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Trainer-Blog

Individuelles Blog-Coaching ist auf ein Thema beschränkt, das Ihnen Probleme bereitet. Fallstudie: Wie ein simpler Blog mein Coaching-Geschäft vollständig veränderte. Mit einem Blog kann man immer mehr Menschen anlocken. Das ist seine Überzeugung. Alles, was du tun musst, ist, es richtig zu machen, und die Gäste werden von selbst kommen, richtig?

Ist das aber auch für Coach, Ausbilder oder Consultant möglich? Da ich selbst Coach und Blogger bin, stelle ich heute einige Tatsachen auf den Schreibtisch.

Es geht um die Zeit, als ich selbst keinen Blog hatte. Endlich wollte ich wieder als Trainer und Trainer arbeiten! Es war Ende 2013 und ich war noch ein paar Monaten von meinem eigenen Blog am Ende. Das dritte, was mich unmittelbar gefangen nahm, war die Möglichkeit, es in ein Online-Geschäft zu verwandeln.

Wo immer ich auch hinsah, sah ich auf einmal Leute, die die gute Nachricht verbreiteten: "Ein Online-Geschäft aufzubauen und den Lebensstil ganz leicht und ganz rasch im Internet zu erleben! "Ich erkannte ziemlich rasch, dass das "ganz einfache und ganz schnelle" auch ein absolut tolles Verkaufsgespräch war, bei dem vor allem diejenigen, die dies zusagen, viel Gewinn machen.

"Darf das für mich als Trainer funktionieren?" Ich habe mich gefragt. Wir hatten gerade einen Monat lang Sex und es war February 2014 und ich habe meinen ersten Blog gestartet. Dann habe ich ein paar Beiträge geschrieben. Zweimonatig blieb ich mit den Füßen stehen und schaute nach, ob ich ein paar kleine Dinge verpasst hatte. Da wagte ich es, die ersten Anmerkungen zu Blog-Artikeln meiner künftigen Kollegen zu verfass. Ich habe geteilte Beiträge geteilt, die mir gefallen haben.

Also ging ich etwa ein halbes Jahr weiter und allmählich bemerkten mich ein paar Blogger als aufmerksamen Leser. Als ich einen Internetdesigner einstellte, investierte ich viel Zeit und Mühe in mein Projekt, entdeckte mein Topic und begann mit einer 6-teiligen Artikelreihe - jeden Tag eine ganze Weile ein neues Exemplar - so dass Elan kam und es etwas zu deuten gab, als jemand wirklich auf meiner Website auftauchte.

Schritt für Schritt habe ich einige Leute in meinem Blog gefunden. Ich hatte von den "großen" Blogs erfahren, dass ich meinen Blog nie ohne eigenen Blog beginnen sollte. Dabei ist jeder Nutzer, der keine Möglichkeiten hat, etwas in Ihrem Blog zu tun - auch wenn es "nur" der Eintrag in Ihrem Rundschreiben ist - ein verlorener Mitspieler.

Die meisten Besucher würden über meinen Blog zu meinem Vorschlag kommen und danach etwas ausgeben. Und ich muss wieder lauter auslachen! Ich habe am Donnerstag jede Woch einen Beitrag geschrieben. Danach veröffentlichte ich meinen ersten Freeebie - den Selbststudienkurs " Magische Kundengewinnung - Positionsbestimmung für Trainer ".

Schon in den ersten sechs Monate hatte ich meine ersten zahlenden Coaching-Klienten und sie kommen nahezu ausschliesslich über meinen Blog! Ich habe auch im Monat September ein 6-wöchiges Online-Coaching-Programm gestartet und auch 21 Teilnehmer für dieses Programm gewonnen. Alle Besucher oder Abonnent/innen meines Weblogs. Ich habe im Monat November eine Lotterie auf meinem Blog gemacht.

Ich habe am 11. November etwas aus einem Antrieb heraus getan, der mein gesamtes Coaching-Geschäft ändern würde. Außerdem habe ich die Faceboygruppe "Become visible as a coach" gegründet. Offensichtlich hatte ich für den Untertitel die passenden Worte und die richtige Satzstruktur instinktiv ausgewählt, denn die Trainer sind gerade in diese Zielgruppe gestreamt.

Ich hatte auch einen steten Strom von Leuten, die an meinem Rundschreiben teilnahmen, weil meine Fanseite über mein Kontaktprofil und von dort zu meinem Blog gefunden werden konnte. Obwohl ich sehr engagiert dabei war, die Facebook-Gruppe aufzubauen und immer wieder Kunden zu coachen, hatte ich immer noch kein eigenes Angebot, das "wie warmer Kuchen " ging und mir ein konstantes, wirklich verlässliches Gehalt brachte.

Als ich im Juni 2015 die Gratis 21-tägige Visibility Challenges einführte! Für 21 Tage jeden Tag ein Post in meinem Blog, voller Fachwissen! Dabei wollte ich die Visibilität für meine Trainer, für mich und auch für meine Bloggerkollegen. Ich habe 18 Mitarbeiter gefragt, ob sie mir einen Artikel für die Herausforderung schicken wollen.

In meinem Blog gab es mehr Gäste und mehr Aktivitäten als je zuvor. Bei der Herausforderung zeigte sich, dass die Trainer mehr davon wollten. Mit ganzem Herzen habe ich meinen ganzen Lebensmut aufgewendet und den Trainern angekündigt: "Wenn ich diese Bühne für dich aufbauen will, benötige ich 100 Leute, die auch daran mitreden.

Seitdem habe ich ein Coachingunternehmen, das mir ein regelmässiges Gehalt verschafft. Darüber hinaus verbuchen die Trainer mit mir individuelle Coaching-Sitzungen zum Themenbereich "Positionierung". Für viele meiner Kundinnen und Endkunden ist mein Blog immer noch die erste Anlaufstelle. Die Trainer gelangen über meine Beiträge in meinen Nachrichten. Sie können auch mein Coaching in Anspruch nehmen.

Also funktioniert Blogging für Trainer? Und wenn du jeden Tag darüber nachdenkst, was du für deinen Leserkreis tun kannst. Wer einfallsreich ist, befolgt einige Richtlinien und bricht sie erneut.

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