Einzeltherapie Definition

Individuelle Therapiedefinition

Die Psychotherapie wird oft als Einzeltherapie durchgeführt, d.h. es sind nur der Therapeut und der Patient beteiligt.

Physiotherapie - Definition, Umsetzung, Anwendungsbereiche, Gefahren und Schwierigkeiten

Definition: Was ist Physiotherapie? Sie ist ein Sammelbegriff für alle Formen der Therapie von psychischen und psychosomatischen Beschwerden. Zu den psychischen Problemen (auch bekannt als "psychische Erkrankungen" oder Geisteskrankheiten ) gehören Angststörungen, Tiefstand, Ernährungsstörungen, Neurosen und Seelen. Die Einnahme von Arzneimitteln (Psychopharmazeutika) in der psychotherapeutischen Versorgung ist den Medizinern vorenthalten. Wie wird die psychotherapeutische Versorgung gestaltet?

Oftmals wird die psychotherapeutische Behandlung als Einzeltherapie ausgeführt, d.h. es sind nur der Behandler und der Betroffene involviert. Abhängig von der Form der psychotherapeutischen Behandlung stehen sich der Behandler und der Betroffene gegenüber oder der Betroffene lagert auf einer Couch oder einem Sofabett (z.B. in der Psychoanalyse). Dabei kann sich die verhaltenstherapeutische Behandlung vor allem auch auf den Außenbereich und in den Patientenalltag ausdehnen.

Klassifizierung der Psychotherapie: körpernahes psychologisches Handeln, z.B. Körperbehandlung. Systempsychotherapie, wie z.B. die Familietherapie, die sich auch auf externe soziale Systeme und deren Wechselwirkungsmuster konzentriert. Krankheiten des Individuums gelten als Anzeichen für eine Systemstörung. Humanistisch-existenzielle psychotherapeutische Maßnahmen, wie die Gestalt-Therapie. Die weiteren Methoden der humanistisch-existentialistischen Physiotherapie sind z.B. die Dialogpsychotherapie und die Logopädie.

Erfahrungspsychologische psychotherapeutische Maßnahmen, wie z.B. die verhaltenstherapeutische Behandlung, die auf verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnissen und Theorien aufbaut. Gezielte Verhaltenstherapien werden vor allem bei Angstzuständen, Ernährungsstörungen, Sucht bis hin zu schizophrenen Erkrankungen eingesetzt. In der Paar-, Ehe- und Familientherapie sowie in der verhaltensmedizinischen Therapie wird die generelle verhaltenstherapeutische Therapie eingesetzt. Verhaltenstherapeutische Maßnahmen sind besonders aktionsorientiert. Der Schwerpunkt dieser psychotherapeutischen Arbeit liegt auf Offenheit und dem Wissen, Menschen zu helfen, sich selbst zu helfen.

Es ist das Bestreben der Bewegungstherapie, die negativen durch die positiven Verhaltensweisen zu ersetzt. Ein weiteres Mittel der empirisch-psychologischen psychotherapeutischen Behandlung ist die Kognitionstherapie. Die Psychodynamik der psychotherapeutischen Behandlung, wie die psychoanalytische Behandlung. Die psychoanalytische Forschung wird als Langzeitmethode eingesetzt, vor allem bei Neurologen. Es ist das Bestreben dieser Art der psychotherapeutischen Behandlung, den Betreffenden auf die verdrängten Erlebnisse und Gefühle aufmerksam zu machen, die einem gesundheitsfördernden Lebensstil im Wege stehen.

Entscheidend für den Therapieerfolg der Analysepsychotherapie ist, dass der Betreffende zur Eigenanalyse bereitsteht. Andere Möglichkeiten der Psychodynamik sind die katastrophal-imaginative psychotherapeutische (KIP), die Tiefenpsychotherapie (Tiefenpsychologie) und die transaktionale Analyse. Welche Indikationen gibt es für eine psychotherapeutische Behandlung? Die psychotherapeutische Behandlung wird bei Geisteskrankheiten oder Geistesstörungen wie Angstzuständen, Tiefstand, Ernährungsstörungen und Zwangsstörungen eingesetzt.

Die psychotherapeutische Behandlung kann auch bei Körperkrankheiten eingesetzt werden - vor allem, wenn ein Zusammenhangs zwischen psychologischen und physikalischen Einflussfaktoren (psychosomatische Erkrankungen) besteht. Die psychotherapeutische Behandlung kann auch als Zusatz zu Medikamenten und chirurgischen Massnahmen eingesetzt werden, z.B. bei schwerwiegenden Schmerzzuständen, Herz-Kreislauf-Krankheiten oder Neurologie. Prinzipiell ist der Psychotherapieeinsatz bei hohem persönlichem Leiden empfehlenswert.

Was sind die Gefahren der psychotherapeutischen Therapie? Die psychotherapeutische Versorgung sollte nur von einem geschulten Therapeuten vorgenommen werden. Bei falscher Ausführung bergen sie Gefahren wie die Verschärfung psychischer Probleme. Außerdem kann der Behandlungserfolg nicht immer gewährleistet werden. Der eigene Wille bestimmt den Therapieerfolg: Je höher die eigene Leistungsbereitschaft, umso besser die Erfolgschancen.

Die Beziehungen zwischen dem Therapeuten und dem Patienten sind sehr bedeutsam. Während der Therapie kann es aber auch eine zu enge oder abhängige Verbindung geben.

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