Compliance Schulung

Konformitätstraining

Das Compliance-Training ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen. Du erhältst deinen Zeitplan für die strukturierte Planung und Durchführung von Compliance-Schulungen. Der Zweck von Compliance-Schulungen. Schulung des Compliance Officer und Schulung des Compliance Officer in Krefeld, Hamburg, Köln, München im September, Oktober und November bei INCAS.

Compliance-Schulung | Compliance-Schulung

Compliance-Trainings sind eine große Aufgabe für jedes Untenehmen. Langatmig, zeitaufwendig, überflüssig - das sind die Ideen und Vorbehalte, die Mitarbeitende zu diesem Themenbereich haben. Damit Compliance optimal vermittelt werden kann, bedarf es eines attraktiven Konzepts. Die Bedeutung und Erforderlichkeit der Compliance erschließen wir Ihrem Mitarbeiterteam - auf sympathische Art und Weise.

Mit unseren Compliance-Lösungen stehen Ihnen geeignete Formen wie z. B. Schulungen, E-Learning, Performance Support, Schulungen,.... zur Verfügung. Die Thematik der Compliance ist äußerst vielschichtig. Inwiefern können Ihre Mitarbeitenden damit bestens zurechtkommen? Die Komplexität der Compliance wird reduziert und die Lerninhalte auf die Gebiete heruntergebrochen, die Ihre Mitarbeitenden kennen müssen. Die Einhaltung der Vorschriften ist ein äußerst wichtiger Punkt.

Schärfen Sie die Sensibilisierung Ihrer Mitarbeitenden für ihr Compliance-Thema, nehmen Sie sie auf persönlicher Basis auf und überzeugen Sie sie für Ihre Projekte. Sie haben die Wahl zwischen einer Vielzahl von Compliance-Schulungen:

Konformität - BeckAkademie-Seminare

Konformität ist ein Themenbereich, der nicht nur große Konzerne, sondern auch kleine Konzerne umfasst. Zur effizienten Tätigkeit als Unternehmensberater im Compliance-Umfeld ist eine Aus- und/oder Fortbildung im Compliance-Umfeld erforderlich. Ob Firmenjurist, Managing Director oder Executive im Themenbereich Compliance: Die BeckAkademie-Seminare bieten Ihnen spezielle Fachseminare, die Ihre Kompetenz ausweiten.

Der renommierte Referent der BeckAkademie-Seminare ist auf einem exzellenten technischen Stand und vermittelt Ihnen mit brandaktuellen Fachthemen aus Recht und Unterricht wertvolle Rechtskenntnisse im Themenbereich Compliance bestmöglich. In unseren Seminarangeboten tauschen sich Redner und Teilnehmende aktiv aus. Darüber hinaus werden in der Sparkasse für junge Juristen Kurse zu attraktiven Konditionen angeboten.

Zehn Konformitätsfragen

I. Was heißt "Compliance" für ein Untenehmen an sich? Unter Compliance versteht man die Verpflichtung von Unternehmern, die sicherstellen müssen, dass ihr Geschäft in Übereinstimmung mit den anwendbaren Vorschriften und rechtlichen Anforderungen geführt wird. Diese Anforderungen können beispielsweise von staatlichen Kontrollbehörden an das Unter-nehmen gestellt werden. Entscheidend für eine umfassende Compliance-Strategie ist die Einbindung der Mitwirkenden.

Das Planen, Steuern, Durchführen, Analysieren und Überwachen dieser Trainingsmaßnahmen ist oft in der Personalorganisation fest etabliert und kann durch ein Lernmanagementsystem mitgestaltet werden. Was müssen die Betriebe bei diesen Ausbildungsmaßnahmen beachten? Für die Ausbildungsverpflichtungen gibt es viele wichtige Aspekte. Von besonderer Bedeutung ist jedoch, dass es dem Konzern gelungen ist, seine Mitarbeiter auf die konkrete Situation aufmerksam zu machen, in der ein Compliance-Risiko im Berufsalltag bestehen kann.

Welche typischen Anwendungsbeispiele gibt es für obligatorische und freiwillige Messungen, die regelmäßig trainiert werden? Abhängig von der jeweiligen Industrie gibt es natürlich sehr verschiedene bindende Trainingsthemen. Gibt es zwingende Anforderungen, wie ein solches Compliance-Training durchzuführen und nachzuweisen ist? Die richtige Dokumentierung der Gesamtmaßnahme ist jedoch von Bedeutung.

Ein gutes Lernmanagementsystem kann dies insbesondere dadurch untermauern, dass es in einem Bericht festhält, welche Personengruppen für welche Lehrinhalte benannt wurden und wer die Aktion bereits durchgeführt hat. Neben dem Tracking und Chasing wird der gesamte Trainingsprozess durchgeführt. Es geht hier um den so genannten Compliance Management Lifecycle. Dies bedeutet, dass die Compliance-Verordnung zunächst festlegt, welche Personen an einer Schulung teilzunehmen haben und diese über das Lernmanagementsystem für die entsprechende Schulung (Nominierung) einbucht.

Auf diese Weise kann er gewährleisten, dass alle Beschäftigten im Betrieb die für ihre Tätigkeit ausschlaggebenden Compliance-Anforderungen erkennen und über die notwendige Aus- und Weiterbildung sowie über die zu ihrer Durchführung erforderlichen Fähigkeiten und Erfahrungen verfügt. Die Sendungsverfolgung gibt dem Verantwortlichen Echtzeitinformationen darüber, wer eine Schulung bereits gestartet oder absolviert hat. Zugleich kann eine mehrstufige Verfolgung durchgeführt werden, bei der der Sachbearbeiter in definierten Zeitabständen per E-Mail daran erinnert wird.

Die Berichterstattung bietet dann unternehmensweit eine anonyme Statistik über den momentanen Status der Einhaltungsmaßnahmen. Das Lernmanagementsystem ist damit der zentrale Ansatzpunkt für die Vermittlung von Compliance-Maßnahmen und Geschäftsprozessen. Mit einem koordinierten Lernmanagement wird die Massnahme kontrolliert und es werden einheitliche Normen erstellt, die allen Mitarbeitenden zur Verfuegung stehen. Beispielsweise muss ein direkt Verantwortlicher erkennen können, welcher seiner Mitarbeitenden eine Schulung gestartet oder durchlaufen hat.

Andererseits braucht der bereichsübergreifende Compliance Officer nur die anonymen Informationen der einzelnen Abteilungen. Die Beschäftigten sind oft sehr beschäftigt. Die zu behandelnden Topics sind in der Tat oft recht dürftig und leisten keinen Beitrag zur Steigerung der Eigenmotivation der Beschäftigten, da es sich bei Compliance-Maßnahmen in der Regel um Pflichtschulungen auswirkt.

Zugleich muss aber darauf geachtet werden, dass die Ausbildungsdauer nicht unangemessen verlängert wird, da sonst die unterhaltsame Wirkung durch zeitlichen Druck verloren geht. Muss sich jeder Mitarbeitende mit allen Compliance-Fragen im Betrieb auseinandersetzen oder ist eine zielgruppengenaue Zuordnung vernünftig oder fachlich machbar? Selbstverständlich ist das Compliance-Training per se zielgruppengenau und das ist die Aufgabe für das Unternehmen:

Anhand bestimmter Merkmale wie z. B. des Standortes oder der Teammitgliedschaft sind die geeigneten Mitarbeitenden zu ermitteln. Oftmals gibt es jedoch Menschen, die zu einem gewissen Arbeitsteam gehörten, für die aber gewisse Trainings aufgrund ihrer spezifischen Aktivitäten nicht von Bedeutung sind, oder vice versa. Das Lernmanagementsystem muss in der Lage sein, solche Ereignisse zu ergründen.

Auf der einen Seite bietet sie fachkundige Unterstützung bei der Implementierung von Compliance-Maßnahmen, auf der anderen Seite bietet CLIX 2012, unsere Lernsoftware für Lern- und Talentmanagement, Funktionen, die diese aufzeigen. Mit CLIX ist es möglich, wie bereits erwähnt, den kompletten Compliance-Lebenszyklus automatisiert durchzuführen.

Der IT-seitige Support der Compliance-Maßnahmen selbst liegt nach wie vor im Trends. In vielen Betrieben werden diese Vorgänge noch heute von Hand abgewickelt. Ein Lernmanagementsystem wie CLIX kann den Verwaltungsaufwand signifikant reduzieren und Arbeitsgänge zielgerichtet zusammenfassen. Aufgrund der empfindlichen Nennungskriterien wird auch beim Training das vielfach geübte Gießkannenprinzip umgangen und der Arbeitsaufwand für den jeweiligen Mitarbeitenden wesentlich verringert.

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