Bundeswehr Lüneburg

Lüneburgische Bundeswehr

In Lüneburg (Niedersachsen) ist die Theodor-Körner-Kaserne die letzte von drei ehemaligen Militärkasernen, die noch in Betrieb sind. Für alle Fragen rund um die Pflege und Betreuung ist das Familienbetreuungszentrum (FBZ) Lüneburg Ihre regionale Anlaufstelle. Das Lüneburger Aufklärungsteam bereitet sich auf einen Kommandantenwechsel vor:

Inhaltsübersicht

Panzerbrücke 8 "Lüneburg" Die Baracken befinden sich in der bleckigen Landstraße im östlichen Teil der Innenstadt. Außerdem sind die Kasernen an das Industrie- und Hafenbahnnetz Lüneburg angebunden. Zu diesen Kasernen zählte früher der Flughafen Lüneburg. Namensgeber der Baracken ist der deutsche Poet Theodor Körner (1791-1813), der durch seine volkstümlichen Dichtungen und Gesänge berühmt wurde.

Mit seiner Beteiligung als Freiwilliger an den Freiheitskriegen 1813/14 im Lützower Freilichtkorps wurde sein Werk und seine Poesie zu einem Modell für die Patrioten in Deutschland. Höchstspringen ? Abendblatt.de: Childcare à la Bundeswehr in Lüneburg. Jänner 2014, zurückgeholt am Jänner 2014.

Lüneburg Bundeswehrdienststelle - Adressdatenbank mit Adressdatenbank

1,99 /Min. aus dem dt. Netz. Ein SMS-Antrag kostet nur 1,99 (VF D2-Anteil 0,12 ) im Inländischen. Die von Ihnen angegebene Position war nicht eindeutig. Für Ihre Suche gibt es noch mehr Möglichkeiten. Schränken Sie Ihre Suche ein. Es wurde kein geeigneter Standort für Ihre Suche mitgebracht.

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Die Bundeswehr in Lüneburg aus dem Fernsprechbuch Filialsuche

Sind Industrieeinträge bei der Bundeswehr in Lüneburg erwünscht? Gibt es ein geeignetes Betrieb mit langer Öffnungszeit oder einen geeigneten Kontakt für Sie? In Lüneburg wurden viele Beiträge bereits von Kunden der Bundeswehr geprüft: In Lüneburg ist die Rufnummer, sowie oft auch eine "Call for Free" Funktion Ihr Direktanschluss zum Industrieeintrag der Bundeswehr.

Brille in Flottarn - Hier fängt der War an!

Die Bundeswehr läd Sie am Freitag, den 19. Mai 2018, zu einem "Tag der offen Tür" in die Kaserne Theodor-Körner in Lüneburg ein. Die Bundeswehr will mit einer militärischen "Familienfeier" mit Hüpfburg, Kinder-Make-up, Gulaschkanone, Rumtata-Kapelle, Rettungshundegeschwader und einer "dynamischen Waffenshow" die Akzeptanz der derzeitigen Verteidigungspolitik und des Nachwuchses fördern. Diese Propaganda-Show zeichnet bewußt ein vollkommen unzutreffendes Abbild des Militärs.

Die Regierungen des Bundes bemühen sich, mit Hilfe von Rüstungsgütern und anderen Kriegsgeräten, Missionssimulationen, Kinderspielen etc. das Bundesheer als normales Teil der Zivilisation zu repräsentieren und die Zivilbevölkerung an das Bundesheer zu gewöhn. "Jährlich bewerben "Karriereberater" und "Jugendbeauftragte" vor allem für die Anliegen junger Besucher* und das BMVg nützt die Plattform, um die aggressiven Kriegs- und Rüstungspolitiken der Regierung zu begründen.

Militärisierung, Anwerbung und Militärpropaganda sollen dazu beizutragen, die notwendige häusliche Versorgung der Kriegsmissionen der Bundeswehr, die sowohl mengenmäßig als auch mengenmäßig zunehmen, zu gewährleisten. Die Armee kann ohne die Hilfe der Innenfront keine kriegerischen Auseinandersetzungen auslösen. Der militärische Einsatz der Bundeswehr im Ausland: von Afghanistan über Syrien bis Mali. Da sich der weltweite Wettbewerb um Absatzmärkte, Investitions- und Einflussgebiete, Personal und Rohmaterialien verschärft hat, wird die Bundeswehr zunehmend in Kriegsmissionen entsandt.

Veranstaltungen wie dieser "Tag der offen Tür" sind ein guter Ansatz, um die Menschen von der Bundeswehrpolitik zu begeistern und die Stimmung im Krieg zu vermitteln. Dabei wird die tatsächliche Beschaffenheit der auch von der Bundeswehr durchgeführten oder unterstützten Imperialistenkriege und -regimes Veränderungen verschwiegen und die massiven Beteiligungen der Bundeswehr an der Entstehung von neuen Flugursachen verschwiegen.

Weil für die Kriegsmissionen mehr Militärs benötigt werden, rekrutiert die Bundeswehr ständig neue Mitarbeiter mit neuen Vermögen. Weil die Bundeswehr kein öffentliches Fest ist! Im Kampf gegen Kriege & Militäreinsätze! Deshalb protestieren Sie mit uns gegen die zunehmende Militärisierung der Bevölkerung und die Kriegshetze am "Tag der offen Tür"!

Lasst uns den Soldaten* beweisen, dass sie nicht in unserem eigenen Interesse tötet und dass die Gemeinschaft nicht hinter ihnen und den Konflikten auf deutscher Erde steht! Ruf des Leipziger Bündnisses gegen Militarismus: Die Theaterkaserne Theodor-Körner stellt sich am Tag der offenen Tür einem familienfreundlichen Dienstherrn vor: So können Schulkinder Kriegsgeräte bewundern, das Stadt-Orchester, in dem ein Teil des aufgelöste Armee-Musikkorps vorbeigegangen ist, mitspielt und die Rettungshundeeinheit des Deutschen Roten Kreuzes ihre Fähigkeiten aufzeigt.

Kriegsgeräte sind zum Abschlachten da, und die Bundeswehr ist kein gewöhnlicher Auftraggeber. Das entspricht gut den Bemühungen der Staaten auf beiden Kontinenten, das militärische und militärische Rüstungsgeschäft immer mehr auszuweiten, es mit immer mehr Geld zu ausstatten und den Konflikt noch mehr als Mittel zur Lösung von Konflikten zu unterdrücken. Deshalb fordert das Bundesamt gegen den Militärismus Lüneburg am 18.8.18 ab 10:00 Uhr ein Treffen neben dem Kaserne.

Gemeinsam mit all denen, die auch nicht in die Wüste geworfen werden wollen, werden wir gegen weitere Milliardensummen für Armee und Bewaffnung, die Auslandseinsaetze der Bundeswehr und die Zivil-militaerische Kooperation aufbringen.

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