Duale Hochschulen Baden Württemberg

Doppelhochschulen Baden Württemberg

In der Nachkriegszeit ist die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) die wohl erfolgreichste bildungspolitische Innovation. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist die DHBW seit dem Jahr 2009 eine staatlich geführte Duale Universität in Baden-Württemberg mit dualen Studiengängen. Es ist die grösste Universität des Landes[3] und, wie die meisten Universitäten in Baden-Württemberg, eine öffentliche Anstalt. Als Landesinstitution gehören ihr die gesetzlich abhängigen Studienakademien [4]Heidenheim, Karlsruhe, Lörrach, Mannheim, Mosbach mit der Niederlassung in Bad Mergentheim, Ravensburg mit der Niederlassung in Friedrichshafen, Stuttgart mit der Niederlassung in Harb sowie Villingen-Schwenningen und der seit 2014 von Mosbach unabhängige Messestandort Heilbronn an.

5 Die Systematik der Universität, die aus mehreren Standorten zusammengesetzt ist, wurde auf der Grundlage des US-Bundesstaatssystems konzipiert. Der duale Bachelorstudiengang umfasst einen wissenschaftlichen und einen praktischen Teil, der in einem Fremdfabrikat abläuft. Nach Beendigung des 3-jährigen Studiengangs vergibt die Duale Hochschule Baden-Württemberg den Bachelors als Studienabschluss;[10] je nach Fachrichtung den Bachelors of Arts, den Bachelors of Engineering oder den Bachelors of Science.

Allerdings hat die Universität kein Recht auf Promotion oder Habilitation. An der Universität gibt es folgende Ausschüsse: Der Verwaltungsrat besteht aus 17 Mitgliedern, von denen jeweils acht aus den Rängen von Gesellschaften und Institutionen (als Unternehmensvorsitzende von Hochschulräten) stammen. Darüber hinaus wechseln sich ein Repräsentant des Dienstes mit einem Repräsentanten der Doppelpartner im Vorsitzenden ab.

Die Anzahl der Repräsentanten der Studienakademie ist in den Universitätsräten (ehemalige Duale Senate) immer gleich der Anzahl der Unternehmens- oder Institutsvertreter. Die Doppelpartner sind in diesem Ausschuss auch durch drei Personen (Vorsitzende oder Stellvertreter der Expertenkommissionen) mitvertreten. Anders als bei der früheren Gestaltung der Berufsakademien sind die Ausbildungszentren nun auch Mitglied der Universitäten und damit in den Ausschüssen mitvertreten.

Sie ist im Unterschied zur Berufakademie eine Universität und vergibt daher statt staatlicher Abschlüsse einen akademischen Grad. Als " Duale Kooperationspartner " kooperieren 500 Firmen (2014) mit der DHBW. abc Daten und Fakten über die DHBW. Aufruf am 24. Februar 2017. DHBW-Geschäftsbericht 2015/2016. I. April 2016, Aufruf am 10. Februar 2017 (PDF; 1,3 MB).

R?diger Soldt: Der Weg zur binären Universität . Marcus Hoffmann, Brigitte Ilg: Taking Work Integrated Learning (WIL) Einen Schritt weiter: A Case Study in Job Integrated Learning (JIL). eposli, Berlin 2016, ISBN 978-3-7418-0024-5. von der Duale Universität Baden-Württemberg: Degrees@1@2Template:Toter Link/www.dhbw. de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde selbstständig als unterbrochen gekennzeichnet.

Marcus Hoffmann, Ruth Melzer-Ridinger: Der duale Masterstudiengang an der DHBW Baden-Württemberg. Bd. 4, Ausgabe 10, Herausgeber C.H. Beck und Waggons, München/Frankfurt am Main 2016, S. 616-619. Duale Universität Baden-Württemberg: Facts & Figures, Cooperative Research. Zurückgeholt am 31. Dezember 2017. ? PM:

Bundesgesetz über die Durchführung der Foederalismusreform im Hochschulbereich, das am 21. Mai 2008 im Parlament, Bundesministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Sport Baden-Württemberg, eingeführt wird.

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