Bundeswehr Bayern

Deutsche Bundeswehr Bayern

Sie ist die erste Anlaufstelle der Bayerischen Staatsregierung im Rahmen der Gebietsaufgaben und vertritt die Bundeswehr in Bayern. Das Bundeswehr in Bayern - Homepage D. h. die später begründete Bundeswehr wurde ausschließlich zur Landesverteidigung konzipiert. Die Bundeswehr ist und bleibt im Zuge von NATO-Missionen, die immer ohne UN-Mandat durchgeführt wurden (siehe meinen bisherigen Kriegskommentar ), die Bundeswehr und jeder einzelne Satellit wird nicht mehr zur Landesverteidigung entsandt.

"In Deutschland ist die Geborgenheit am Hindufahrerhof gewährleistet."

Die Bundeswehr muss aber jedem Staatsbürger und Soldaten bis spätestens in Horst Köhlers Rundfunkinterview, in dem er einmal den Stand der Dinge deutlich zum Ausdruck brachte, in dem er sagte: "Die Bundeswehr muss auch ökonomische Belange wahren" (10 Tage später war er nicht mehr Bundespräsident), deutlich sein, dass die Bundeswehr nur Teil einer Militärinterventionsarmee namens NATO ist, die sich selbst Verteidigungsallianz nennt, aber nach der geschichtlichen "Erfolgsbilanz" wenn nicht nötig ein offensives Bündnis genannt werden kann.

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Zur Bundeswehr gehören die Bundeswehr, die Verwaltung der Bundeswehr und andere Organisationseinheiten. Es wurde am 11. Oktober 1955 feierlich eröffnet, die ersten Kontingente von Truppen wurden erst im folgenden Jahr eingerichtet und unterstehen dem Kommando und der Autorität des Bundesministers der Verteidigung. Schwerpunkte der Stationierung der Armee im bayrischen Gebiet waren oder sind die Armee in Ostbayern, am Rande der Alpen und in Niederfranken sowie die Luftstreitkräfte in Oberbayern und Bayrisch-Schwaben.

In Bayern waren neben großen Vereinen auch eine Vielzahl von Truppengruppenschulen angesiedelt. Sie und die Zentrale der Militärischen Kreisverwaltung VI (Bayern) haben dazu beigetragen, dass der Raum München auch zu einem Schwerpunkt der Bundeswehrstationierung wurde. Die sozialliberale Regierungskoalition zur wissenschaftlichen Bildung von Militärführungskräften führte unter anderem 1973 zur Neugründung der Bundeswehruniversität in München.

Im Zeitablauf wurde die Bundeswehr mehrmals neu strukturiert, was zu Betriebsschließungen, Reklassifizierungen und Personalabbau führte, zum Beispiel unter Franz Josef Strauß, nach der Wende oder dem Ende des Ost-West-Konflikts und im Rahmen der Wiederausrichtung der Bundeswehr seit Anfang der Jahrhundertwende. Davon waren auch die bayrischen Truppen betroffen. Durch die Verkleinerung werden 2013 50.700 Bundeswehrsoldaten oder ziviles Bundeswehrpersonal in Bayern eingesetzt; in den Folgejahren soll diese Anzahl auf rund 30.000 reduziert werden.

War Bayern bisher eines der Bundesländer mit einer überdurchschnittlichen Präsenz der Bundeswehr, wird dies in Zukunft dem nationalen Durchschnitt nachkommen. Die erste Überlegung zur west-deutschen "Aufrüstung" erfolgte nach dem vom ersten Kanzler Konrad Adenauer (CDU, 1876-1967, 1949-1963 ) befürworteten Bestreben nach einer intensiven Bindung an den Westen. Der zunehmende Einfluss der BRD im Zuge der sich entwickelnden westeuropäischen Ländergemeinschaft und im Westbündnis war damit gekoppelt.

Zum Zeitpunkt ihrer Entstehung im Jahr 1949 stand die BRD noch unter den Vorschriften der verbündeten Entmilitarisierung; zugleich bewies das verheerende geistige und materielles Gleichgewicht des NS-Regimes und des Zweiten Weltkriegs den Willen der deutschen Bürger nach "Normalität". Das hat der jugendliche CSU-Generalsekretär Franz Josef Strauß (CSU, 1915-1988, Premierminister 1978-1988) im Wahlkampf 1949 des Bundestages erklärt: "Wer wieder ein Geschütz in die Finger bekommen will, der sollte seine Finger verlieren.

Kanzler Adenauer hatte damit die Möglichkeit, die Problematik eines Militärbeitrags der BRD gekonnt auf die Agenda zu bringen - und zwar in einer Weise, die weder für die Politik noch für die Allgemeinheit sichtbar war. Auf einer Geheimkonferenz im September 1950 im Kloster Himmerod in der Eifel (Rheinland-Pfalz) wurden die ersten konkreten Pläne für eine neue westdeutsche Armee gemacht.

Bereits in Himmerod gestalteten diese späten "Gründerväter" der Bundeswehr Konzepte, die dann in die Verhandlung mit den (zukünftigen) Alliierten und später in die Bundeswehr einfließen sollten. Dementsprechend sollten mögliche westeuropäische Armeen im Wesentlichen aus zwölf Panzerabteilungen zusammengesetzt sein, zwei davon in Bayern: eine im Bereich des Waffenübungsplatzes Grafenwöhr (Lkr. Neustadt a. d. Waldnaab), eine weitere im Bereich zwischen Regensburg und München.

Zwischen 1951 und 1954 fanden am Hauptsitz des Hochkommissars auf dem Petersberg bei Bonn (Nordrhein-Westfalen) und in Paris parallele Gespräche über einen Militärbeitrag der BRD für die Westallianz statt. Ursprünglich waren neue westeuropäische Armeen als dicht organisiertes Gefolge in einer multinationalen Streitmacht der EDC vorgesehen - bis zum Misserfolg dieser Vorhaben im französichen Bundestag am Stichtag, aus bayrischer Perspektive engagierte sich vor allem die CSU für sicherheitspolitische Belange.

Im Jahr 1952 übernimmt Franz Josef Strauß so den Vorsitzenden des Ausschusses des Bundestages, der sich mit der EDC befassen soll und der ab 1953 als Komitee für Europa-Sicherheitsfragen fungiert. Das Komitee unter dem Vorsitzenden seines Fraktions-Kollegen Richard Jaeger (CSU, 1913-1998) in der Gründungszeit von 1953 bis 1965 wurde am Donnerstag, den 11. Oktober 1956, mit der seither gültigen Benennung "Verteidigungsausschuss des Dt. Bundestages" ausgezeichnet.

Später stellten sich auch die CSU-Abgeordneten Friedrich Zimmermann (1925-2012) und Alfred Biehle (1926-2014) als Ausschussvorsitzende zur Verfügung, der von 1990 bis 1995 auch als Militärkommissar des DGB diente. So hat sich der deutsche Bürger jedenfalls in Teil der Bevölkerung eine bestimmte Assoziation des ländlichen Raums mit sicherheitspolitischen Themen verbunden (wenn auch nicht ausschließlich): Die gestaltenden Sicherheitsfachleute der EU haben bei Fritz Erler (SPD, 1913-1967) und Helmut Schmidt (SPD, 1918-2015, Bundesminister der Verteidigung 1969-1972, Bundesminister 1974-1982) sowie bei der FDP, die sich zunächst stark für militärische Belange interessierte, antipodiotische Ansätze gefunden.

Sie waren neben ihrer starken Einbindung in das Westbündnis, ihrer Einbettung in den demokratisch geprägten Verfassungsstaat und die pluralistische Gesellschaftsordnung Voraussetzung für den Bestand der Bundeswehr. Vor allem in der ersten Phase der Bundeswehr waren die beiden Begriffe sehr umstritten. Daraus erklären sich auch die Verspätungen bei der Verabschiedung der Militärgesetzgebung, deren wesentliche Regelungen erst im März/April 1956 - nach dem Einsatz der Armee - beschlossen wurden.

Mit dem im Juni 1956 verabschiedeten Konskriptionsgesetz wurde der bereits in Himmerod angekündigten Nachfrage der Bündnispartner und deutscher Militärsachverständiger nach einer Führungsmannschaft von 500.000 Mann Rechnung getragen. Darüber hinaus verbreiteten die Verfechter der Bundeswehr die Einberufung, indem sie die Armee in der Grundgesamtheit und damit als demokratisches Organ verankerten; diese von FDP-Präsident Theodor Heuß (1884-1963, FDP, Deutschland 1949-1959 ) und Richard Jaeger hervorgehobene Stellungnahme wurde zunächst von der SPD widerlegt.

Zusätzlich zur Möglichkeit einer freiwilligen Armee oder der klassisch - und dann realisierten - Wehrpflichtigenarmee in voll besetzten Vereinen wurde zunächst auch eine Milizenlösung in Betracht gezogen; diese wurde vom bayrischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner (SPD, 1887-1980, Premierminister 1945/46 und 1954-1957) unterstützt. Die Bayrische Staatskanzlei verfügte seit 1955 über ein so genanntes Militärdepartement, das die Stationierungsvorhaben aus der Perspektive der Staatsregierung begleitet, insbesondere bei der Beschaffung von Grundstücken für neue Kasernen und Trainingsflächen.

Ihr erster Anführer war Franz Pöschl (1917-2011) (bis er 1961 als Kommandant der Bergkommandantur 23 zur Bundeswehr kam, um später zum Oberstleutnant aufzusteigen). Das 1976 beschlossene Landesförderprogramm für Bayern bezeugt noch immer das Bestreben des Freistaats, die Entwicklung der Bundeswehr mit einem eigenen Bestreben zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung, vor allem im Grenzgebiet, zu verknüpfen.

Trotz des anfänglichen Mitsprachewunsches der Bundesländer wurde mit der Grundgesetzänderung vom 28. Mai 1956 das Verteidigungsministerium als reine Bundesangelegenheit festgeschrieben. 87a des GG sieht vor, dass der Bundesstaat bewaffnete Kräfte einrichtet. Mit Art. 87b wird die Verwaltung der Bundeswehr eingerichtet, die von diesen Militärangehörigen der Bundeswehr deutlich getrennt ist. Letztere war eine "Bundeswehrmachtsverwaltung", die sie aus der Beteiligung der Bundesländer herauszog.

Weil die Konstellation der Bundeswehr gewaltige Infrastrukturbau- und Entwicklungsprojekte umfasste, kooperierten die Bundesländer mit dem Land, die Militärbezirksverwaltung VI (München) als Koordinierungsstelle der Verwaltung der Bundeswehr auf Länderebene. Eine ausgewählte, aber entscheidende Gruppe für die zukünftige Weiterentwicklung der Bundeswehr wurde aus ehemaligen Wehrmachtsoffizieren rekrutiert, die unter der Aufsicht der US-Besatzung historischen, militärischen und nachrichtendienstlichen Untersuchungen unterzogen haben.

Unter den hohen Offizieren der Wehrmacht, die über ihre Kampferfahrung berichteten, befand sich eine Gruppe von Personen, die die Gestaltung der zukünftigen Bundeswehr entscheidend mitgestalten sollten, so der erste Generalinspektor Adolf Heusinger (Generalinspektor 1957 bis 1961). Darüber hinaus ist diese Aktivität mit der Entwicklung der US-Geheimdienste verbunden. Der so genannte Org(anisation) Getlen (benannt nach Reinhard Gehlen, 1902-1979, Vorsitzender des US-Geheimdienstes 1956-1968), der die Fachkompetenz für den US-Geheimdienst CIA (Central Intelligence Agency) erbrachte, hatte seinen Sitz im Jahr 1947 in der damaligen " Rudolf-Heß-Siedlung " in Pullach bei München gefunden.

Das Büro der Behoerde, das seit Anfang 1956 als Bundesnachrichtendienst (BND) amtlich in Betrieb genommen worden war, verblieb dort. Als Vertreter für sicherheitspolitische Fragen berief der Kanzler den Gewerkschaftler Theodor Blank (CDU, 1905-1972, Bundesminister der Landesverteidigung 1955-1956), der von 1950 bis 1956 für die Urgeschichte und Frühgeschichte der Bundeswehr zuständig war. Es war Teil seiner privaten Tragödie, dass er während der sehr veränderlichen vorläufigen Planungsphase im "Amt Blank" (später Verteidigungsministerium ) bis Ende 1955 auf seine Berufung als Pfarrer wartete und diesen nur knapp 17 Monaten später wieder verlassen musste.

Ursache dafür waren die letztendlich realitätsfremden Konstellationspläne, die die Regierung den Westmächten in ihrem Wunsch nach Hoheitsrechten zugesagt hatte, ohne dass die Voraussetzung dafür vorlag. Die Firma ersetzt im Okt. 1956 die Firma Blanko durch seinen Mitbewerber Strauß. Er war seit 1953 Kabinettsminister für Sonderaufgaben und hatte im Okt. 1955 das Aufgabengebiet des Bundesminister für Atomanfragen inne.

Seither hat er auch den Vorsitzenden des parallel dazu gegründeten Bundesverteidigungsrates (ab 1969 Bundessicherheitsrat), der als Kontroll- und Koordinierungsorgan des Bundeskabinetts fungierte und so immer wieder die Möglichkeit bot, Blank zu kritisieren. Nach fünf Jahren Vorbereitungszeit erfolgte am 13. Oktober 1955 die amtliche Geburt der Bundeswehr, die Gründung der Formationen erfolgte jedoch erst in der Jahresmitte des Folgejahres.

Darüber hinaus entschieden sich am I. Juni 1956 rund 10000 Mann vom Bundesgrenzschutz (BGS) für die Versetzung in die Bundeswehr. Die vierte Abteilung für Grenzschutzgruppen (inzwischen bekannt als vierte Jägerdivision) entstand aus den Mitarbeitern der in Ostbayern stationierten "Grenzschutzgruppe Süd" in München. Auch in Oberbayern und im bayerischen Schwaben wurden mehrere Luftwaffenstützpunkte errichtet.

Bei der Bundeswehr war die Infrastruktursituation zunächst instabil. Vor allem im südlichen Teil der Republik wurde die Mehrheit der ehemaligen Wehrmachtskaserne weitgehend von Vertriebenen (DPs) besetzt oder von Okkupationstruppen benutzt, deren stationäre Dichte in der US-Besatzungszone signifikant über dem im nördlichen Teil der Republik lag.

Aufgrund rechtlicher, finanzieller, organisatorischer und infrastruktureller Hindernisse kam es 1956 beim schätzungsweise drei bis vier Jahre dauernden Einsatz der Bundeswehr zu einer schweren Krisenlage. Im ersten Planungsstadium für die Gestaltung der zukünftigen Bundeswehr (die erst im Januar 1956 den Titel "Bundeswehr" erhielt) standen überwiegend Armeeeinheiten. Die Tatsache, dass diese Orientierung bald veraltet war, hatte militärisch-strukturelle Konsequenzen, vor allem für Bayern.

Die Bundeswehr erhielt im Zuge der "Schild-Schwert-Strategie" (allgemein als "Massive Vergeltung" bezeichnet) die Funktion eines "Schildes" mit herkömmlichen Mitteln, der natürlich kaum mehr als ein Stolpergefahrdraht für den Gebrauch von (vor allem US-amerikanischen) luftgestützten Atomwaffen gewesen wäre. Zur Beteiligung an dieser Strategieentwicklung lag Ende der 50er Jahre der Schwerpunkt auf dem Etablieren einer deutschen Fliegertruppe.

Aufgrund der Konstellationskrise wurden im Okt. 1956 im Büro des Bundesministers der Verteidigung die Leerzeichen ersetzt. Es folgten Franz Josef Strauß, der bereits vorher als Sonderbeauftragter des Bundes (1953-1955), dann als Bundesrat für Nuklearfragen (1955-1956) und zugleich als Bundeswehrratsvorsitzender (1969 in Sicherheitsrat umbenannt) einer der heftigsten Kritiker war.

Strauß' Amt als Bundesverteidigungsminister war mit der Unterstützung der Waffenindustrie in der BRD verbunden. Sie hatte in Bayern entscheidenden Einfluss auf die wirtschaftliche Struktur des Freistaats an den bayerischen Standort München (z.B. Kraus-Maffei, heute DK-Wegmann und Waffenkooperationen des Siemens-Konzerns), Ottobrunn (Lkr. München) (Messerschmidt-Bölkow-Blohm, seit 2000 zum EADS-Konzern gehörend), Nürnberg (Diehl) und an anderen Standortpartnern.

Die Produkte und Leistungen der Bundeswehr im Hightech-Bereich wirkten sich auf Bayern als Ganzes aus, da sich die wehrtechnische und nichtmilitärische Verwendung nicht immer klar unterscheiden ließen. Strauss' Amt als Bundesverteidigungsminister fällt mit der Aufstockung des Personals von 67.000 Mann im Jahr 1956 auf 120.000 Mann im folgenden Jahr und auf 390.000 Mann im Jahr 1962 zusammen.

Mit diesen Angelegenheiten, die das Hamburgische Nachrichtenmagazin Der Spiegel mit seinem Chefredaktor Rudolf Augstein (1923-2002) ausnutzte, wurde die Spiegelaffäre vorbereitet, die im Okt. anstieg und schließlich zum Austritt Strauss' aus dem Amt brachte. Grund dafür war die auf Veranlassung der Regierung begrenzte Medienfreiheit in Bezug auf einen Presseartikel, der den Stand der Bundeswehr - angemessen - als "bedingt verteidigungsbereit" bezeichnet und ausdrücklich auf die Atomplanung Bezug genommen hatte.

Mit einem weiteren Beschaffungsprojekt, das von Strauß, dem Hochleistungs-Jagdbomber F-104 G "Starfighter", unter hohem Druck betrieben wurde, war für die Airwaffe eine deutliche Performancesteigerung verbunden, jedoch mit vielen Crashs, die auf ein vielschichtiges Ursachennetz aufgrund technischer und organisatorischer Mängel innerhalb der Bundeswehr sowie eine geringe Tauglichkeit des Fluggeräts für alle vorgesehenen Rollen (z.B. als Jagdflugzeug) zurückzuführen sind.

Sofort nach der Amtsübernahme leitete Strauß eine drastische Reorganisation der Bundeswehr ein, die bis zur Jahrhundertwende auch ihre Anwesenheit in Bayern geprägt hat. Der Ende 1956 angeordnete drastische Verkleinerung der Armee hatte erneut Auswirkungen auf die Strukturen der in Bayern ansässigen großen Verbände. Auf der Grundlage des Wehrpflichtgesetzes (WPflG, vom 21. Juni 1956) wurden im Jahr 1957 die ersten Mitarbeiter eingestellt.

Der Aufbau der Bundeswehr war auch in anderen Bereichen mit hohen organisatorischen Schwankungen verbunden. Die Mitarbeiter der 1956 gegründeten Bergabteilung befanden sich bis 1960 in Mittenwald, dann in Garmisch-Partenkirchen. In Bayern waren neben den großen Vereinen eine Vielzahl von Truppengruppenschulen angesiedelt. In Mittenwald gibt in 1956, the "Gebirgs- und Winterkampfschule" has existed, the "Luftlande- und Lufttransportschule" was established in Altenstadt (district Weilheim-Schongau) in 1958 (dissolved at the end of 2012).

Im Jahr 1956 wurde hier die Berufsschule für Militärpolizei und Stabsstellen der Bundeswehr angesiedelt; gleichzeitig wurden in der ersten Vorbereitungsphase der Bundeswehr Trainingskurse für das gesamte Führungs- personal der Bundeswehr durchgeführt. Die Telekommunikationsschule des Bundesheeres wurde im Jahr 1956 in Feldaffing (Kreis Starnberg) gebaut. In München wurden auch Truppengruppenschulen gegründet. Hier nahm die Pioneerschule ab MÃ??rz 1956 ihren Dienst auf.

Auch die 1956 in Degerndorf (Kreis Rosenheim) gegründete "Armeeärztliche Hochschule" wurde im folgenden Jahr nach München verlagert und 1959 zur "Bundeswehrärztlichen Hochschule" ausgebaut. Das akademische Erscheinungsbild manifestierte sich 1963 mit der Umfirmierung in "Akademie für Medizin und Gesundheitswesen der Bundeswehr"; seit 1997 firmiert sie als "Medizinische Hochschule der Bundeswehr".

Ebenfalls von 1958 bis 1974 in München ansässig waren die "Heeresoffizierschule III" und von 1971 bis 1980 die "Fachhochschule des Heeres". Die Bundeswehr ist seit Ende der 1950er Jahre auch in Bayern durch die Bundeswehr repräsentiert. Von 1958 bis 1977 war der Sitz der Offiziersschule der Fliegerwaffe in Neubiberg (Lkr. München), bevor sie 1977 nach Furstenfeldbruck umzogen wurde.

Seit 1973 unterrichtet die "Universität der Bundeswehr" (1985 in " Bundeswehruniversität München " umbenannt) an ihrem ehemaligen Sitz. Vor allem die Bundeswehr wurde von den USA und der NATO aufgefordert, ihr Versprechen einer Armee von rund 60000 Mann zu halten. Aufgrund der Schwierigkeiten bei der Errichtung eines Heimatlandes und der wachsenden Anzahl von Reservekräften, die aufgrund der Präsenzpflicht im Militärdienst tätig sind, hat dies zur Gründung von Homeland Security Verbänden geführt.

Zu diesem Zweck hat der Militärbezirk VI in München mit seinen defensiven Bezirkskommandos auf Regierungskreissebene die Truppen der Territorialarmee geführt. Einer der bedeutendsten Heimatschutzvereine in Bayern war die 55. Heimatschutzbrücke in Neuburg a. d. Donau (Lkr. Neuburg-Schrobenhausen), die die Kampfstärke einer großen Einheit der Feldarmee in Bezug auf Ausstattung und Struktur errang. Mit Ausnahme von zwei deutschen Flugabwehrraketenbataillonen im Großraum München (Rohr und Erding) wurde der erste Flugabwehrgürtel im südlichen Teil der BR von US-Luftverteidigungseinheiten beschützt; der hinter ihm befindliche Flugabwehrgürtel mit weiterreichender Bewaffnung umfasste ein Lindauer Battallion.

Vor allem im südwestlichen Bayern gab es eine sehr große Anzahl von Flugkörpern. Auf Luftwaffenstützpunkten, die bisher (und zunächst noch parallel) von der U.S. Air Force benutzt wurden, sind die Flugübungsgruppen aufgewachsen; diese Beziehung führte zu einer erhöhten Verdichtung des Angebots an Luftwaffenstützpunkten und Ausbildungszentren für die jungen deutschen Luftwaffen in Bayern.

In Landsberg am Lech wurde 1956 die "Flugzeugführerschule A" für die Pilotenausbildung in Betrieb genommen, die bis 1966 existierte, und in FÃ?rstenfeldbruck existierte die "Flugzeugführerschule B" für die Ausbildung an Luftfahrzeugflotten von der gleichen Zeit bis 1964. Auch am Schneeberg im Fichtelgebirge, in Burglengenfeld (Lrk. Schwandorf), am Hohe Bögen im Bayrischen Forst und in Freising betreibt die Fliegerwaffe Erkundungsstationen.

In zwei Jahrzehnten hat sich die Bundeswehr aufgebaut. In Bayern betrieb sie in den 60er Jahren 65 von 357 Garnisonen in der BRD. Nach dem Ende der schnellen Aufbauzeit 1965 hat sich der Personalaufbau der Bundeswehr verlangsamt, setzte sich aber bis in die frühen 1970er Jahre fort. Die bayerische Bundeswehr bestand im Jahr 1978 aus rund 130.000 Mann, davon 97.000 soldat.

Anders als bei den Bundeswehrsoldaten (mit wenigen weiblichen Ärzten seit 1976) war ein Drittel des zivilen Personals der Bundeswehr frauen. Im Jahr 1967 verfügte die Bundeswehr in Westdeutschland über 170.000 ha Grundstücke, davon 27.306 in Bayern. Davon entfallen rund 7,5 Prozent (Bundesdurchschnitt) auf die Kaserne und 74 Prozent auf die Trainings- und Schießanlagen.

In Bayern waren neben dem in deutschem Gewahrsam befindlichen Waffenübungsplatz Hammelburg auch die drei großen Waffenübungsplätze Grafenwöhr, Hohenstefels und Waldflecken (Lkr. Bad Kissingen) zu finden. Sie wurden zwar von der US-Armee bedient, waren aber auch für Bundeswehrübungen verfügbar. Im Rahmen des Landesentwicklungsprogramms für Bayern von 1976 wurde die Besiedlung von Garrisons gefördert, wo eine Besserung der Wirtschaftslage, vor allem in strukturell schwachen Regionen, zu erwarten war.

Die Bundeswehr hat die soziodemografische Situation verändert: Dabei ging es neben der kirchlichen Vermischung einiger schnell etablierter "Bundeswehr-Ghettos" für Militärfamilien außerhalb der etablierten lokalen Strukturen um den bedarfsgerechten öffentlichen Dienst von Schulorten bis hin zu Infrastrukturen für Transport, Sport-, Gesundheits- und Schulanlagen, Müll- und Abwasserbeseitigung, die von den Kommunen ergänzend eingerichtet werden mussten.

Die föderalen Ausgleichszahlungen für die Benützung der lokalen Infrastruktureinrichtungen durch den Staat und seine Armee wurden geleistet. Damit fungierte die Bundeswehr als wirtschaftlicher Standort. Damit wurde auch die angestrebte Präferenzbehandlung der zonalen Grenzgebiete als ein Element unter mehreren relativiert, obwohl sich die Anwesenheit der Bundeswehr positiv auf die Strukturen auswirkte. Ohne konventionelle Truppen wäre die Republik 1957 noch östlich des Rheins, ab 1963 ab der Weser-Lech-Linie, geschützt worden - wenn die Prävention versagt hätte.

Corps zur Landesverteidigung Ostbayerns zwischen der österreichischen Landesgrenze und dem Bayrischen Staat. Die 1961 in Tauberbischofsheim (Baden-Württemberg) in Betrieb genommene Großanlage lief im Aprils 1965 aus und war inzwischen nach Veitshöchheim umgezogen, wo sie als letztes der zwölf Divisionen der Bundeswehr unter NATO-Kontrolle stand und damit das dem Westalliierten zugesagte Umfangstarget erfüllte.

Die Planung der Bundeswehr unterschied auch das Anforderungsprofil deutlicher zwischen Panzer- und Infanterieeinheiten, weshalb die in Regensburg stationierte Abteilung zwischen 1970 und 1980 als vierte Jungdivision arbeitete. Aber auch in den Formationen der Bergabteilung machte sich die noch auf Panzer gestützte Vorstellung der Bundeswehr bemerkbar. Die Bergabteilung hätte neben der Hauptaufgabe der Landesverteidigung des Bayrischen Waldes auch die Aufgabe gehabt, einen Vormarsch der Soldaten des Warschauer Pakts durch das unparteiische Österreich zu vereiteln.

Mit den groß angelegten Übungen der Bundeswehr wurden im Rahmen einer großen Einheit, in der mehrere zehntausend Stück Militärs und Träger eingesetzt wurden, Prozeduren und Bewegungsabläufe erprobt. Mit dem " Return of Forces to Germany " (Reforger-Manöver) wird seit 1969 der Transfer von US-Truppen über den Atlantik nach Deutschland erprobt. Zwei Jahre später führten die Umbrüche in der Sicherheitspolitik nach dem Fall der Mauer 1989 zur Aufhebung des Warschauer Pakts und zu umfangreichen Entwaffnungsmaßnahmen seitens der Bundeswehr.

In dem mit der Wiedervereinigung verbundenen Vertrag über zwei plus vier Verträge wurde eine Höchstzahl von 370.000 Mann für die gesamte Bundeswehr festgelegt. Auch Bayern war von den vielen Stilllegungen und Umklassifizierungen von Einheiten der Bundeswehr geprägt. Als Anlaufstelle dienten die oft gezielt geförderten Kooperationen zwischen der Bundeswehr und den Kommunen. Neben der lokalen und regionalen Verflechtung wurde die Bundeswehr als Repräsentantin aller Bundeswehrkräfte, vor allem der Berg- und Fallschirmtruppen sowie der Jagdflugzeuge der Feuerwehr angesehen.

Schon während des Aufbaus der Bundeswehr empfanden die Beteiligten die Benennung mit Bezug auf die Wehrmacht als weitestgehend problemlos, soweit das Naziregime als solches nicht auftrat. Erst in der historiographischen Erforschung, dann auch in den Massenmedien, im politisch-parlamentarischen Bereich und auch innerhalb der Bundeswehr nahm die Einsicht zu, inwieweit die Wehrmacht für den rassisch-ideologischen Krieg der Vernichtung des Naziregimes instrumentiert worden war.

Zugleich nahm die Vorwürfe an den Bezeichnungen von Kaserne oder Truppenteil, die sich auf Mitglieder der Wehrmacht bezogen, zu, ohne mit dem inzwischen weiterentwickelten Traditionsbewusstsein der Bundeswehr kompatibel zu sein. Dabei gibt es die Beanstandung des "falschen Ruhmes", in dem sich die Bundeswehr kritiklos mit der Wehrmacht verbindet, zum Beispiel im Hinblick auf die Gedenkveranstaltungen in Hohenstetten bei Mittenwald zu Gedenken an die Gefallenen der Bergtruppen.

1942, Bundesminister der Verteidigung 1992-1998) die "General-Kübler-Kaserne" in Mittenwald (benannt nach Ludwig Kübler[1889-1947] 1964, 1947 in Jugoslawien hingerichtet) und die "Generaloberst-Dietl-Kaserne" in Füssen (benannt nach Eduard Dietl[1890-1944] 1964); seither werden sie jeweils "Karwendel-Kaserne" und "Allgäu-Kaserne" genannt. In gleichem Kontext steht die 1973 vergebene, sehr kontroverse und 2005 in Luftwaffenkreisen getroffene Untersagung des traditionellen Namens "Mölders" für den Jagdflügel 74 in Neuburg a. d. Donau im Kontext der sehr kontroversen Untersagung von 2005, da ein Beschluss des Bundestages keine weitere ehrenamtliche Gedenkfeier für ehemalige Mitglieder des im spanisch-japanischen Oberbürgerkrieg einsatzbereiten "Legionskondors" gewährt (benannt nach Werner Mölders[1913-1941]).

Beispielsweise wurde 2002 die Arztpraxis der Bundeswehr von Bonn nach München verlagert, aber 2013 als solche aufgelassen. Der Ausbildungsbedarf für den Auslandseinsatz der Bundeswehr ist in Bayern ersichtlich, zum Beispiel im Medizinischen Dienst der Bundeswehr, der 2006 im Rahmen der Medizinischen Akademie in Feldkr. 5 in Niederbayern (Lkr. Straubing-Bogen) gegründet wurde.

Im Rahmen der Hammelburger Gefechtsschule wurde bereits im Frühjahr 1999 das UN-Ausbildungszentrum der Bundeswehr errichtet, in dem die von der Bundeswehr durchgeführte gemeinsame Vorbildung für UN-Einsätze stattfindet. Mit der Verlegung der "Pionierschule und Fachhochschule der Armee für Bauwesen" von München nach Ingolstadt und der "Schule für Militärpolizei und Stabsdienst" von Sonnthofen nach Hannover fanden zu Beginn des Jahres 2009 weitere Standortwechsel statt.

Der geänderte Aufgabenbereich der Bundeswehr erfordert eine Adaption der gesamten Struktur der Armee. Der Bundesminister der Verteidigung, Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, geb. 1971, Bundesminister der Verteidigung 2009-2011), verkündete in diesem Zusammenhang den "größten organisatorischen Umsturz der Bundeswehr " und initiierte eine Reorganisation der Bundeswehr, die von seinem Amtsnachfolger Thomas de Maizière (CDU, geb. 1954, Bundesminister der Verteidigung 2011-2013) im Stationierungsplan vom Okt. 2011 durchgeführt wurde.

Dementsprechend werden weitere traditionsreiche Standorte der Bundeswehr in Bayern geschlossen: Unter den großen Flächen sind dies München, Donauwörth (Kreis Donau-Ries), Erding, Füssen, Hammelburg, Manching (Kreis Kreis Cfaffenhofen an der Ilm), Roth, Sonnthofen, Untermeier (Kreis Augsburg), Lagerlechfeld, Wolkach (Kreis Kitzingen) und Waldflecken. Während Bayern mit 4 Bundeswehrangehörigen pro 1000 Bewohner bisher über dem Landesdurchschnitt lag, liegt das Verhältnis der Dienstposten der Bundeswehr zur Gesamtpopulation nach der Neuplanung der Stationierung nun im Landesdurchschnitt bei 2,4 Dienstposten der Bundeswehr pro 1000 Einwohner. Bei den Dienstposten der Bundeswehr handelt es sich um den Durchschnitt.

Trotz dieses drastischen Rückgangs hat die Bundeswehr den bayerischen Free State of Bavaria strukturiert mitgestaltet: von der Wirtschaftsentwicklung in strukturschwachen Gebieten und der kirchlichen Mischung der Besatzung in den Besatzungen auf lokaler Eben bis hin zu Auswirkungen, die Bayern und teilweise ganz Süddeutschland mitmachen. Die Anwesenheit der Bundeswehr und der damit zusammenhängenden Verteidigungsindustrie hat hier zu Transfer- und Vervielfachungseffekten geführt, die sich auch auf andere Bereiche der Spitzentechnologie, der Medizintechnik und der Ausbildung erstrecken.

Die Bundeswehr hat damit die Wirtschafts- und Sozialstruktur Bayerns auch in den Bereichen, die oberflächlich wenig mit ihr zu tun haben, dauerhaft geprägt. Nueria Miralles Andress, La Bundeswehr: Veränderungsprozess von einer autoritären zu einer demokratischen Ordnung (1955-1995), Diss. Madrider 1997. Detlef Bald, Bundeswehr. A critical story 1955-2005, Munich 2007. Peter Barth, Die Bundeswehr in State und Society (Zur Discussion sent 20), Munich 1982. Patrick Bernhard, Civildienst zwischen reform und revolution.

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