Einvernehmliche Vertragsaufhebung Muster

Kündigung des Vertrages im gegenseitigen Einvernehmen Muster

Der Sandro P. wird ein bilaterales Abkommen über die "gütliche Vertragsauflösung" vorgelegt und fordert eine Aufhebungsvereinbarung. Die Auszubildenden werden darauf hingewiesen, dass sie im Falle einer vorzeitigen einvernehmlichen Beratung Anspruch auf eine Rückerstattung haben. Das Datum der einvernehmlichen Auflösung des Vertrages hätte geltend gemacht werden können. Dies bedeutet, dass beide Parteien vereinbaren müssen, dass der Vertrag gekündigt werden soll.

Vorzeitiger Abbruch und Sonderkündigungsrecht

Im Folgenden erhalten Sie einen Übersicht über die Chancen und Risiken einer Vorfälligkeit. Jeder Vermietungsvertrag kann im beiderseitigen Einverständnis jederzeit, ohne Rücksicht auf die Dauer und Frist, gekündigt werden. Im Falle von besonderen Umständen kann der Hausherr dazu angehalten sein, Sie innerhalb von 3 Wochen aus einer vorübergehenden Vermietung herauszulösen.

Grundvoraussetzung dafür ist, dass Ihnen eine rechtzeitige Kündigung des Vertrages aufgrund von Sonderfällen nicht zumutbar ist und Sie einen verlässlichen Ersatz-Mieter bereitstellen. Derartige besondere Gegebenheiten, die in der Kündigung dargelegt werden müssen, können sein: Wechsel auf eine vom Unternehmer vermittelte ausländische Stelle, Zulassung in ein Alten- oder Pflegeheim, Eheschließung oder Ergänzung der Familie. Es gibt keinen Anrecht darauf, wenn Sie einfach nur in eine schönere, preiswertere oder bequemere Ferienwohnung ziehen wollen.

Eine Sonderkündigungsfrist liegt vor, wenn der Hausherr Ihnen eine Renovierung oder Mietzinserhöhung mitteilt. Wenn der Hausherr Sanierungsmaßnahmen bekannt gibt und es sich nicht nur um geringfügige Maßnahmen der Vermieterin oder des Hausherrn handelte, können Sie diese bis zum Ende des auf die Bekanntmachung nachfolgenden Monates mit dem Ende des Folgemonats (und nur an diesem Tag) aufheben.

Solange müssen Sie die angekuendigten SanierungsmaÃ?nahmen nicht tolerieren (§ 554 Abs. 3 BGB). Fordert der Wirt eine Mietsteigerung im Vergleichsmietverfahren oder nach einer erfolgten Renovierung, so sind Sie zur Kündigung bis zum Ende des zweiten auf den Eintritt der Erhöhungsforderung folgenden Kalendermonats zum Ende des Folgemonats ermächtigt.

Sie sind dann von der Mietsteigerung nicht mehr betroffen. Gerade bei befristeten Mietverträgen wird oft vereinbaren, dass die Mietpreise zu bestimmten, im Vertrag vereinbarten Zeiten um gewisse Summen angehoben werden. Das Ableben eines Mandanten führt nicht zwangsläufig zur Beendigung des Mietverhältnisses. Für Angehörige, Haushaltsmitglieder und Nachkommen gibt es mehrere Gelegenheiten, das Pachtverhältnis weiterzuführen oder zu kündigen.

Weist der Mieter die gewünschte Untermietung zurück, besteht die Kündigungsmöglichkeit mit einer Frist von drei Monaten. Die Beendigung ist nach einer schriftlichen Absage durch den Leasinggeber oder nach Ablauf der Frist unter Berufung auf 540 Abs. 1 BGB sofort zu erklären. In diesem Fall ist die Frist abgelaufen.

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