E Recruiting

E-Recruiting (Rekrutierung)

Unter E-Recruiting oder E-Recruitment versteht man die Unterstützung der Personalbeschaffung durch den Einsatz elektronischer Medien und Personalsysteme. Die Software für das E-Recruiting bezieht sich auf Online-Ressourcen und Software, die im Rahmen einer internetbasierten Personalbeschaffungsstrategie eingesetzt wird. Das Thema E-Recruiting beschreibt den Einsatz digitaler Techniken bei der Personalbeschaffung. Aber was genau steckt dahinter und wie kann man es nutzen? Im Zeitalter von Internet und Smartphones haben Personalvermittler neue Möglichkeiten der Personalbeschaffung: Das ist es, was hinter dem Begriff E-Recruiting steckt.

Rekrutierungs-Kan.C3.A4le">Rekrutierungs-Kanäle[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Bezeichnung E-Recruiting oder E-Recruitment bezieht sich auf die Förderung der Personalsuche durch den gezielten Umgang mit elektronischen Mitteln und Personalsystemen. Im Idealfall werden alle am Bewerbungsverfahren interessierten Parteien betreut, d.h. die Personalstelle, die Fachstelle innerhalb des Unternehmens sowie der Antragsteller selbst[1] und bei Bedarf weitere potenzielle Teilnehmer wie z. B. Personalleiter und Stellenbörsen. Das Personalwesen wird heute von elektronischen Rekrutierungskanälen dominiert: 87% der Stellenangebote werden auf der eigenen Website und 61,2% in Internet-Stellenbörsen beworben, gegenüber 20,2% in gedruckten Zeitschriften.

2 Die meisten Bewerber gehen bei den Firmen über eine Online-Jobbörse ein. 3 Dies zeigt, dass das elektronische Rekrutieren heute das bedeutendste und effektivste Mittel zur Gewinnung neuer Mitarbeiter ist. Manche große und viele kleine Firmen verwenden Social Media-Anwendungen als Teil ihres Rekrutierungsprozesses. 12,7% der Firmen veröffentlichen regelmässig Stellenangebote auf XING.

Etwas weniger häufig werden in diesem Kontext twittern (7,5%), also z. B. Google Maps ( "Twitter"), Google Maps ( "Facebook") (6,8%) und LinkedIn) (6%) verwendet. Darüber hinaus verwenden 12,9 Prozent der großen deutschsprachigen Unternehmen regelmässig Image-Werbung auf der Website von Google, 9,2 Prozent über Skype und 8,3 Prozent über YouTube. Bei Xing sind 18% aller befragten Unternehmen regelmässig auf der Suche nach passenden Bewerbern, bei LinkedIn 6%.

Darüber hinaus verwenden 21,1% der Studienteilnehmer Xing regelmässig, um nach einer Information über bereits gefundene Bewerber zu recherchieren. Mobiles Recruiting setzt Methoden des so genannten Mobilmarketings ein und baut sie als Instrument der Rekrutierung und des Personalen Marketings weiter aus. Dabei handelt es sich um eine elektronikgestützte Rekrutierungsform, bei der die Verständigung mit potenziellen Antragstellern über tragbare Geräte (z.B. Mobiltelefon, Handy, Smart-phone, tragbarer Mediaplayer, Tablet) stattfindet.

6 Bei der mobilen Personalbeschaffung wenden sich Firmen und Personalvermittler mit mobilen Geräten an potenzielle Bewerber. Ergänzend dazu werden Werbeanzeigen auf Websites geschaltet, die entweder thematisch sind oder einen entsprechend hohen Besucheraufkommen haben. Dies kann eine Werbung für IT-Spezialisten in der Online-Ausgabe einer Branchenzeitschrift sein oder ein Fachbeitrag wird als Framework für eine Werbung verwendet.

Damit werden auch latente Antragsteller angesprochen, während die Online-Stellenbörsen nur aktive Sucher anspricht. Letzteres aggregiert die Inhalte der verschiedenen Stellenbörsen und zeigt auch Stellenausschreibungen, die unmittelbar auf den Websites der jeweiligen Firmen publiziert werden. Vor einem breit gefächerten Spektrum an Einsatzmöglichkeiten steht für jedes Untenehmen die Fragestellung "Welcher Weg soll für die Platzierung unserer Stellenausschreibungen genutzt werden, um die größtmögliche Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit zu erreichen" und zeigt eine klare Vorliebe für die klassischen Online-Stellenbörsen.

Vollrath, Enrico: E-Recruiting - aktuelle und künftige Chancen in der Außenrekrutierung, I. Ausgabe, Grin Verlagshaus, Juni 2011, ISBN 3-640-95497-1. Aufrufen von Quo Vadis Rekrutierung 2010? Institut für Rekrutierung durch Wettbewerb. High-Springen W. Jäger, S. Böhm, S. Niklas: Die Ansprache von Bewerbern wird beweglich, in: PERSÖNLICH 09/2009, S. 6-8 Die Hochspringer Quo Vadis Rekrutierung 2010?

Institut für Rekrutierung durch Wettbewerb.

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