Bundeswehr Donaueschingen

Deutsche Bundeswehr Donaueschingen

An drei Standorten in Donaueschingen und Stetten am Kalten Markt ansässige Unternehmen. mw-headline" id="Gliederung">Gliederung[Edit | < Quelltext bearbeiten] Im Jahr 1993 in the obere feldwebel-Schreiber-Kaserne in Emmendingen in Baden-Württemberg and was composed of the jägererbataillon 552 in Böblingen and the on stage granadierbataillon 292 in Emmendingen. Er berichtet an die Deutsch-Französische Kommandos. 1993 zog das Bundesheer nach Donaueschingen, wo es heute noch ist.

Der Schwerlastbetrieb hat seinen Sitz in STETEN am Kältemarkt. Hunter Battalion 292 ist unterteilt in eine Liefer- und Unterstützungseinheit, drei Jägerfirmen und eine Schwerjägerfirma. Die vierte (schwere) Infanteriegruppe ist mit schwerem Infanteriegeschütz wie Granaten-Maschinengewehren und MILAN-Panzerabwehrwaffen ausstattet. Er ist verantwortlich für die Scharfschützentruppe der Firma. Die 292 Hunter Battalion ist mit dem Infanteriesystem der zukünftigen Infanterie ausgerüste.

In dem seit dem Jahr 1080 bestehenden Adelsgeschlecht des württembergischen Hauses befinden sich bereits drei Hirschgeweihstöcke. Mit dem gelben Hintergrund ist das Landeswappen des Landes Baden-Württemberg gemeint, in dem sich das Batallion befindet. Die Bataillone registrierten bereits im Juli 1997 den ersten Verlust von menschlichem Leben. Bei der SFOR-Mission der zweiten Truppe wurden ein Freiburger Korporal und ein Güstower Unteroffizier, die sich auf eine Streife im Lager der Rajlovacs vorbereiten, durch ein unbeabsichtigtes Feuer aus einer 20 mm Bordkanone durch Geschosse und Metallsplitter umgebracht. Ein anderer Korporal wurde stark verletzt.

Donaueschingen: Die Bundeswehr hält dem Standortvorteil Donaueschingen die Treue - Donaueschingen

Sie belegt damit den zweiten Rang im kommunalen Investitionsranking hinter dem Österreichischen Postamt (50 Mio. Euro), wie Bürgermeister Erik Pauly in seinem Begrüßungswort zum Richtschnittfest mit einem Augenzwinkern feststellte. Er sei der Bundeswehr fuer diese Standortgewaehrleistung zu Dank verpflichtet, so der Minister. Reinhold Wismüller, Generalbevollmächtigter im Infrastrukturbüro der Bundeswehr, zeigt der neue Baukörper beispielhaft, wie die Bundeswehr neue Wege gegangen ist - denn das als zweigeschossige Holzkonstruktion errichtete Sanitätszentrum entspricht den Ansprüchen des nachhaltigen und ökologischen Bauens.

Damit bietet die Bundeswehr einen modernen Arbeitsplatz, was ein wesentliches Kriterium im Nachwuchswettbewerb ist.

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