich steuerpflichtig. 1. allgemein Die Vergütung erfolgt unter den Bedingungen des 21 Nr. 1 Buchstaben a bis c EWStG zum Einkommen im Sinne des 1 Abs.

1 Satz 1 EWStG. Der § 25 Abs. 1 StG begründet keinen neuen steuerpflichtigen Sachverhalt, sondern ordnet die darin erwähnten Erlöse nur der Einkommensart zu, zu der die verlorenen oder zukünftigen verlorenen Erlöse gehöret hätten, wenn sie erwirtschaftet worden wären (H 23. 1 [Allgemeineines] EStH).

Der entgangene Gewinn, wenn er eingetrieben wurde, muss steuerpflichtig sein (BFH-Urteil vom 16. August 1978, I R 73/76, BStBl II 1979, 120). Für die Bemessungsgrundlage der Entschädigung für ehrenamtlich tätige Sachbearbeiter siehe das Beschluss des BFH vom 31. Januar 2017 (IX R 10/16, TFH/NV 2017, 680, TFH/NV 0950723; siehe auch BFH-Pressemitteilung Nr. 17/2017 vom 22. März 2017, TFInformation 0446136 sowie die erläuternden Hinweise zum TFH-Beschluss T T 10/16 auf ? Aufwandsentschädigung).

In der deutschen Sprache und Fachliteratur wird der nicht rechtlich geregelte Terminus "Entschädigung" so beschrieben, dass es sich um eine Entschädigungszahlung als Schadenersatz in Form eines Einkommensverlustes oder eines Verlusts einer Einkommensmöglichkeit des Betreffenden handelnd, den dieser gelitten haben muss oder gelitten hätte, wenn er die Entschädigungszahlung nicht empfangen hätte (siehe auch R 25.1 EStR).

Ausgleichszahlungen, mit denen der Begünstigte die vollständige oder partielle Erfuellung eines Rechts- oder Vertragsanspruchs erwirbt, gelten nicht als Ausgleich; die Vergütung muss sich vielmehr auf eine neue gesetzliche oder angemessene Haftung stützen (Hessisches FG Urteil vom 19.1. 2000, 13 k 5103/96, efg 2001, 139, lxinform 0571140; die Rechtsvollstreckungen wurden durch das BFH-Urteil vom 28.2. 2002, IV R 64/00, btbl II 2002, 658 sowie durch das BMF vom 1.11. 2013, btbl I 2013, 1326, Abs. 2 und das BFH-Urteil vom 12.7. 2016, btbl II 2017, 158, Abs. 15) aufrechterhalten.

Wenn der Betreuer eines ambulanten Altenpflegesystems zur Regelung eines mehrjährigen Gerichtsstreits auf seinen Unterstützungsanspruch nach dem LPflegegesetz Rheinland-Pfalz verlässt und dafür vom Bund und vom Bund eine Vergütung erhalten hat, ist dies eine steuerlich privilegierte Vergütung nach § 24 Nr. 1 Buchstabe a in Verbindung mit § 24 Nr. 1 Buchstabe a in Verbindung mit § 24 Nr. 1 Buchstabe a in Verbindung mit § 24 Nr. 1 Buchstabe a in Verbindung mit § 24 Nr. 1 Buchstabe a in Verbindung mit § 24 Nr. 1 Buchstabe a in Verbindung mit § 24 Nr. 1 Buchstabe a in Verbindung mit § 24 Nr. 1 Buchstabe a in Verbindung mit § 24 Nr. 1 Buchstabe a in Verbindung mit § 24 Nr. 1 Buchstabe a. 34 Abs. 2 Nr. 2 Stockwerkeigentum (BFH-Urteil vom 25.8.

Der entgangene Gewinn, wenn er erwirtschaftet worden wäre, müsste steuerpflichtig sein. Die Vergütung unterliegt als außerordentlicher Ertrag einer verminderten Steuerbelastung (34 Abs. 2 Nr. 2 Stockwerkeigentumsgesetz; ? Abfindungszahlungen, ? Kündigungsentschädigung, ? Sonderertrag). FinBeh Hamburg kommentiert die steuerliche Handhabung von Ausgleichszahlungen nach § 15 Abs. 2 AGG mit Vfg. vom 20. April 2015 (S 2332 - 2015/002 - 52, ohne Bezugnahme).

Mit Beschluss vom 30. Oktober 2014 (2 C 3/13, 1594514 LEXinform) hat das Bundesversicherungsgesetz eine Beamtenentschädigung gewährt, weil sein Gehalt gegen das Diskriminierungsverbot aus Altersgründen verstößt. Die Entschädigungsforderung hat das Bundesgericht aus 15 Abs. 2 AGG abgeleitet (siehe auch Pressemeldung des Bundesverfassungsgesetzes Nr. 65/2014 vom 30. Oktober 2014, LGinform 0442499).

Ausgleichszahlungen nach 15 Abs. 2 AGG gelten nicht als Erwerbseinkommen und sind nicht steuerpflichtig. Daher ist die von einem Schiedsrichter erhaltene Entschädigung wegen Verstoßes gegen das Diskriminierungsverbot des Schiedsgerichts für Sachschäden (z.B. Altersdiskriminierung im Sinne des § 15 Abs. 2 AGG) steuerfrei.

Eine solche Vergütung nach 15 Abs. 2 AGG wird nicht "für eine Beschäftigung" im Sinne des 19 Abs. 1 EGl. Der Ausgleich im Sinne von 24 Nr. 1 Buchstabe a StG ist als Ausgleich für direkt verlorene oder verlorene feste Einkünfte zu leisten (Urteil BFH vom 9. Juli 1992, II R 5/91, BStBl II 1993, 27).

Dem Begünstigten muss durch den Einkommensverlust ein Verlust entstanden sein und die Auszahlung muss direkt zum Ausgleich dieses Verlustes dienen (siehe Beschluss des BFH vom 29. Februar 2012, Slg. R 28/11, BStBl II 2012, 569). Es ist für den Entschädigungsbegriff nach 24 Nr. 1 lit. a EWStG nicht ausschlaggebend, ob das zu der Vergütung führenden Geschehen ohne oder gegen den Wunsch der Steuerbehörde eintritt.

Entschädigungen im Sinne des 24 Nr. 1 Buchstabe Einem kann auch dann stattgegeben werden, wenn der Verantwortliche selbst an dem zu Einkommensverlust führenden Fall teilgenommen hat. Das Konzept der Flucht schliesst eine freiwillige Beteiligung oder gar die Realisierung des eigenen Bestrebens aus (BFH-Urteil vom 20.7. 1978, IV R 43/74, BStBl II 1979, I9, I9, IXI R 53/01, BStBl II 2003, II 177).

S. a. H 23. 1 [Entschädigung im Sinne von 34 Nr. 1 Buchstabe a EStG EStH und BMF vom 1.11. 2013 (BStBl I 2013, 1326, Abs. 2 und 3). Ein Steuernachlass ist nur dann begründet, wenn das Finanzamt den kumulierten Einkommenszufluss nicht vermeiden konnte (Zwangslage, BFH-Urteil vom 29. Februar 2012, LX R 28/11, LStBl II 2012, 569).

Die Ersetzung "für entgangenes oder entgangenes Einkommen" ( 24 Nr. 1 Buchstabe a EStG) geht aus Wortverständnis und Bedeutung davon aus, dass das Einkommen überhaupt nicht entstanden ist, sondern verloren gegangen ist oder dass der Verlust des (zukünftigen) entgangenen Einkommens zu rechnen ist; der Kandidat hat daher das entsprechende Einkommen nicht oder noch nicht eingenommen. h.

Somit sind erst vereinnahmte (aufgelaufene) Erträge, die erst dann zurückzuzahlen oder zurückzuzahlen sind, nicht mehr durch 24 Nr. 1 Buchstabe a StG abgedeckt als die als solche zu behandelnden Kosten oder Auslagen oder negativen Erträge (Urteil BFH vom 18. Oktober 2011, Slg. 58/10, BStBl II 2012, 286). Im Falle von Arbeitseinkommen gilt die Anforderung des 24 Abs. 1 Nr. a des Altersteilzeitgesetzes als erfuellt, wenn die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch das Schiedsgericht herbeigeführt worden ist.

Zur Vergütung im Sinne des 21 Nr. 1 Buchstabe a des Gesetzes, vgl. H 23. 1 EStH. Die Vergütung im Sinne des 21 Nr. 1 lit. a EWStG, die bei einer Kündigung aus dem Arbeitsverhältnis beschlossen wird ( Kündigungsentschädigung), geht von dem Einkommensverlust aus, den das ArbN erwarten konnte.

Abgangsentschädigungen und Abfindungen sind keine Vergütungen des Schiedsgerichts, die bereits erworbene Forderungen, wie z.B. Lohnausfall, zeitanteiliges Feriengeld, Urlaubsentschädigung, Weihnachtstantiemen, Trinkgelder, Lizenzgebühren oder, im Falle einer rückwirkenden Kündigung des Arbeitsverhältnisses bis zum Kündigungszeitpunkt, die für steuerliche Zwecke zu erfassen sind, ihnen zustehende Gehaltsforderungen ausgleichen. Gleiches trifft auf die freiwilligen Zuwendungen zu, wenn sie auf die gleiche Art und Weise an das verbleibende Schiedsgericht gezahlt werden (BMF vom 1. November 2013, BundestBl I 2013, 1326, Absatz 3).

Entschädigungen im Sinne von 24 Nr. 1 Buchstabe a können auch dann bestehen, wenn das Schiedsgericht an sein Schiedsgericht (Teil-)Abfindungen leistet, weil das Schiedsgericht seine wöchentliche Arbeitszeit auf unbestimmte Zeit aufgrund eines den Arbeitsvertrag ändernden Vertrages verkürzt (BFH vom 25. August 2009, II. R 3/09, BStBl II 2010, 1030; siehe auch ? Abfindung).

Die Abfindung im Sinne von 24 Nr. 1 Buchstabe a, 34 Abs. 1 und 2 EscortG erfordert die Beendigung des zugrundeliegenden Rechtsverhältnisses. Insofern weist die Firma ð die Übernahme der Vergütung bei einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis regelmässig zurück. Gemäß dem BFH-Urteil vom 10. Oktober 2001 (XI R 54/00, BStBl II 2002, 181) ist die Bemessung der an ein Schiedsgericht gezahlten Vergütung für entgangenes oder entgangenes Einkommen als Ausgleich im Sinne von § 24 Nr. 24.

a, 34 Abs. 1 und 2 STG, dass das zugrundeliegende Anstellungsverhältnis gekündigt wird (siehe auch FG Münster-Entscheidung vom 27. April 2013, 12 K 1625/12 D, EFG 2013, 1222, Befreiungsanzeige 5015154, rkr.). Das Konzept der Entschädigung als Ausgleich für "entgangenes Einkommen" im Sinne von 24 Nr. 1 Buchstabe a StG umfasst auch Leistungen, die sicherstellen, dass aufgrund des den Schaden verursachenden Geschehens kein Neuabschluss möglich ist (BFH-Urteil vom 12. Juli 2016, Irrtum R 33/15, BStBl II 2017, 158; siehe auch Note vom 15. November 2016, Lit. inform 0948257).

Tatsachen und Entscheidungen: Eine nachträgliche Leistung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als Ausgleich für das rechtswidrige Verwaltungshandeln (wegen der anschließenden Sonderkündigung durch die Bundesbank und des Nichtzustandekommens eines neuen Vertrages) nach den Grundsätzen der Amtshaftung gegenüber dem Steuerzahler kann als Ausgleich nach 24 Nr. 1 Buchstabe a EGStG in Verbindung mit 24 EGStG geltend gemacht werden.

mit Beschluss vom 10. Juli 2008 die Einigung über die Vergütung während eines bestehenden unbefristeten Arbeitsverhältnisses, die gezahlt wurde, um sicherzustellen, dass das Arbeitsverhältnis vertraglich abgelaufen ist und nicht verlängert wurde; mit Beschluss vom 12. Juli 2016 gleicht die Vergütung insbesondere den entgangenen Gewinn und die Betriebsrente von sptfl. für den Zeitabschnitt nach der fristlosen Beendigung aus und verhindert die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses.

Nach den im Beschluss vom 10. Juli 2008 niedergelegten Prinzipien ist die Ausgleichszahlung auch als Ausgleich im Sinne des 24 Nr. 1 Buchstabe a EWStG zu betrachten. Das Entgelt für eine Diensterfindung gilt nicht als Entgelt nach 24 Nr. 1 Buchstabe a StG, wenn die zugrundeliegende Übereinkunft keine bereits festgestellten Forderungen auf laufendes Entgelt erfüllt, sondern erstmals einen Entgeltanspruch begründet (FG Münster-Urteil vom 27. April 2013, 12 K 1625/12 Em., EFG 2013, 1222, LEXinform 5015154, rkr.).

Demgegenüber hat der Bundesfinanzhof in seinem Beschluss vom 29. Februar 2012 (IX R 28/11, BStBl II 2012, 569) entschieden, dass eine Ausgleichszahlung für Arbeitnehmererfindungen als steuerlich begünstigte Vergütung gemäß 34 Abs. 2 Nr. 2 in Verbindung mit 34 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes zu behandeln ist. 24 (1)(a) UStG. Er hat für den Wegfall des Arbeitsverhältnisses eine Vergütung in Höhe von 1.176.000 erhalten, die von der FA gemäß 34 Abs. 1 und 2, 24 Abs. 1 Stk. 1 Stk. mit einem Vorzugssatz besteuert wurde.

Die FA wies die Versteuerung nach 34 Abs. 1 STG zurück. 1. Lösung: Der Tatbestand des Falles und die Lösungsfindung korrespondieren mit der Entscheidung des Bundesfinanzhofs vom 25. August 2005 (XI B 40/04, BFH/NV 2006, 274, Litexinform 5901764). Verpflichtet das neue Schiedsgerichtshof seine Schiedsgerichtsentschädigung dafür, dass er die von seinem früheren Schiedsgericht versprochene "Abfindung" nicht erhalten darf, so ist das Bestehen der rechtlichen Anforderungen des 24 Nr. 1 Sterngesetzbuches für jede der beiden Verpflichtungen separat zu überprüfen.

Bei der Verpflichtung von A ist von einer Vergütung im Sinne des 24 Nr. 1 Buchstabe a Umsatzsteuergesetz ausgegangen. Der gezahlte Betrag entspricht der Erfuellung der bedingten Verpflichtung (Freistellung) von Seiten der Firma A. Die Auszahlung erfolgt in Form einer Barzahlung. Mit der Verpflichtung sollte X für (bedingte) Umsatzeinbußen entschädigt werden. Der nach der Zahlungsunfähigkeit des früheren Schiedsgerichts für die Zeit eines Beurteilungszeitraums von einer an der Liquidation der Übertragung beteiligten Übertragungsgesellschaft gezahlte Aufstockungsbetrag ist ein Ausgleich für verlorene oder entkommene Einkünfte, die nach der sogenannten fünften Regelung ermäßigt zu versteuern sind.

Der Übergang des Arbeitsverhältnisses in ein Vergleichsverhältnis ohne Beschäftigungsverpflichtung (Null Kurzarbeit) steht der Übernahme einer neuen rechtlichen Grundlage nicht entgegen (Urteil der EK Düsseldorf vom 25. Oktober 2010, 11 K 2909/09 D, Slg. 5011603, rkr.). In ihrem Beschluss vom 15. November 2017 (7 K 2635/16, Presseinformation Nr. 13/2017 vom 15. Dezember 2017, 0447545 LEXinform) hat die Westfälische Wilhelmshütte Münster auch beschlossen, dass Nachtragsbeträge zusätzlich zum Transfer-Kurzarbeitergeld mit einem reduzierten Satz versteuert werden können.

Soweit dem Genussrechtsinhaber, der keine Teilnahme am Vermögen der Gesellschaft vermittelt, eine Vergütung für den entgangenen Ertrag aus der Verzinsung des Genusskapitals aufgrund der vorzeitigen Beendigung des Genussscheinkapitals eingeräumt wird, ist dies eine zu versteuernde Vergütung nach 24 Nr. 1 Buchstabe aStG ("BFH-Urteil" vom 11. Februar 2015, VIII R 4/12, BStBl II 2015, 647).

Dem Inhaber des Genussscheins wurde eine einmalige Zahlung in Höhe des 3-fachen Nennwertes als Gegenleistung für die Einstellung des Genussscheins eingeräumt. Der Einmalbetrag in Höhe des 3-fachen Nennbetrages steht nicht direkt in den Erträgen aus dem Anlagevermögen nach § 20 Abs. 1 Nr. 7 i.V.m. § 20 Abs. 1 WpHG. 20 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 EStG.

Allerdings ist die einmalige Zahlung nach 24 Abs. 1 Nr. a Einkommensteuergesetz (EStG) als Ausgleich für entgangenen Gewinn zu versteuern, da die Erträge, die Stpfl bei Wahrung der Genussscheine erwirtschaften würde, nach § 20 Abs. 1 Nr. 7 in Verbindung mit § 24 Abs. 1 Nr. a Einkommensteuergesetz (EStG) steuerpflichtig gewesen wären.

20 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 Escort 1 Escort 1 Nr. 1 Escort 1 zu versteuern war. 24 Nr. 1 Buchstabe ein Einkommensteuergesetz vervollständigt die Einkommensdelikte der 13 bis 23 Jahre, führt aber nicht zu neuen Steuerdelikten. Daher muss ein kausaler Zusammenhang zwischen Kompensation und Einkommensverlust hergestellt werden. Der entgangene Gewinn, wenn er erwirtschaftet worden wäre, müsste steuerpflichtig sein.

Der als Ausgleich zu bewertende Einmalbetrag ist nach 34 EGStG nicht steuerlich zu bemessen, da er gleichmässig auf zwei Bemessungszeiträume in Höhe von je 11.097,60 ? verteilt wurde. Dies bedeutet, dass kein konzentrierter Mittelzufluss als Vorbedingung für eine geringere Steuerbelastung nach 34 Abs. 1 STG vorliegt (siehe auch Note vom 18. Juni 2015, Litexinform 0946942).

Abgangsentschädigungen für die Beendigung eines Mietvertrages, die als Entschädigung für die Räumung von Räumlichkeiten und die Herausgabe des Mietobjekts entrichtet werden, sind nicht als bevorzugte Ausgleichszahlungen zu klassifizieren. Anders verhält es sich, wenn die Ausgleichszahlungen gemäß den in den folgenden Jahren getroffenen Absprachen als Ersatz für den Gewinnausfall erfolgen (FG Hessen-Urteil vom 1. August 2012, 10 K 761/08, LEXinform 5014067, Nichtaufnahmegesuch, Aktenzeichen BFH: VIII B 129/12).

Die Vergleichszahlung, die der Antragsteller vom neuen Inhaber für die Beendigung des Pachtverhältnisses erhielt, stellt nach Ansicht des Hessischen Finanzgerichtshofes keine geförderte Vergütung im Sinne der 34, 24 EWStG dar. Es gibt keine Hinweise darauf, dass die - in steuerbegünstigter Weise - geleistete Vergütung als Ausgleich für Einkommensverluste des Antragstellers aus seiner selbständigen Erwerbstätigkeit erfolgte.

Vertragsgegenstand der Verhandlungen war nur der Mietpreis, der das Bestehen einer steuerlich begünstigten Vergütung für entgangene Gewinne aus der selbständigen Erwerbstätigkeit der Klägerin ausschloss (siehe auch Pressemeldung der Hessen FG vom 6. September 2012, Litexinform 0438375). Der 3. Nr. 1 Buchstabe a UStG) wird vom Stpfl. ... als Einkommen besteuert.

Gesamt: Losung 2: Der Tatbestand des Falles und die Losung resultieren aus dem BFH-Urteil vom 18. Oktober 2011 (IX R 58/10, BStBl II 2012, 286). Bei der Auszahlung an die Firma tpfl. handelt es sich nicht um einen Ausgleich für verloren gegangene und entwichene Einkünfte. Als Ertrag erhielt die Std. die Vorsteuerrückerstattung, die die Std. nach Kündigung der Mietverträge aufgrund der Aufhebungsvereinbarungen teilweise hätte erstatten müssen.

Daher geht es darum, etwaige zu erstattende Erträge, die sich auf die Einkommensteuer als Aufwand auswirkt ( "Werbungskosten"), d.h. Aufwendungen, die nicht unter 24 Abs. 1 Nr. a des Einkommensteuergesetzes fallen, zu verrechnen. Bei den Gewinneinnahmen ( 2 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 3 in Verbindung mit Abs. 2 Nr. 1 EStG) wird kein Ersatz für verloren gegangene oder entwichene Einkünfte im Sinne von 24 Nr. 1 Buchstabe a StG angenommen, wenn es sich um Einkünfte (Erträge) aus Geschäftsvorgängen aus dem Tagesgeschäft und dem Tagesgeschäft der Unternehmensführung mitwirkt.

Dieses Einkommen führt zu laufendem Einkommen, das nicht zu Vorzugssätzen versteuert wird (BFH-Urteil vom 10. Juli 2012, VIII R 48/09, BStBl II 2013, 155). Welcher Geschäftsvorfall im konkreten Fall zum aktuellen Management gehört, ist entscheidend von der Beschäftigungsart abhängig. Im Falle von Stpfl., die in der Regel eine große Anzahl von Abschlüssen im Zuge ihrer wirtschaftlichen oder selbständigen Tätigkeiten tätigen, sind auch die Beendigung oder Liquidation von Einzelverträgen sowie deren Abrechnung nach Leistungsverzögerungen Teil der fortlaufenden Verwaltung.

Die Vergütung im Sinne des 24 Nr. 1 Buchstabe a ist daher in der Regel noch nicht angenommen, wenn für die Nichtausführung eines (gewöhnlichen) Vertrages, einschließlich des Gewinnausfalls, Schadenersatz oder Ersatz gezahlt wird. Wenn ein Anwalt seine Tätigkeit trotz Wahrung seiner Rechtsunabhängigkeit auf der Grundlage eines Beratungsvertrages im Grunde genommen wie ein Schiedsrichter verrichtet, kann im Rahmen dieses Vertrages eine Vergütung im Sinne des 24 Nr. 1 Buchstabe a Umsatzsteuergesetzes nach den für das Schiedsgericht geltenden Prinzipien in Erwägung gezogen werden (Urteil BFH vom 10. Juli 2012, VIII R 48/09, BStBl II 2013, 155).

Kommanditgesellschafter, der zugleich Gesellschafter der Komplementärin GmbH ist (die keine eigene unternehmerische Tätigkeit ausübt) und bei Austritt aus der Geschäftsleitung eine Abgangsentschädigung erhalten hat, möchte die Steuererleichterung gemäß 24 Nr. 1 Buchstabe a, 34 Abs. 1 STG in Anspruch nehmen. Von der Steuererleichterung profitieren. 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 StG ist mindestens immer dann anwendbar, wenn - wie hier - der Gesellschaftszweck der Komplementärin GmbH nur auf die Leitung der Kommanditgesellschaft begrenzt ist.

Mit der Regelung des 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 Escort G ist der Co-Unternehmer im Rahmen der Tätigkeitsvergütung mit dem Alleingesellschafter gleichzustellen. Weil es dem Alleingesellschafter nicht möglich ist, mit sich selbst einen Vertrag zu schließen, kann er für seine Arbeit keine - steuerlich begünstigte - Vergütung erhalten.

Danach ist die vom Co-Unternehmer erhaltene Abfindungszahlung gemäß 24 Nr. 1 Buchstabe a, 34 Abs. 1 STG nicht steuerlich begünstigt, sondern ist eine abhängige Komponente des Gewinnes aus der Veräusserung des Co-Entrepreneur-Anteils. Eine Vergütung im Sinne von 24 Nr. 1 ELStG kommt unter anderem nur dann für Vorzugstarife nach 34 Abs. 1 ELStG in Betracht, wenn sie in einem Bemessungszeitraum erfasst werden soll und zu einer Aggregation von Einkünften führt.

Im Falle der Entschädigung für Personenschäden ist zwischen Summen zum Kompensieren von Verdienstausfällen und Summen zum Kompensieren von Arztkosten und Mehrausgaben während der Erkrankung sowie zum Kompensieren von immateriellen Verlusten in Gestalt einer Entschädigung für Schmerzen und Leiden zu differenzieren. Eine Steuerschuld im Sinne des 24 Nr. 1 Buchstabe a EStG liegt nur in dem Umfang vor, in dem entgangenes oder entgangenes Einkommen aufgrund verminderter Ertragsfähigkeit abgelöst wird.

Gleiches trifft zu, wenn die Entschädigung für Einkommensausfall von einem Dritten, in diesem Fall der Krankenkasse des Unfallverantwortlichen, geleistet wird (BFH-Urteil vom 21. Januar 2004, II R 40/02, II 2004, 716). Wenn die Stpfl. infolge eines von einem Dritten verursachten Personenschadens aufgrund mehrerer gesonderter Verträge über verschiedene Fristen mit ihrer Versicherungsgesellschaft eine Entschädigung für entgangenes und entgangenes Einkommen erlangt, steht der Zustrom von Entschädigung in unterschiedlichen Bemessungszeiträumen der Versteuerung jeder dieser Entschädigungszahlungen zu Vorzugssätzen nicht entgegen (Urteil BFH vom 21. Januar 2004, Std. 40/02, BStBll. II 2004, 716).

Die Unfallversicherung für entgangenen Gewinn eines Gewerbetreibenden gilt nach 24 Nr. 1a STG als ? Betriebsertrag als Ertrag aus laufender Geschäftstätigkeit im Sinne des § 15 Abs. 1 Nr. 1 STG. 24 Nr. 1 Buchstabe b Eheg. b Eheg. b EStG umfasst die Entschädigung für den Wegfall einer möglichen Einnahmequelle.

Ein Ausgleich im Sinne von 24 Nr. 1 Buchstabe b Eheg. b Eheg. b besteht auch, wenn die Aktivität mit dem Wunsch oder der Einwilligung von Schiedsrichter arb. Die Entschädigungsforderung muss nicht auf einer neuen Rechts- oder Gerechtigkeitsgrundlage basieren (BFH-Urteil vom 13.2.1987, VI R 230/83, BStBl II 1987, 386). Eine solche Anforderung kann aus dem Text des 24 Abs. 1 Nr. b) EWStG nicht abgeleitet werden.

Ein Schadensersatz in diesem Sinn bedarf nicht des 24 Nr. 1 Buchstabe b Embargos; der Schadensersatz ist eher eine Überlegung "für" die Einstellung oder Nichtausführung einer Tat. Die Tatsache, dass dies zu einem Verlust zukünftiger Erträge führen könnte, ist eine möglicherweise indirekte Konsequenz aus der Einstellung oder Nichtausführung der Aktivität. Sie ersetzt diese jedoch nicht, sondern wird ausschließlich wegen der Beendigung oder Nichtausführung der Aktivität gewährt.

Der im Anstellungsvertrag einem angeheuerten Unternehmensberater im Hinblick auf eine Wettbewerbsverweigerung nach Beendigung des Vertrages versprochene Ausgleich für die Wartezeit kann ein außerordentlicher Ertrag im Sinne von 34 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit 34 Abs. 1 und 2 sein. Nr. 1 Buchstabe b StG (BFH-Urteil vom 13.2.1987, VI R 230/83, BStBl II 1987, 386). Als Hauptverpflichtung kann auch eine Vergütung für die Nichteinhaltung einer Aktivität vereinbaren werden (H 23. 1 [Vergütung im Sinne von 36 Nr. 1 Buchstabe b EStG] EStH).

Für die Begrenzung der Tatsachen des 24 Nr. 1 Buchstabe a EWStG von denen des Nr. 1 Buchstaben b und c und den damit verbundenen Problemen siehe das Beschluss des BFH vom 20. Juli 1978 (IV R 43/74, BStBl II 1979, 9). Dementsprechend ist in den Faellen des 24 Nr. 1 Buchstabe b und des 24 Nr. 1 Buchstabe 1 Buchstabe b und des 24 Nr. 1 Buchstabe 1 Buchstabe E. StG eine Entschaedigung zu zahlen.

eEStG, wenn der Vermittler an einer Übereinkunft über die Einstellung oder Nichtausführung einer Beschäftigung oder die Auflösung seines Vermittlungsvertrages teilnimmt. Die generelle Konzeption des Ausgleichs in 24 Abs. 1 des EKG geht - zumindest in seiner allgemeinen Sinnhaftigkeit, die auch für 24 Abs. 1 Nr. a bis c des EKG gilt - davon aus, dass der Betreffende durch eine Beschädigung der durch die individuelle Bestimmung geschützten Waren Vermögensschäden erlitten hat und dass die Auszahlung direkt zum Ausgleich dieses Schadens gedacht ist.

Die im Zuge des Einkommensteuerbescheides 11 geforderte Abfindung zum reduzierten Satz gemäß § 34 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 2. 24 Nr. 1 EWStG. Die FA wies die Anwendung des reduzierten Tarifs zurück. Die Sachverhalte und die Lösungsansätze stimmen mit dem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 8. August 1986 überein (VI R 28/84, BStBl II 1987, 106).

Hier sind die Anforderungen des 24 Nr. 1 Buchstabe a StG nicht erfüllt, da kein Vorgang eintritt, der direkt zum Einkommensverlust hätte führen können. Die mit dem Einkommensverlust aus der Flugbegleitertätigkeit verbundenen Schäden sind eher - aus wirtschaftlicher Sicht - die Konsequenz der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses mit der von der Firma A. B. Die Einkommensverluste aus der Flugbegleitertätigkeit sind nicht auf die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses mit der Firma A. B. zurückzuführen.

Solche Vereinbarungen können unter 24 Abs. 1 Nr. b) EWStG fallend sein. Vor allem der auch für Punkt 1 Buchstabe b) des 24 Abs. 24 StG maßgebliche Entschädigungsgedanke hindert den entstandenen Sachschaden nicht daran, nur indirekt durch den entgangenen Gewinn zu entstehen. Auch im übrigen korrespondiert die geleistete Abgangsentschädigung mit dem Vergütungskonzept des 24 Nr. 1 SStG.

Diese Bestimmung geht - zumindest in ihrer allgemeinen Bedeutsamkeit, die auch für 24 Abs. 1 Buchstaben a) bis c) des ESG gilt - davon aus, dass der Betreffende durch die Beschädigung der durch die individuelle Bestimmung geschützten Waren einen Vermögensschaden erlitten hat und dass die Auszahlung direkt zum Ausgleich dieses Schadens gedacht ist.

Die Vergütung soll den wirtschaftlichen Schaden ausgleichen, der durch den entgangenen Umsatz als Flugbegleiter verursacht wird. Entschädigungszahlungen an andere Händler als Handelsagenten, z.B. Kommissionäre oder zugelassene Händler, sind als Entschädigungszahlungen an Handelsagenten zu betrachten, wenn sie gemäß § 89b HGB erfolgen (BFH-Urteil vom 12. Oktober 1999, VIII R 21/97, BStBl II 2000, 220).

Der Vorzug nach § 24 Nr. 1 Buchstabe. Die Voraussetzung für das Bestehen des Insolvenzantrags nach dem Insolvenzrecht ist, dass die Entschädigungszahlung zur Erfuellung eines Anspruches nach § 89b HGB erfolgt. In die Vergütung im Sinne des 24 Nr. 1 Buchstabe a sind auch Entschädigungszahlungen an Kaufleute nach § 89b HGB einbezogen. eEStG, wenn sie mit der Einstellung der Geschäftstätigkeit übereinstimmen (BFH-Urteil vom 5. Dezember 1968, IV R 270/66, BStBl II 1969, 196).

Entschädigungszahlungen an einen Handelsagenten nach 89b HGB sind ebenfalls Teil des laufenden Gewinns und damit Teil des Gewerbeertrags, wenn die Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit der Auflösung des Unternehmens einhergeht (BFH-Urteil vom 14. Oktober 1980, VIII R 184/78, BStBl II 1981, 97). Maßgeblich für die Verbindung des Entschädigungsanspruchs mit dem Handelsergebnis ist, dass die Herkunft des Schadensfalls die jeweils aktuelle Geschäftsabwicklung des Handelsgeschäfts des Handelsagenten ist.

Die Entschädigungsforderung des Handelsagenten ergibt sich aus der Auflösung des Arbeitsverhältnisses (BFH-Urteil vom 26. März 1969, I R 141/66, BStBl II 1969,485). Soweit der Handelsagent den Überschuss gemäß 4 Abs. 1 oder 5 StG bestimmt hat, ist der Vergütungsanspruch zu kapitalisieren und der aus der Kapitalisierung resultierende höhere Überschuss ist als Handelsergebnis zu betrachten.

Die Entschädigungsforderung des Handelsagenten nach 89b HGB ergibt sich bereits bei Auflösung des Vertrages, so dass der Entschädigungsanspruch daher im Prinzip auch zu diesem Zeitpunk aktiviert werden muss (BFH-Urteil vom 26. März 1969, I R 141/66, BStBl II 1969, 485; bekräftigt durch BFH-Urteil vom 9. Februar 2011, IV R 37/08, BFH/NV 2011, 1120, Lit. November 2011, I Xinform 0179472; siehe auch Ziffer 38 dort für die Erläuterung der Ergebnisse zur Wertbestimmung).

Das gleiche Vorgehen ist jedoch erforderlich, wenn der Überschuss nach 4 Abs. 3 StG festgestellt wurde; wegen der Einstellung seines Geschäfts ist Stpfl. so zu handhaben, als ob er zu diesem Zeitpunkt auf die Ermittlung des Gewinns im Aktienvergleich übertragen worden wäre. Sie sind (!) ebenfalls auf den aktuellen Ertrag und nicht auf den einkommensteuerrechtlichen Wegfall oder Abgangsgewinn zurückzuführen; dies auch dann, wenn die Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit dem Verkauf oder der Einstellung der Tätigkeit des Handelsagenten einhergeht (letztes Bundesrechtsanwaltsurteil vom 9. Februar 2011, IV R 37/08, BFH/NV 2011, 1120, Lit. dt. 0179472).

Wenn der Vergleichsanspruch des Handelsagenten zu einem laufenden Ergebnis beiträgt, kann das Steuerprivileg für Sondererträge nach 34 Abs. 1 SStG berücksichtigt werden. Wenn der Vergütungsanspruch des Handelsagenten zu außergewöhnlichen Erträgen im Sinne von 34 Abs. 2 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) führen sollte, ist eine Steuervergünstigung nur nach 34 Abs. 1 SStG ( "Fünfte Regel") zu erteilen; die in Abs. 3 der Richtlinie vorgesehene Steuervergünstigung gilt nicht, da sie auf Gesuch nur für Kapitalgewinne im Sinne von 34 Abs. 2 Nr. 1 SStG erteilt wird.

Für die aus Lebensversicherungspolicen ausgezahlten Versicherungsbeträge wird mit Beschluss vom 8. Dezember 2016 (III R 41/14, BStBl II 2017, 630) zwischen den Arten von Einkommensunternehmen und Anlagevermögen bei einem Versicherungsagenten unterschieden, der die Leistung aus der Todesfallversicherung anstelle eines Schadenersatzanspruchs nach 89b HGB erhalten hat (siehe auch Note vom 28. April 2017, Lit. 19880249).

Fakten und Gründe für die Entscheidung: Das BFH hat entschieden, dass der Anwartschaftsanspruch des Bevollmächtigten auf die Altersrente steuerlich so zu handhaben ist und im Falle eines Streits nicht auf die Erträge aus dem Geschäftsbetrieb im Sinne des 15 EGStG zurückgeführt werden kann, nur weil er den Ausgleichsanspruch nach 89b HGB im Kern ersetzt hat.

Im Regelfall ist der Abschluß einer Lebensversicherungspolice in privater Hand, so daß Forderungen aus einem Versicherungsvertrag in der Regelfall Teil des Privatvermögens sind. Die Forderung aus einer Lebensversicherungspolice kann in Ausnahmefällen zum Geschäftsvermögen des Begünstigten zählen, wenn dieser aus betrieblichen Gründen einen Versicherungsvertrag zugunsten eines Dritten abschliesst. Vergütungszahlungen im Sinne des § 89b HGB sind in der Vergütung nach § 24 Nr. 1 Buchstabe nicht enthalten.

eEStG, wenn ein Nachfolgervertreter die Geschäftsstelle seines Vorgängers oder Teilen davon auf der Grundlage eines unabhängigen Vertrages mit seinem Nachfolger gegen Entgelt erlangt. Anmerkung: Die FG der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung hat in ihrem Beschluss vom 19. Februar 2013 (3 K 111/12, EFG 2013, 688, LGinform 5014687, rkr.) beschlossen, dass die Entschädigung für die Nicht-Ausübung der Vermittlungstätigkeit bis zur privatrechtlichen Kündigung des Geschäftsbesorgungsvertrages nicht dem gem. 34 Abs. 1 EGStG reduzierten Körperschaftsteuersatz unterliegt, da es keine Einkommenskumulation gibt.

Der Entschädigungsanspruch für die übertragenen Versicherungsportfolios im Sinne des 89b HGB (ca. 89.000 im Urteil) und die Vergütung für entgangene Kommissionen ( "77.000 im Urteil") sind nach Ansicht der EKG nicht als einheitlicher Entschädigungsanspruch zu betrachten. Dementsprechend hat die AG die rechtliche Folge, dass die von der Handelsvertreterabrechnung gesondert zu bewertende Provisionsabrechnung keinen Sonderertrag im Sinne des 34 Abs. 1 und 2 STG darstellen soll (siehe auch AG Schleswig-Holstein Mitteilungen vom 25. Juni 2013, Lit. inform 0439881).

Fakten und Gründe für die Entscheidung: X hat am 19.3. 2008 den Maklervertrag zum 31.12.08 gekündigt. Im gegenseitigen Interesse wurde die Klägerin bis zur Kündigung des Maklervertrages von allen weiteren Tätigkeiten freigestellt und hat einen Monatsbetrag von 8.559,00 als Entschädigung für entgangene Kommissionen während des Befreiungszeitraums (April bis Ende 2008 ) erhalten, der auf der Monatsdurchschnittsprovision des vergangenen Jahres (ca. 77.000 ?) basiert.

Die FA hat mit dem Einkommenssteuerbescheid für 08 den reduzierten Satz gemäß 34 Abs. 1 StG nur für den Entschädigungsanspruch gemäß 89b HGB (89.000 ), nicht aber für die Monatszahlungen im Befreiungszeitraum (insgesamt ca. 77.000 ?) gewährt. Gemäß der FG muss in den in 24 Abs. 1 Nr. a oder 24 Abs. 1 Nr. b genannten Ausnahmefällen ein Ausgleich für den Verlust von Mehrjahreseinkommen oder für die unterlassene Ausübung einer Mehrjahrestätigkeit in einem einzigen Betragsbetrag geleistet worden sein oder dass ein Ausgleich für den Verlust von Mehrjahreseinkommen oder für die unterlassene Ausübung einer Mehrjahrestätigkeit in einem anderen Jahr zu leisten war und dass dies zu einem progressiven Nachteil geführt hat.

Der BFH bezieht mit Beschluss vom 27.10.2015 (X R 12/13, LFH/NV 2016, 898, 0929592 LEXinform) zur Vorzugsbesteuerung von Vorauszahlungen an einen Handelsagenten Stellung in Bezug auf die Vorzugsbesteuerung (siehe auch Hinweis vom 19.4.2016, 0652883 LEXinform). Fakten und Gründe für die Entscheidung: Das BFH kommt zu dem Schluss, dass sich die in 24 Nr. 1 Buchstaben a und c EWStG festgelegten Vergütungszwecke sowohl juristisch als auch ökonomisch ausgrenzen.

Sofern die Vergütung einen Ausgleich für die Verluste aus der Reduzierung der Provisionsanforderungen darstellen soll, wird sie nach 34 Abs. 1 EWStG bevorzugt. Nach 34 Abs. 1 Nr. 1 StG ist die Einkommenssteuer für außergewöhnliche Erträge mit einem reduzierten Satz zu errechnen. In den Sondererträgen sind unter anderem gemäß 34 Abs. 2 Nr. 2 StG Ausgleichszahlungen im Sinne von 24 Nr. 1 StG enthalten, die für verlorene oder entwichene Erträge geleistet werden ( 24 Nr. 1 StG 1 StG).

aEStG), für die Einstellung oder Nichtausführung einer Erwerbstätigkeit, für die Einstellung einer Überschussbeteiligung oder eines Anspruchs darauf ( 24 Abs. 1 Buchstabe bEStG) und als Ausgleichszahlung an Kaufleute nach § 89b HGB (24 Abs. 1 Buchstabe cEStG). Alle Sondererträge nach 34 Abs. 2 Nr. 2 und damit auch nach 34 Abs. 2 Nr. 2 in Verbindung mit 34 Abs. 2 SStG.

24 Nr. 1 STG hat gemeinsam, dass die betreffenden Erträge in jedem Fall in einem Bemessungszeitraum zu steuerlichen Zwecken zu verbuchen sind, d.h. allein durch die Aggregation der Erträge zu erhöhten Steuerbelastungen führen. Sofern ein Wirtschaftsvertreter über den Bemessungszeitraum hinaus Abschlagszahlungen als Abschlagszahlungen für einen Entschädigungsanspruch nach 89b HGB erhalten hat, sind diese nach 34 Abs. 2 Nr. 2 Einkommensteuergesetz (EStG) in Verbindung mit 34 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EStG) nicht erforderlich.

24 Nr. 1 Brief. eEStG wird bevorzugt. Insofern ist die Vergütung nach 34 Abs. 2 Nr. 2 EscortG in Verbindung mit der 24 Nr. 1 Buchstabe a StG. Zu den ? Gewerbetreibenden i.S.d. 7 GEStG zählen die kaufmännischen Einnahmen, die sich innerhalb des Handelsunternehmens ergeben. Dies kann auch eine von einer Versicherung an den Unternehmensauftraggeber des Unternehmens geleistete Vergütung zum Ersatz von Unfallschäden umfassen.

Dies ist beispielsweise der Falle, wenn sich der Entrepreneur selbst gegen ein erhöhtes Risiko von Arbeitsunfällen im Unternehmen abgesichert hat und die Versicherungsbeiträge als Betriebskosten betrachtet hat (BFH-Urteile vom 8. April 1964, VI 343/62 S, BStBl III 1964, 271; BFH-Urteil vom 5. August 1965, IV 42/65 S, BStBl III 1965, 650).

Erfolgt die Vergütung nicht auf der Grundlage der eigenen Versicherung des Unternehmens, sondern auf der Grundlage der Pflichtversicherung des Geschädigten, so ist die Vergütung nicht Bestandteil des Gewerbeertrags im Sinne des 7 GWStG (Urteil BFH vom 20. August 1965, VI 154/65 U, BStBl III 1966, 94). Auch wenn es sich bei diesen Ausgleichszahlungen nach 24 Nr. 1 STG um ertragsteuerliche Erträge aus dem Geschäftsbetrieb handelt, handelt es sich daher nicht ohne weiteres auch um Betriebserträge im Sinne des § 7 STG.

Wie der Große Bundesfinanzhof in seiner Verfügung GrS 1/63 S vom 13. November 1963 (BStBl III 1964, 124) feststellte, will die Gewerbeertragsteuer nur die Erträge eines werbetreibenden (lebenden) Unternehmens ausweisen. Gewerbeerträge im Sinne des 15 EMStG zählen daher nur dann zu den Gewerbeerträgen, wenn sie direkt im Handelsunternehmen erzielt werden.

Es handelt sich jedoch nicht direkt um einen Zugewinn aus dem Werbegeschäft, sondern um die Auswirkungen von Sachschäden des Unternehmers (siehe auch BFH-Urteil vom 28. August 1968, I 252/65, BStBl II 1969, 8). Die Entschädigungszahlungen an einen Handelsagenten nach 89b HGB sind, wie bereits erwähnt, auch Teil des laufenden Gewinns und damit Teil des Gewerbeertrags, wenn die Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit der Einstellung des Unternehmens einhergeht (BFH-Urteil vom 14. Oktober 1980, VIII R 184/78, BStBl II 1981, 97).

Maßgeblich für die Verbindung des Entschädigungsanspruchs mit dem Handelsergebnis ist, dass die Herkunft des Schadensfalls die jeweils aktuelle Geschäftsabwicklung des Handelsgeschäfts des Handelsagenten ist. Die Entschädigungsforderung des Handelsagenten ergibt sich aus der Auflösung des Arbeitsverhältnisses (BFH-Urteil vom 26. März 1969, I R 141/66, BStBl II 1969,485). Das Bestehen eines Dienstleistungsaustauschs, d.h. die Dienstleistung ist nur dann steuerpflichtig, wenn sie gegen Bezahlung erbringt, zählt zum Grundelement der Mehrwertsteuerpflicht einer Dienstleistung nach 1 Abs. 1 Nr. 1 S. 1 S. 1 UStG.

Sie muss einen Verbrauchsvorteil im Sinne des allgemeinen Umsatzsteuerrechts erlangen (siehe BFH-Urteile vom 8. November 2007, V R 20/05, BStBl II 2009, 483, vom 9. November 2006, V R 9/04, BStBl II 2007, 285). Nach 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 UrStG ist die Vergütung die bemessene Grundlage für die Ermittlung der Mehrwertsteuer.

Gemäß 10 Abs. 1 S. 2 S. 2 UStG ist alles, was der Leistungsnehmer für die Erbringung der Dienstleistung ausgibt, Teil der Vergütung. Ein Zahlungsmittel oder sonstiger Aufwand ist nur dann eine Zahlungsmittel oder eine Vergütung für eine gewisse Dienstleistung, wenn es für diese Dienstleistung bewilligt wird oder wenn der Dienstleister es für diese Dienstleistung empfängt.

Maßgeblich ist auch hier, dass ein direkter Bezug zwischen der Erfüllung und der sich aus dem rechtlichen Verhältnis ergebenden Vergütung vorliegt, d.h. in der Regelfall aus den Vertragsbeziehungen zwischen dem Ausführenden und dem Empfänger der Erfüllung, bei dem der Empfänger der Erfüllung feststellt, ob diese noch Teil der Vergütung ist (BFH-Urteil vom 6. Juni 2002, V R 59/00, BStBl II 2003, 215).

Anders als der Vergütungsbegriff in 1 Abs. 1 Nr. 1 S. 1 S. 1 UStG, der aus der Perspektive des Dienstleisters nach dem Grundprinzip über den Austausch von Dienstleistungen entscheidet, wird mit dem Vergütungsbegriff in 10 Abs. 1 S. 2 S. 2 UrStG die Hoehe der Beurteilungsgrundlage festgelegt.

Ausgehend von den umsatzsteuerpflichtigen Umwandlungen im Sinne des 1 Abs. 1 Nr. 1 S. 1 S. 1 UStG sind die nicht steuerpflichtigen Schadenersatzleistungen zu unterscheiden (? Schadensersatz). Entschädigung wird gezahlt, wenn die Entschädigung nicht für eine vom Zahlungsempfänger gegenüber dem Zahlungsempfänger erbrachte Dienstleistung geleistet wird, sondern weil der Zahlungspflichtige rechtlich oder vertraglich für Schäden und deren Konsequenzen haftet (BFH-Urteil vom 16. Januar 2003, V R 36/01, BFH/NV 2003, 667).

Hierbei handelte es sich im Wesentlichen um Leistungen, die im Falle einer verfrühten Kündigung von Vertragsrechtsverhältnissen oder der Abtretung von Rechten in Form von Ausgleichs- oder Abfindungszahlungen erbracht werden und die eine Entgeltleistung für eine bestimmte andere vom Zahlungsempfänger erbrachte Dienstleistung darstellt (BFH-Urteil vom 7. Juli 2005, V R 34/03, BStBl II 2007, 66).

In ihrem Beschluss vom 13. Januar 2010 (9 K 4447/08, EFG 2010, 828, 5009832 ) kommentiert die AG Köln die Einstufung einer Ausgleichszahlung als steuerpflichtige Vergütung im Zusammenhang mit einem Mietvertrag aufgrund entfallener Unterhaltsmaßnahmen. Der Reparaturaufwand kann daher keine Vergütung für den Eigentümer und damit keine Umsatzsteuerpflichtige im Sinne des 10 Abs. 1 S. 2 Umsatzsteuergesetzes sein.

Impressum: Schäffer-Poeschel Verlags für Wirtschaftsprüfung, Steuerrecht, Recht, Stuttgart.

Auch interessant

Mehr zum Thema