Bundeswehr Wetzlar

Deutsche Bundeswehr Wetzlar

Im Süden der Innenstadt von Wetzlar steht die Spilburg-Kaserne unter Denkmalschutz. mw-headline" id="Architektur_und_Baugeschichte">Architektur und Baugeschichte[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] Das Spilburger Kasernengebäude ist ein Denkmal im südlichen Teil der Innenstadt von Wetzlar. In Spitzenzeiten arbeiteten zusammen mit der Kaserne Sixt-von-Armin im westlichen Teil der Kernmetropole Wetzlar mehr als 4500 Soldatinnen und Soldatinnen und 800 Zivilangestellte in der Hansestadt, so dass Wetzlar als grösste Garnisonsmetropole Hessens agierte. Hochsprung Panzerjäger-Bataillon 5 (1956 bis 1959) bei Kameraden und Freunden des früheren Panzerbatalions 194 e.V.

Hochsprung Panzerjäger-Bataillon 5 (1956 bis 1959) bei Kameraden und Freunden des früheren Panzerbatallions 194 e.

V. Hochsprung www. ländergeschichtliches Infosystem Hessen@1@2Vorlage:Toter Link/lagis.online.uni-marburg.de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Verweis wurde in der Regel als fehlerhaft gekennzeichnet. Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Verweis. Hochsprung www. ländergeschichtliches Infosystem Hessen@1@2Vorlage:Toter Link/lagis.online.uni-marburg.de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Verweis wurde in der Regel als fehlerhaft gekennzeichnet.

Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Verweis. Hochsprung 2011 Historie des 4. Quartals /PzGrenBtl 131 m. w. m. Nr. Hochsprung 2011 Historie des 4. Quartals /PzGrenBtl 131 m. w. m. Hochsprung Artikel in der FAZ von Wolfram Ahlers: "Die neue Zentrale der Leica kann weiter wachsen".

Gedächtnis der Bundeswehr - Gebiet Wetzlar

Als die beiden letztgenannten deutschen Soldaten 1992 die beiden Kaserne Wetzlar verlassen haben, haben sie einen Verband zur Erinnerung an den Ort gegründet. Der Genossen- und Bekanntenkreis der damaligen Garnison Wetzlar erreicht damals die personelle Stärke eines gestärkten Homeland Protection Bataillons mit 660 Angehörigen. Fast jeder zweite Berufs- und Zivildienstleistende, aber auch einige Rekruten fanden den Weg zu uns", erinnert sich der Stellvertreter, Colonel Karl-Heinz Reitz, der neben Günter Schmidt auch Colonel Willi Dechert und Generalbrigadegeneral Rainer Thiel im Ruhestand aufnahm.

Der Verband widmet sich der Förderung der Gemeinschaft und - wenn nötig - der Fürsorge für Einzelpersonen, der Zusammenarbeit mit freundschaftlichen Einrichtungen wie dem Bundeswehrverein oder der Gesell-schaft für Gesundheitspolitik, der Aufklärung und Ausbildung. Die Zahl der Mitglieder entspricht heute noch der Kraft eines Tankbataillons von 360 Mann, so Reitz.

Oberstleutnant Bernd Kraft leitete die früheren Garnisonssoldaten durch die ehemalige Spilburger Kaserne. Am Nachmittag stellte Reitz die Änderungen an der Gedenktafel in der früheren Sixt-von-Armin-Kaserne vor. An die heutige Bundeswehr sind nur noch wenige Bauten erinnert. Die Genossenschaft basiert auf der Überlieferung der Bundeswehr, die von 1956 bis 1992 das Ortsbild von Wetzlar geprägt hat.

Die Klubmitglieder hätten keine Verbindung zur Wehrmacht, sie wollten sich an die Vergangenheit der Bundeswehr an einem ihrer grössten Orte in der BRD errinern. Die Zeremonie wurde überschattet durch den unerwarteten Todesfall des Präsidenten des Genossen- und Bekanntenkreises, des pensionierten Sergeants Horst Fey, nur wenige Tage vorher. "Es sollte tatsächlich ein Tag der uneingeschränkten Begeisterung sein, mit schönen Unterhaltungen und einem kleinen, passenden Rahmenprogramm", sagt Reitz.

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