Einkommensteuer Freiberufler

Lohnsteuer für Freiberufler

Die Kosten können vom Freelancer eingefordert werden. Sobald Sie mehr als den steuerfreien Betrag von 8.652 ? verdienen, ist eine Einkommensteuer fällig. Dies trifft auf alle Freiberufler und Handwerker zu.

Bei verheirateten Freiberuflern ist der freie Beitrag zur Einkommensteuer verdoppelt. Nicht jedes Ergebnis wird als Ertrag betrachtet, sondern letztendlich als Unterschied zwischen Ertrag und Aufwand. Bei der Einkommensteuer für Freiberufler handelt es sich um die Unterscheidung zwischen Ertrag und Aufwand, d.h. dem Ertrag.

Bei der Einkommensteuer für Freiberufler ist der Steuerzahler nicht verpflichtet, eine detaillierte Buchführung zu führen, sondern eine so genannte Einkommensüberschussrechnung (EÜR). Das EÜR ist ein offizielles Formular, das unter anderem folgende Abzugsmöglichkeiten zulässt: Das Amt in der Ferienwohnung oder im eigenen Heim kann oft nur eingeschränkt genutzt werden. Ansonsten können für das Home-Office nur 1.250 Euro pro Jahr einbehalten werden.

Allerdings ist es sinnvoll, das Fahrzeug in Ihr Geschäftsvermögen aufzunehmen, denn in diesem Fall können Sie auch Versicherungen, Reparaturarbeiten usw. als Betriebskosten einfordern. Gleiches trifft auf die Telekommunikations- und Internetzugangskosten zu. Hierbei wird davon ausgegangen, dass ein Aktienanteil als Privatvermögen beansprucht wird. Freiberufler müssen seit 2011 ihre Steuerdokumente auf elektronischem Wege vorlegen.

Bei der Einkommensteuer von Freiberuflern ist es von Bedeutung zu wissen, wie die Abschreibung funktioniert. Es gibt eine zusätzliche Abschreibungsliste, die sogenannten Abschreibungstabellen. Wenn Sie in den Folgejahren mehr verdienen, ist es von großem Nutzen, steuerbegünstigte Abschreibung in Anspruch nehmen zu können. Die Einkommenssteuer ist auch von Freiberuflern im Vorhinein zu entrichten. Liegt das Ergebnis in einem Jahr über den ursprünglichen Erwartungen, müssen Sie mit einer Nachzahlung der Steuer im folgenden Jahr rechen.

Durch die Zahlung von Steuernachzahlungen zuzüglich der Einkommenssteuer können Jungunternehmer vor wirtschaftliche Schwierigkeiten gestellt werden. Der Grund dafür ist, dass die Anzahlung auf die effektive Einkommensteuer der Freiberufler für das Rechnungsjahr erhoben wird.

Abgaben für Freiberufler/Selbständige

Die Arbeitgeberin zahlt mit der Einkommensleistung für abhängige Beschäftigte (Arbeitnehmer) zwar Steuer und Sozialversicherungsbeiträge, der Selbständige muss jedoch selbst Steuer zahlen. Selbständige sind wie Angestellte einkommensteuerpflichtig. Der Einkommenssteuerbetrag ist an die Einkommenshöhe gebunden. Der Ertrag korrespondiert mit dem Ergebnis, das nach Abzug der Ausgaben vom Umsatzvolumen verbleib. Je größer der Ertrag, je größer der Steuersatz (progressiver Satz).

Die Erträge sind bis zu einem Ertrag von EUR 8.652 für ein Jahr ( "2016") einkommensteuerfrei. Die Steuerquote erhöht sich von 8.653 EUR von 14 auf bis zu 45 vH. Beispiel: Das Ergebnis ist 8.652 E. S. Die Einnahmen sind 8.652 E. Bei einem Ertrag von 8.655 EUR verbleiben 8.652 EUR Steuerfreiheit und der 8.653. EUR unterliegt einem Satz von 14 %.

Auf nahezu alle Waren und Leistungen in Deutschland wird die gesetzliche MwSt. berechnet. Der Freelancer stellt bei der Rechnungsstellung weitere 19 Prozentpunkte auf den Rechnungsbetrag für seine Leistung in Rechnung. Er bezahlt diesen Wert an das Steueramt als USt. Im Falle der Zielbesteuerung muss der Freiberufler die Verkaufssteuer für die jeweils vorliegenden Rechungen mit der ausstehenden Umsatzsteuervoranmeldung bezahlen - auch wenn der Auftraggeber erst später bezahlt.

Beim tatsächlichen Steuern trägt der Freiberufler die Mehrwertsteuer, wenn der Betrag der Rechnungsstellung beglichen ist. Dadurch wird die Zahlungsfähigkeit des Freelancers geschützt. Der Vorsteuerabzug ergibt sich aus der vom Freiberufler im Zuge seiner selbständigen Tätigkeit für Auslagen bezahlten Mehrwertsteuer. Beispiel: Der Freelancer erwirbt einen neuen Druckauftrag für sein Unternehmen. Sie enthält den Netto-Preis von 50 EUR zuzüglich 9,50 EUR UST.

Mit diesen 9,50 EUR kann er die Mehrwertsteuer aus den an das Steueramt zu zahlenden Erträgen aufrechnen. Hat er einem Auftraggeber auch eine Abrechnung in der Größenordnung von 40 EUR plus 7,60 EUR ausgestellt, bezahlt er die Umsatzsteuerdifferenz in der Größenordnung von 1,90 EUR an das Steueramt. Der Freiberufler bekommt nach der Gewerbemeldung einen Fragenkatalog vom Steueramt.

Dort sollte er seine prognostizierten Einnahmen ausweisen. Nach den vorliegenden Informationen bezahlt der Freiberufler während des Jahres Steuergelder in einem Voraus. Auf diese Weise vermeidet der Freelancer das Risiko einer zu großen Rückzahlung am Ende des Jahres. Es wird eine Vorschusszahlung ab einem Betrag von 400 EUR pro Jahr und eine Vorschusszahlung für einen Vorauszahlungszeitpunkt von 100 EUR festgelegt.

Die Steuerbehörde sendet vorbehaltlich einer späteren Überprüfung eine Vorauszahlungsmitteilung. Im Bedarfsfall kann die Größe eingestellt werden. Überzahlte Steuer wird zurückerstattet. Für die Einkommensteuer sind vierteljährlich folgende Fristen einzuhalten: Die Freelancer müssen eine Umsatzsteuervoranmeldung für das Steueramt erstellen. Die Rhythmik hängt von der Größe der Steuerverbindlichkeiten ab.

Anhand des Jahresabschlusses überprüft das Steueramt, wie viel Steuern fällig sind und ob der richtige Verkaufssteuerbetrag bezahlt wurde. Freiberufler müssen demnach mit einer Zuzahlung oder einer Rückzahlung gerechnet werden. Der Freiberufler muss für die Erklärung seinen Profit ausweisen. Der Wert der Einzelkategorien ist auf das Formular des Finanzamts zu überführen und der Erklärung beizufügen, wenn der Überschuss 17.500 EUR beträgt.

Inwiefern können Freelancer Steuerersparnisse erzielen? Du verminderst deinen Profit. Dazu werden alle Kosten im Zusammenhang mit der Freelancertätigkeit abgezogen. Welcher Aufwand in welcher Weise und in welcher Größenordnung berücksichtigt werden kann, wird Ihnen von einem Unternehmensberater mitgeteilt. Nicht vom Freiberufler bezahlt werden diese Steuern: Die Gewerbeertragsteuer bezieht sich auf alle natürlichen und juristischen Personengruppen, die ein Gewerk als selbständiger Gewerbetreibender ausweisen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um gewerbliche Wirtschaft, Handwerksbetriebe, Industrien oder Dienstleistungsunternehmen auswirkt.

Freiberufler sind von der Gewerbeertragsteuer befreit. In § 1 des Partnerschaftsgesetzes ist der Freiberufler ein Abs. 1. Die Berufsausübung eines Freiberuflers im Sinn dieses Gesetztes ist die selbstständige Erwerbstätigkeit von.... Journalistinnen und -journalistinnen,... und ähnlichen Berufen sowie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Künstlerinnen, Schriftstellern, Lehrenden und Erzieherinnen" kein gewerbesteuerpflichtig, keine Gewerbesteuerung wird gezahlt, keine Doppelteurerziehung vorgenommen, sondern eine unkomplizierte Einkommensbilanz.

Freiberufler, die auch Einkommen aus einer gewerblich genutzten Beschäftigung beziehen, sollten sich an Steuerberater oder das Steueramt wenden, um eine Begrenzung der Geschäftstätigkeit zu vereinbaren und sich über etwaige Steuervergünstigungen zu informieren. Die Freiberuflerin ist keine Körperschaft und bezahlt die Einkommensteuer dementsprechend. Hinweis: Der LV Schleswig-Holstein für volkshochschulische Schulen hat die Broschüre "DVV Honorarkraft" mit Hinweisen und Erläuterungen zu Steuer und Sozialleistungen für Ehrenamtliche veröffentlicht.

Auch interessant

Mehr zum Thema