Coaching Personalentwicklung

Training der Personalentwicklung

Coach als Werkzeug der Personalentwicklung Das Coaching ist ein überwältigender Ausdruck, der auf dem besten Weg ist, eines dieser Schlagworte zu werden, bei dem jeder etwas anderes oder noch schlimmeres begreift, sie nur benutzt, weil sie trendy sind. Mit systemischem Denkvermögen zur innovativen Personalentwicklung, zweite Auflage, Wiesbaden 2002: Der Triumph eines Personalentwicklungsinstruments.

Herausgeber: Christopher Rauen, Göttingen et al. 2002, S. 21-44 (2004): Coaching Studie 2004: Inventory and Trends, Frankfurt am Main 2004, Petzold, Hilarion G. (2002): Coaching in the Perspective of Leaders - An Empirical Investigation. Im: Leitfaden Coaching, 2nd edition, edited by Christopher Rauen, Göttingen et al. 2002, pp. 45-66 (2002): Einzelcoaching - Das concept eines complex consultant.

Im: Anleitung Coaching, zweite revidierte und verlängerte Ausgabe, herausgegeben von Christopher Rauen, Göttingen et al. 2002, S. 115-142 (Hrsg.) (2002): Anleitung Coaching, zweite Ausgabe, Göttingen et al. 2002 (Hrsg.) (2004): Coaching-Tools, Bonn 04. und Günter K. (2000): Coaching von Führungskräften: Ereignisse, Methodik, Erfolg, Ergebnis einer Umfrage unter Trainern und Personalverantwortlichen.

Im: Journal Führung + Organization, Vol. 71, 2000, Issue 4, S. 199-207. 2002: Verwaltung und Unternehmen. Concepts - Instruments - Implementation, Zürich 2002 (2004): Fachlexikon für Betriebswirtschaftslehre: Managementkompetenz von A-Z, 3rd edition, Zürich 2004, Vrede, Bret A. Bei der Suche nach dem passenden Trainer (2002). Im: Manual Coaching, 2nd edition, herausgegeben von Christopher Rauen, Göttingen et al. 2002, S. 253-292.

Coach als Werkzeug der Personalentwicklung

Das ist Coaching? Für den Terminus "Coaching" gibt es keine bindende und allgemein gültige Abänderung. Die Bezeichnung ist weder standardisiert noch geschützte und wird in der Praktik nicht durchgängig benutzt. Nichtsdestotrotz gibt es nützliche Begriffsdefinitionen, die den Terminus einschränken: "Coaching ist die fachliche Betreuung einer Persönlichkeit (Coachee) durch einen Trainer bei der DurchfÃ??hrung komplexer Handlungsweisen mit dem Bestreben, den Klienten zu optimalen Ergebnissen zu befÃ?

"Coaching ist eine gleichwertige Beziehung zwischen einem Prozessberater und einem Kunden. Das Coaching ist keine wissenschaftliche Arbeit, sondern eine aktionsorientierte, hilfreiches Zusammenspiel. Eine Trainerin gibt dem Kunden Rückmeldung und öffnet ihm neue Aussichten. Andererseits wird von Personal Coaching, Life Coaching oder Psychologischem Training gesprochen, wenn die Beratungsinhalte auch Partnerschaften, Familien, Work-Life-Balance und dergleichen mit einbeziehen.

"Auch die andere Auswahl des Namens des Pendants eines Coachs kann zunächst verwirrend wirken. Manchmal wird von "Coachee" geredet, manchmal von "Kunde" oder "Kunde" (die meist als Mandate von Rechtsanwälten und Steuerexperten bezeichnet werden). Aus konzeptionellen Gründen spricht dieser Beitrag daher vom "Coachee", wenn es um die Begleitperson geht, die einen Coaching betreut und unterhält.

Andernfalls ist der Umfang des Coaching durch die obigen Begriffsbestimmungen gut beschrieben: Coaching ist für den Coacheonee eine Orientierung in einer kritischen Zeit. Mit dem Coaching sollen die Fähigkeiten des Trainierenden gestärkt werden. So macht sich ein guter Trainer so rasch wie möglich erübrigt. In einer individuellen Beratungssituation und nicht in einer Gruppensituation erfolgt das Coaching.

Die Trainerin oder der Trainer steht seinem Coacheonee beratend zur Seite und begleitete ihn persönlich. Coaching erfolgt auf gleicher Augenhöhe unter gleichwertigen Partner. Er ist ein Feedback- und Impulslieferant und kein Instruktor oder Instruktor. Die Besorgnis des Betreuers kann sich sowohl auf den geschäftlichen als auch auf den persönlichen Rahmen ausrichten. Inwiefern funktioniert Coaching?

Welche Methode ein Trainer tatsächlich anwendet und wie ein solcher Beratungsprozess tatsächlich abläuft, ist in den Begriffsbestimmungen des Coachings noch nicht enthalten. Welche Arbeitsmethode im Einzelnen angewendet wird, ist von verschiedenen Einflussfaktoren abhängig: der Schulung und Orientierung des Coachs, den Belangen und Themen des Coachee, dem zeitlichen Ansatz, dem externen Kontext der jeweiligen Gegebenheiten, etc.

In einem Coaching-Vertrag oder einer Coaching-Vereinbarung werden zu Anfang die genauen Zielsetzungen und Rahmenbedingung der Konsultation festgelegt. Das Coaching basiert in der Regelfall auf einem Coaching-Gespräch, in dem der Coach den Coachees mit Fragestellungen und Feedback unterhält. Je nach Trainerausbildung stammen die Konversationstechniken aus verschiedenen Betreuungsansätzen und wurden zunächst überwiegend in der Psychotherapie entwickelt:

Die meisten Trainerinnen und Trainer unterstützen das Coaching-Gespräch auch mit Verfahren, die neben der Erkenntnisdiskussion auch das Empfinden und Erfahren beinhalten. Selbst wenn die meisten Coachingmethoden aus der psychedelischen Tätigkeit stammen: Das Coaching ist keine psychotherapeutische Tätigkeit und erfordert die Funktionsfähigkeit der Selbstkontrollfähigkeit des Coachee. Im Gegensatz zu einem Pädagogen, Trainer oder (Sport-)Trainer gibt ein Trainer in der Regel weder sein Wissen weiter noch Weisungen, obwohl es in der Realität Überlappungen zwischen diesen Funktionen gibt.

Es gibt neben dem Coaching auch andere Formen der Arbeit, bei denen ähnliche Verfahren angewendet werden und die sich je nach ihrer konkreten Form nur geringfügig vom Coaching abgrenzen. Die Weiterbildung kann auch Komponenten enthalten, die dem Coaching gleichwertig sind. Der seriöse Trainer wird seine Geheimhaltungsverpflichtung über den Inhalt des Coaching ernst genommen.

Gleiches trifft auf den Kunden zu, wenn es sich nicht um den Coacheon selbst handelt. Damit es nicht zu einem Vertrauensverlust kommt, muss sich der Coachees vor dem Coaching über die abweichenden Regeln im Klaren sein: Eine Unternehmung kann z.B. folgende Gründe haben, die Coaching als Massnahme im Sinne der Personalentwicklung vernünftig erscheinen lässt:

So können beispielsweise folgende berufsspezifische Ereignisse aus der Perspektive des Coachee ein Coaching attraktiv machen: Fehlende Rückmeldung, Notwendigkeit eines "Blicks von außen" In der Privatsphäre eines Coachee können z.B. folgende Fälle auftreten: Coaching ist in größeren Betrieben zu einem integralen Bestandteil der Personalentwicklung geworden. Bis vor wenigen Jahren war Coaching vor allem den Führungskräften vorbehalten, aber jetzt wird auch die nächste Generation von Führungskräften, mittleren und untergeordneten Managementebenen und Spezialisten verstärkt durchlaufen.

Großunternehmen sind in der Praxis in der Lage, mit Coaching-Pools zu kooperieren, in die sowohl intern als auch extern coachende Personen einbezogen werden, die nach internen Qualitätrichtlinien selektiert und teilweise auch vorab geschult werden. In solchen Betrieben ist das Coaching als Baukasten in eine übergeordnete Strategie der Mitarbeiterentwicklung und Personalentwicklung integriert. Oftmals gibt es in kleinen Betrieben und Verbänden keinen systematischen Einsatz von Coaching als Mittel der Personalentwicklung.

Es ist dann oft dem Zusammentreffen oder der Eigeninitiative der einzelnen Teilnehmer zu danken, ob ein Co-Assessment überhaupt stattgefunden hat und nach welchen Kriterien ein Trainer eingesetzt wird. In der Privatwirtschaft gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Coaching-Angeboten. Die Bezeichnung Coaching wird manchmal auf inflationäre Weise benutzt. Kaum ein Lebensraum, für den es nicht auch ein Coachingangebot gibt:

Der Begriff "Coach" und "Coaching" ist nicht geschützte Bezeichnung - jeder kann sich als Coach bezeichnen. Deshalb wird in Zeitschriftenbeiträgen regelmässig die Tatsache bemängelt, dass zweifelhafte Dienstleister auf dem sehr verwirrenden Coaching-Markt auch mit fragwürdigen Mitteln umhertollen. Training in einem Sportclub? Es gibt im Bereich des Sports zwei Hauptbereiche, in denen "Coach" und "Coaching" als Begriff erscheinen:

Zum einen der Ausbilder von Teams oder Einzelathleten, für die auch der englischsprachige Ausdruck "Coach" verwendet wird. Zum anderen im "mentalen Coaching" oder "mentalen Training" für Leistungs- und Spitzensportler. Gemäß der hier verwendeten Begriffsbestimmung des Coachs als Begleit- und Prozessmitarbeiter ist der Spieltrainer kein Coache im eigentlichen Sinn.

Der Trainer enthält auch Coaching-Elemente. Mentaltrainer hingegen sind in der Praxis meist recht aktiv als Trainer im Sinn der hier verwendeten Deutung. Übrigens, viele Mentaltrainer sind sowohl für Athleten als auch für leitende Angestellte von Firmen im Einsatz. In den Bereichen Mitarbeiterführung und Personalentwicklung ist das Coaching in Sportclubs, anders als bisher in Betrieben, kaum von Bedeutung.

Die Einsatzmöglichkeiten dieses Instruments für Sportvereine werden im Beitrag "Coaching in der Vereinsarbeit" diskutiert. Lexikon, Erklärung "Coaching

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