Einkommen

Einkünfte

Traduction of "Einkommen" | Das offizielle deutsch-englische Wörterbuch Collins online. Die_Spanne id="Das_Pro-Kopf-Einkommen_als_Grad-Meter_f.C3. Wohlstand">The_per_capita_income_as_degree_measurer_for_wealth">The_per_capita_income_as_degree_degree_measurer_for_wealth">The_per_capita_income_as_degree_measurer_for_development">The_per_per_deas Das Einkommen als Maß für den Wohlstand[Edit | edit section-bracket">]>.

Die Pro-Kopf-Einkommen (Abkürzung PKE) sind ein wirtschaftlicher Indikator, der das durchschnittliche Einkommen der Bewohner eines Staates über ein Jahr berechnet darstellt. Für die Kalkulation wird eine nationale Produktmenge wie z. B. Bruttosozialprodukt, Bruttovolkswirtschaft, Volkseinkommen bzw. verfügbarer Staatseinkommen durch die Bevölkerung des Staates dividiert. 1 ] Zur Ermittlung des realen Pro-Kopf-Einkommens wird die jeweilige Teuerungsrate angepasst.

Im Verhältnis zur Grundgesamtheit ist auch die Verteilung des Einkommens entscheidend. Vom Mittelwert des Einkommens (bestimmt als Median aller Einkommen, das die untersuchte Population in zwei Teile unterteilt - die eine Hälfe erwirtschaftet mehr als das Mittelwert, die andere Hälfe weniger) sowie vom Mittelwert des Einkommens oder des Durchschnittseinkommens als arithmetischem Mittel aller Einkommen, die auf die Zahl der Einkommen oder die Zahl der privaten Haushalte entfallen, zu unterscheiden ist das arithmetische Mittel der Gesamteinnahmen (Pro-Kopf-Einkommen).

Lange Zeit galt das Pro-Kopf-Einkommen als einer der bedeutendsten Indikator für den Wohlstand eines Bundes. Bereinigt man das seit Jahren bestehende Pro-Kopf-Einkommen um die Teuerungsrate, so kann man auch die ökonomische Lage eines Staates in unterschiedlichen Zeiträumen vergleichen. 2 ] Dieser Durchschnitt gibt jedoch keine Auskunft darüber, wie das Einkommen innerhalb eines Staates aufgeteilt wird.

Schon eine kleine Ansammlung von wohlhabenden Bürgern kann das Pro-Kopf-Einkommen eines Staates deutlich anheben. Besonders in den Entwicklungsländer sind die Einkommen sehr unterschiedlich aufgeteilt. Obwohl alle Staaten eine gewisse Ungleichbehandlung der Lohnverteilung aufweisen, ist diese in den Entwicklungsländer viel größer als in den Industrieländern. Vor allem auf dem kontinentalen Afrika und in Südasien ist die Verteilung der Einkommen äußerst unausgewogen.

Dies gibt ein entstelltes Gesamtbild der Lebensbedingungen der Bevölkerung in diesen Ländern wieder; in den meisten Fällen ist die Mehrheit der Menschen viel schlimmer dran, als es das Einkommen pro Einwohner erwarten würde. Die Unterschiede zwischen Promille-Einkommen, Median-Einkommen und Durchschnitts-Einkommen können ein Indikator für die Intensität der Ungleichgewichte in der Verteilung sein. Die PCU ist geringer als das durchschnittliche Einkommen, da zum einen ein Einkommen im Durchschnitt mehr als einen Betrag vorsehen muss und zum anderen wenige sehr große Einkommen das arithmetische Mittel der Einkommen nach oben verfälschen.

Darüber hinaus wird das durchschnittliche Einkommen in der Regel nur als das der Arbeitnehmer ermittelt - die Einkommen von Selbständigen, Freiberuflern und Unternehmensgewinnen (die jedoch im Nationaleinkommen enthalten sind) sind ausgeschlossen. Zwischen den beiden Fällen ist das mittlere Einkommen, auch bekannt als Mitteleinkommen, das die Zahl der Erwerbstätigen in zwei Teile unterteilt - die eine Seite erwirtschaftet mehr als das mittlere Einkommen, die andere Seite weniger.

Neugeborene erhöhen auf lange Sicht die Zahl der Mitarbeiter und damit die Größe des Sozialprodukts. 4 ] Wenn die Sterblichkeitsrate eines Staates über der Geburtenziffer liegt, nimmt die Bevölkerung ab, was zu einem erhöhten Pro-Kopf-Einkommen führt. Einen weiteren positiven Einfluss auf das Pro-Kopf-Einkommen hat die Verlängerung der Zeit. Dies ist jedoch umso problematischer, als je mehr Stunden gearbeitet werden, desto geringer ist die Arbeitsproduktivität der Beschäftigten.

Die Zahl der Arbeitsstunden nimmt damit stärker zu als das Pro-Kopf-Einkommen. Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-57770-0 Jürgen B. Donges: General Economic Policy. Ausgabe, Lucius & Lucius, Stuttgart 2004, ISBN 3-8282-0271-3 Werner Ehrlicher: Wirtschaftskompendium. Wandenhoeck & Robrecht, Göttingen 1975, ISBN 3-525-13148-8 Werner Lachmann: EZ. Oldenbourg, 2003, ISBN 3-486-25139-2 Paul J. J. Welfens: Grundlagen der Wirschaftspolitik.

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