Einleitung Kündigungsgespräch

Einführung in das Entlassungsgespräch

Entlassungen sind eine der unangenehmsten Gelegenheiten für Mitarbeitergespräche. Nach einer kurzen Einführung kommen wir auf den Punkt. Nach einer kurzen Einführung beginnt das Gespräch mit dem Ergebnis. Die Kündigung erfolgt unmittelbar nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung. Nach einer kurzen Einführung kommen wir auf den Punkt.

Starkes Stornierungsgespräch: Die Rechtsgrundlage .

Entlassungen sind eine der unerfreulichsten Gelegenheiten für Mitarbeiterbewertungen. Genauso wie ein Betrieb die Rekrutierung von neuen Mitarbeitern sehr ernst nimmt und viel Zeit verbringt, sollte er sich auch mit Entlassungen und Entlassungsgesprächen befassen. Weil gekündigte Arbeitnehmer nicht nur das Arbeitsklima beeinträchtigen können, sondern auch den guten Namen des früheren Unternehmers bei Auftraggebern oder Partnern mindern.

Folgt der Chef während des Trennungsgesprächs einer klaren Linienführung und behandelt die betroffene Person gerecht, sind solche Verzerrungen viel weniger häufig. Ist die Beendigung aus betrieblichen Gründen auf ein wirtschaftliches Ungleichgewicht, Verhalten aufgrund wiederholter unentschuldigter Abwesenheit oder persönlicher Gründe zurückzuführen? Bestehen Bedenken hinsichtlich der Zulässigkeit der Beendigung, sollte die Abteilung Personalwesen Rechtsberatung einholen.

Eine Kündigung, die später aus gesetzlichen GrÃ?nden widerrufen wird, schadet dem SelbstwertgefÃ??hl des Unternehmen als Unternehmer und in der öffentlichen Wahrnehmung. Wurde die Kündigungsentscheidung für den Arbeitnehmer getroffen, sollten Sie mit dem Kündigungsgespräch nicht lange zögern. Weil je mehr Menschen Sie kennen - Führungskräfte, Personalleitung und Konzernbetriebsrat - je höher das Risiko ist, dass etwas an die Arbeitskräfte austritt.

Ein entlassener Arbeitnehmer sollte immer der Erste sein, der von der Entlassung erfährt. Die optimale Kündigungsgespräch ist in drei Stufen unterteilt: Der Manager sollte in allen Abstimmungsphasen objektiv, zielgerichtet und zielgerichtet sein - ohne den Arbeitnehmer selbst anzusprechen, aber mit viel Einsicht in seine Gefühlssituation. Teilen Sie Ihrem Arbeitnehmer in den ersten paar Augenblicken mit, dass er oder sie entlassen wird.

Nenne das Baby beim Nimbus und spreche nicht von "dem komplizierten Marktumfeld" oder "notwendigen arbeitsrechtlichen Maßnahmen", sondern von "Entlassung". Geben Sie eine kurze sachliche Erklärung der getroffenen Wahl und geben Sie Ihrem Interviewer eine detailliertere Erklärung, sobald er den ersten Schlag erlitten hat. Der Vorgesetzte sollte sich während des Trennungsgesprächs objektiv benehmen und sich gleichzeitig auf die starken Gefühle des entlassenen Mitarbeiters einlassen.

Denn wer entlassen wurde, fühlt sich oft zutiefst beleidigt oder glaubt, sein Gesichtsausdruck zu verlier. Zeig Einsicht in diese Gefühle, bleib aber deiner Meinung getreu. Schildere die Ursachen, die zu der Verurteilung führten, so, dass die entlassene Person ihr Vertrauen in sich selbst und ihre Achtung wahren kann. Dies ist bei Entlassungen aus betrieblichen Gründen aufgrund sozialer Selektion sicherlich einfacher als bei Entlassungen aus Verhaltensgründen.

Die Mitarbeiterin muss sich mit einer psychisch belastenden Lage auseinandersetzen, auch Schweigen kann ausreichen. Es ist nicht immer empfehlenswert, die individuellen Kündigungsmodalitäten umgehend zu erörtern. Entscheidend ist der emotionale Zustand des Entlassenen - und damit seine Erreichbarkeit. Wenn der Entlassene unverzüglich darüber sprechen möchte, hat dies den Nachteil, dass das Trenngespräch mit Sachinformationen ausläuft.

Dadurch wird die emotionale Stimmung gelockert. Geben Sie der beendeten Person das Angebot, dass sie in wenigen Tagen zu Ihnen zurückkommen kann, wenn sie weitere Informationen benötigt. Aber machen Sie auch klar, dass nur die Einzelheiten wichtig sind - nicht die Beendigung selbst. Teilweise können entlassene Arbeitnehmer den Inhalt eines Trennungsinterviews nur fragmentarisch nachvollziehen, weil sie schockiert sind.

Um Missverständnisse mit den Sachinformationen zu vermeiden, ist daher eine geschriebene Zusammenstellung der wesentlichen Aspekte sinnvoll, die die Person mitbringen kann. Es ist davon auszugehen, dass jemand im Unternehmen kurz nach Beendigung des Separationsgesprächs von der Beendigung erfahren wird. Deshalb sollten Sie Ihre Mitarbeitenden so schnell wie möglich über die Tatsachen aufklären, ohne auf Einzelheiten einzugehen oder gar die entlassene Person selbst zu verärgern.

Möglicherweise konnten Sie sich mit der entlassenen Person auf eine Formel einigen, mit der beide Parteien zusammenleben können und die Sie nun an Dritte weitergeben können. Im Falle einer verhaltens- oder personenbedingten Entlassung wird die Position erneut vergeben.

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