Christliches Coaching

Chronisches Coaching

Sprung zu Gibt es so etwas wie christliches Coaching? Training "Christliches Coaching". Christentum in der Coachingbranche Die Menschen erkundigen sich, woher sie kommen, warum und wohin sie gehen und orientieren sich in der Geistigkeit - hier der christi-schen Geistigkeit. Die Geistigkeit ist für viele ein selbstverständlicher Teil des Daseins und der überirdische Bezugspunkt wird nötig, wenn man dem Menschen in seiner ganzen Persönlichkeit Gerechtigkeit widerfahren lassen will. Eine ganzheitliche Betreuung umfasst daher die Transzendenz der Wirbelsäule.

Aber was ist "Christliche Spiritualität", welche Mittel hat sie und wie kann sie im Coaching eingesetzt werden? Das Gespräch über die menschliche Geistigkeit im Kontext von Coaching und Counselling ist insofern von Bedeutung, als die Geistigkeit ein selbstverständlicher und ganz gewöhnlicher Teil des Menschenlebens ist. In diesem Kontext leistet die Geistigkeit einen Beitrag zu einem umfassenderen Verständnis der personellen Fähigkeiten und Nachteile.

Coaching, das von einer holistischen Sichtweise des Menschen handelt, erfordert daher auch die Einbeziehung der Transzendenz der Wirbelsäule. Laut Parlament (2007) kann Geistigkeit eine Quelle gewaltiger Tragfähigkeit sein. Aber auch die Geistigkeit kann ein Teil des Konflikts sein, so dass ihre Behandlung zur Problemlösung beizutragen ist.

Der folgende Artikel konzentriert sich auf die spirituelle Entwicklung der Christen. Zuerst beschreibt es, was das ist. Im zweiten Arbeitsschritt werden Mittel präsentiert, die dieser Geistigkeit zugeordnet werden können. Abschließend wird die Fragestellung untersucht, wie die Resourcen in einem Coachingprozess genutzt werden können. Wofür steht die Christen-Geistlichkeit?

In der christlichen Geistigkeit gibt es eine zwei Jahrtausende alte Geschichte und sie kommt aus dem Mittelpunkt des christlichen Glaubens. Für die Christen ist die Kirche ein wichtiger Bestandteil des christlichen Lebens. Es ist in erster Linie ein Offenbarungsereignis, das mit der Enthüllung von Gott für den Menschen beginnt. Der Mensch Jesu steht im Mittelpunkt der göttlichen Enthüllung. Durch Jesu Ansprachen, sein Wirken gegenüber den Menschen und vor allem durch seinen Stellvertreter-Tod am Kreuze wird die Gottesliebe (Joh 3,16) für die Menschen als Versöhnungsliebe deutlich und greifbar (2 Kor 5,19).

Die Handlung von Gott steht im Zusammenhang mit dem Menschen. Deshalb ist die gläubige Geistigkeit des Menschen immer ein erfahrungsmäßiges Ereignis. Wenn man die Menschen fragt, wie sie zum Christusglauben gekommen sind, spricht man in der Tat meist von Ereignissen und Erkenntnissen, die in ihnen zu einer Sicherheit für die Existenzberechtigung von Gott wurden.

Diese sind der Startpunkt und das begleitende Ereignis der gelebten christlichen Geistigkeit.

Die liebevolle Handlung des Herrn gegenüber dem Menschen wird als Modell für die Beziehung zwischen Mensch und Mensch sowie für die menschlichen Selbstbeziehungen angesehen. Ausgehend davon ermöglicht der Glauben an Christus dem Menschen eine Einstellung und ein Selbstannahmeverhalten. Im Bereich der spirituellen Entwicklung der Christen wirken unterschiedliche Aktionen auf die Beziehung zu Gott ein, die sich in verschiedenen Kulturkreisen finden lassen.

Dazu zählen das Beten, die Betrachtung, die Meditation, die Betrachtung im Feld der eigenen Geistigkeit, das Abendessen des Herrn und die Beichtstunde. Sie ist ein Zeichen der Sorge, die auf der Sorge um den Menschen basiert. Das Gestalten von Selbstbeziehungen basiert auf der Akzeptanz, Gnade und Hingabe von Gott an den Menschen und auf der Selbstkenntnis der eigenen Fallibilität, Schwachheit und Nötigkeit.

Das erlebte Annehmen und Lieben von Gott öffnet dem Menschen einen Ort, an dem er eine ehrliche Einstellung zu sich selbst einnehmen kann und verhilft ihm, für sich selbst zu sorgen, sich mit all seinen Schwachstellen, Unregelmäßigkeiten und Lebensunterbrechungen zu bestätigen. Denn die gläubige Geistlichkeit ist auch ein Prozessereignis. Sie wird immer von Prozessen innerhalb der Geistigkeit einer Person begleitet, weil sie miteinander verbunden sind.

In der christlichen Geistigkeit, die auf einem ausgeglichenen theologisch-positiven Bild Gottes und einer lebensdynamischen Beziehung zu Gott beruht, liegt eine Kraftquelle für alle Lebensbereiche des Menschen. Es hat Mittel, die den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist heilen. Der folgende Teil der Namensgebung und Darstellung der wesentlichen Resourcen der christlichen Geistigkeit verläuft entlang des antropologischen Dreiecks. In diesem Teil des Buches werden die wesentlichen Resourcen der christlichen Geistigkeit beschrieben.

Der Einsatz von Mitteln für bestimmte Beziehungsstrukturen heißt nicht, dass sie auf die gleichen Strukturen beschränkt sind, sondern immer darüber hinausgehen. Der Mensch ist innerlich mit Gott verbunden, sein Wissen um die Allmacht und Präsenz des Herrn erlaubt eine andere Sicht auf das ganze Sein und die individuelle Lebenslage. Dieser Wahrnehmungswandel kann zu sozialem Miteinander, zu Bemühungen um die Integration marginalisierter Menschen und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur einladen.

Das Bekenntnis macht es möglich, sich beiseite zu legen und loszulassen sowie sich von innerer Last und Last innerhalb des Dreiecks der zwischenmenschlichen Beziehungen zu befreien. Der Mensch kann in der Christengemeinschaft Hilfestellung und UnterstÃ????, aber auch???berpr??fung, Erkennung und Zuneigung vorfinden. Im Verhältnis zu sich selbst ist die gläubige Geistigkeit gerade für die Selbstannahme des Menschen und seiner Wirkungen von großer Wichtigkeit.

Wenn der Mensch sich selbst als geliebte Schöpfung des Herrn versteht und bestätigt, dann wird es ihm helfen, seine schöpferischen Fähigkeiten und Talente zu erkennen, aber auch seine physischen, spirituellen, sozialen Brennpunkte und Gesundheitseinschränkungen zu akzeptieren und zu akzeptieren (Zimmerling, 2012). Der Mensch erwirbt sich Respekt vor sich selbst, weil er den Respekt vor Gott und die liebevolle Beziehung zu ihm kennt.

So wird die gläubige Geistigkeit zu einer bedeutenden Quelle für eine gesunde Selbstverwaltung des Menschen und darüber hinaus zu einer Quelle für physisches und psychisches Wohlergehen (Bucher, 2007). Der Coachingprozess spielt sich nicht in einem religionsfreien Umfeld ab. Trainer und Kunde nehmen die religiösen Abdrücke mit. In den Coachingprozess werden diese stillschweigend und ausdrücklich einbezogen (Ducan, 2012) und sind wechselseitig.

Laut Migge (2011) wird die Einbeziehung der christlichen Geistigkeit in das Coaching vor allem auf funktionalistische Art und Weise geschehen, da sie sich nicht mit der substantiellen Dimension der Geistigkeit beschäftigt. Dabei wird die Frage gestellt, welche Rolle und Signifikanz die Geistigkeit des Kunden für den Coachingprozess und die Zielerreichung haben kann.

Aber dieser Ansatz kann auch darüber hinaus gehen, wenn Coach und Kunde eine gemeinschaftliche eigenmotivierte Bindung an die christliche Geistigkeit haben. Eine ernsthafte Einbeziehung der Resourcen der christi-schen Geistigkeit in das Coaching ist an wesentliche Bedingungen geknüpft. Dazu gehört die Zustimmung und das Interessen des Kunden (Migge, 2011). Religiöse oder religiös-geistige Kunden sind häufiger bereit, sich nicht mit diesen Mitteln auseinanderzusetzen.

Eine Öffnung dafür kann es jedoch ermöglichen, diese Mittel trotz eines anderen Charakters einzubeziehen. Dies sollte der Kunde jedoch explizit dem Trainer mitteilen. Für den Trainer setzt dies Kenntnisse der spirituellen Christenheit und ihrer Ausprägungen voraus, sowohl in inhaltlicher als auch in praktischer Hinsicht (Richard & Freunde, 2012). Genauso wie man von einem Trainer methodische Kompetenzen verlangt, sollte er auch "religiös-spirituelle Kompetenzen" haben.

Es ist auch wichtig, dass die gläubige Spirituelle und ihre Äußerungen für den Kunden in der zu lösenden Frage eine Ressource sind. Dabei müssen die Zielvorgaben des Auftraggebers den Wertvorstellungen der christlichen Geistigkeit nachkommen. Unter diesen Bedingungen kann die Thematisierung der christlichen Geistigkeit auf eine Weise erfolgen, die auf die Lage und Person des Auftraggebers abgestimmt ist und in ihren Formen des Ausdrucks zielgerichtet angewendet wird.

Sind die Bedingungen gegeben, können z.B. in einem Coachingprozess über Bibeltexte nachgedacht werden. Text-Meditationen können genutzt werden, um das Bewusstsein für die eigenen spirituellen Fähigkeiten zu schärfen, Anregungen für einen Perspektivenwechsel zu geben, Wörter für gegenwärtige Gegebenheiten zu formulieren oder zur Besinnung anregen. Gemeinsam mit dem Coach und dem Kunden werden geeignete Textpassagen zu den aktuellsten Themen und Zielen gefunden.

Die Trainerin erklärt die Ziele und den Prozess einer solchen Selbstmeditation. Dies kann während einer Coaching-Sitzung oder zwischen zwei Coaching-Sitzungen erfolgen. Dabei können die gesammelten Erfahrungswerte und Einsichten in Bezug auf das Coaching-Thema und die Zielvorgabe aufgenommen und in konkreten Schritten implementiert werden. Die Einbeziehung des Gebetes in einen Coachingprozess wäre eine weitere Möglichkei.

Diese haben in problematischen Lebenssituationen einen positiven subjektiven Effekt (Ai et al., 2006), regen die Erholung an und erhöhen die Eigenreflexion des Kunden (Pfeiffer, 2014). Gott ist im Beten aufgefordert, in den Coachingprozess oder in die im Coaching gespiegelte Lage hineinzuwirken. Die Impulse können vom Trainer oder vom Kunden kommen.

Die Klientin bettet in ihrem privaten Leben; die Klientin bettet außerhalb der Coaching-Sitzung; die Klientin sagt der Klientin, dass sie für sie bette; die Klientin bette in der Coaching-Sitzung mit der Klientin; die Klientin bette in Anwesenheit der Klientin; die Klientin und die Klientin beten während der Coaching-Sitzung (Poloma & Pendleton, 1991).

Bei der Einbeziehung des Gebets in einen Coachingprozess ist zu beachten, dass das Beten tiefere Ebenen einer Persönlichkeit erreicht und einen Coachingprozess auf eine andere Stufe bringen kann. Die Gebete schaffen eine Vertrautheit, die sich günstig auf den Beratungsablauf auswirkt, indem sie Zuversicht oder Courage schaffen, um sich mit Gottes Unterstützung herausfordernden Aufgaben zu stellen.

Al, Amy L; Peterson, Christopher; Bolling, Steven F. & Rodgers, Willard (2006). Bei Christian Zwingmann & Helmfried Moosbrugger (Hrsg.). Die psychologische Forschung der Geistigkeit. Geistigkeit im Gespräch. Der Prüfer untersucht, wie die Überzeugungen christlicher Coaches ihre Coachingpraxis beeinflussen. Im International Journal of Evidence Based Coaching and Mentoring, numéro spécial Nr. 6/2012, 30-45. James, William (1997).

Maltbey, John; Lewis, Christopher A. & Day, Liz (2008). Geistige Orientierung im Coaching. Mit Christoph Schmidt-Lellek & Ferdinand Buer (Hrsg.). Religion und Geistlichkeit in der psychotherapeutischen Praxis. Religionsfragen in der psychotherapeutischen Praxis. psychotherapeutische und spirituelle Betreuung. Einbindung der Geistigkeit in das Studienfach der protestantischen Tradition. Geistigkeit im Gespräch.

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