Bundeswehr Berlin

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Internetauftritt ? Praxisbericht Bundeswehr Berlin Unten finden Sie einen Praxisbericht eines Bewerbers bei der Bundeswehr Berlin! Also vor allem für mich, mein Name ist Jonas, ich bin 17 Jahre jung und stamme aus Berlin. Begonnen hat es im Monat September mit einem Interview mit der Berufsberaterin, in dem die Einzelheiten meiner Nutzungswünsche, wie lange ich mich und die Karriere engagieren möchte, lediglich abgeklärt wurden.

Ich war von da an schon wieder von der Bundeswehr angetan, ich hatte mein GesprÃ?ch in der Julius-Leber-Kaserne (in Berlin) und das hat schon einen guten Einfluss. In der darauffolgenden Wochen kam ich wieder in das Karrierezentrum und durfte im Wartesaal sitzen. Wenn ich an der Reihe war, setzten wir uns wieder in den Registrierungsraum und gingen alle Dokumente durch und der Soldat prüfte, ob alles komplett war.

Ich konnte von der Telefonistin erfahren, dass die Dokumente bereits überprüft wurden und ich bekam einen Gesprächstermin, als sie es nicht erfuhr. Es war bedauerlich, weil ich mich für den Monat Januar angemeldet habe, aber es war auch eine Erleichterung, weil ich wußte, daß ich einen Verabredungstermin bekommen würde und nicht vergeblich warten würde.

Inzwischen habe ich eine E-Mail verfasst, weil ich eine Nutzung löschen wollte, die ich dann unter anderem Ende Jänner als Anlass genommen habe, erneut anzurufen und dabei zu hinterfragen, wie lange es etwa noch dauern wird, mir die Aufforderung. Die Herrin am Telephon sagte nur völlig überrascht, dass ich auch schon eine ganze Zeit gewartet habe und er mal gefragt hätte.

Wenige Augenblicke später bekam ich meinen Terminkalender am Ende. Ich denke, das war die schönste Neuigkeit, die ich diese ganze Zeit gehabt habe. Von einer Facebook-Gruppe habe ich auch gelernt, dass es wahrscheinlich eine neue Version im Bundeswehrbereich gibt, die viele Schwierigkeiten verursachen sollte, weshalb das alles sehr lange dauert.

1 Std. durch Berlin zur Kaserne der Spreeufer. Da haben wir unseren Leitzettel, den Schlüssel und die Handtücher. Einen Raum für mich allein mit TV, Bad und einer Duschkabine, wo ich noch 10 weitere Mädels mitnehmen kann, wie die Frau bei der Registrierung es so wunderbar beschrieben hat.

Danach hatten wir eine knappe Zeit, um uns einzuleben und zum Abendessen auszugehen. Uns wurden die Ansprechpartner im Ernstfall zu unterschiedlichen Zeitpunkten und unter unterschiedlichen Telefonnummern mitgeteilt, aber das alles war auch auf dem Lieferschein vermerkt. Dann hatten wir den restlichen Abend frei, einige sind ins Schlafzimmer und die anderen und ich bin zum nÃ??chsten Lebensmittel-Discounter gefahren.

Gegen 6:00 Uhr ging ich dann mit den ersten zum Frühjahr. Als ich halb voll war, bereitete ich mich wieder ein wenig im Saal vor, betrachtete wieder meine Mathematik usw. Auch wir haben nicht gleich mit dem CAT-Test begonnen, sondern uns in den Wartesaal gesetzt. Ich ging mit einem anderen Antragsteller zu einer Ärztin in einem zusätzlichen Hotelzimmer.

Ich habe je eine Tasse und sollte sie in die Toilettenkabine füllen. Für einen Augenblick musste ich mich in den Wartesaal setzen, bis ich gerufen wurde, um meine Notizen aufzugreifen. In der Unterhaltung erwähnte ich, dass ich in der Familie war. Die Ärztin hielt dies für eine psychische Therapie, weshalb ich erst dann eine gewisse Fitness bekomme, wenn ich eine Diagnose, Vorhersage und Dauer der Therapie gegeben habe.

Die Antragsunterlagen wurden erneut geprüft und auf ihre Korrektheit hin geprüft. Seit ich pünktlich ankam, bekam ich einen Gesprächstermin für den Sportprüfung für den Tag. Weil dies nur in zwei Std. war, konnten wir sehr locker aßen. Dabei gaben sie Hinweise darauf, wie viele Umdrehungen und Watt man haben sollte, um die 3000 Höhenmeter in höchstens 6:30 Min. zu überstehen.

Es wurde uns mehrfach am Tag gesagt, dass wir vorher nicht so viel fressen sollten, denn es kommt vor, dass Menschen sich erbrechen. Wie auch immer, ich war mit meiner Zeit dort, 4:57 Uhr, nicht ganz glücklich, verging aber, also wurde auch dieser Zeitpunkt angekreuzt. Kurz vor 14:00 Uhr und wir waren bereits mit diesem Tag fertig, also ging ich mit einigen anderen zusammen, um die Energiebilanz wieder aufzufüllen.

Weil ich die Befunde des Heilpraktikers, dass ich "gesund" bin, noch brauche, ging ich nach dem Mittagessen zu ihm und hoffte, die Befunde an diesem Tag zu erhalten (praktisch, dass ich aus Berlin kam). Es war wahrscheinlich mein Tag, denn er hat die Ergebnisse mit den notwendigen Informationen gefüllt und so konnte ich ihn dabei haben.

In der Baracke ging ich wieder mit anderen shoppen und wir verbrachten den Rest des Abends im Gespräch und im Fernseher. Naechsten Morgen ging ich frueh zum Abendessen. Meinen Interviewtermin hatte ich erst um 10 Uhr morgens, aber es tut nicht weh, mit vollem Bauch dorthin zu gehen.

Ich ging nach dem Fruehstueck wieder zum Doktor, um die Ergebnisse zu geben. Natürlich sollte ich mich zuerst im Wartezimmer hinsetzen. Standard-Fragen wie "Warum möchte ich der Bundeswehr beitreten? Aber das ganze Konversation war meiner Ansicht nach nur von dem Moment an ablehnend, als ich erwähnte, dass ich in der Familie war.

Natürlich wollten sie alles darüber wissen, aber ich hatte nie die Möglichkeit, es wieder ins rechte Verhältnis zu setzen. Wie auch immer, am Ende des Gesprächs, als ich gefragt wurde, ob ich am Ende etwas dazu beitragen möchte, sagte ich, dass ich das Gefuehl hatte, dass das Gesprächsthema nicht so gut vorankam.

Ungefähr 15 min später wurde ich wieder eingeladen. Es war mir ganz klar, dass ich im Konversation nicht überzeugend war. Du hast Recht, das Interview verlief nicht so gut, aber sie konnten mit ihren Testresultaten überzeugend sein und schon während des Interviews konnten wir Potenziale identifizieren....... "Also habe ich ein Versprechen.

Danach gab es eine Mittagspause und alle gingen zum Abendessen aus. Ich hatte nach der Unterbrechung meinen Gesprächstermin mit dem Planer. Ich wurde gefragt, ob ich irgendwelche Einschränkungen bezüglich der Verlegung in andere Staaten habe. Mit zwei anderen Antragstellern habe ich etwa 45 Min. vor der Haustür gesessen, bis ein Kollege auftauchte und sagte, dass zwei Personen zuerst zum BFD gehen sollten, weil es dann viel rascher geht.

So ging ich nach oben und setzte mich vor die Haustür. Ich war nach 20 Min. an der Reihe und bekam alles im Detail erläutert, über den Prozess und wie lange mich die BFD tat. Während der Sicherheitskontrolle gingen wir dann die Dokumente durch und welche Sicherheitskontrolle ich noch benötige.

Nochmals ein großes Danke an dieser stelle, lieber Jonas! bei! Hier veröffentlichen wir regelmässig aufregende Filme über die Bundeswehr!

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