Briefzentrum München

Münchener Briefzentrum

Briefzentrum Deutschland in München Im Briefzentrum München-Neuhausen werden alle Postleitzahlen, die an einen Adressaten in diesem Gebiet gerichtet oder aus diesem Gebiet versandt werden, verarbeitet. Täglich werden bis zu 4,5 Mio. Sendungen verschickt. Laut einem Beitrag von Radiosender Charivari werden Schreiben aus München nach Norddeutschland und in den Nordosten Deutschlands per Luftfracht transportiert.

Schreiben in andere Gebiete werden per LKW verschickt. Wie eine Zeitung berichtet, hat die DPAG das 100.000 qm große Gelände an die Firmengruppe Büschl veräußert. Die Schweizerische Bundespost wird voraussichtlich ab 2021 ein eigenes Briefzentrum in der Nähe von München beziehen. Die Eichinger Josef, Göttlerstr. 1, 82216 Maisach am 05.01.2018: Ein Schreiben an PBeaKK mit 2 g übergewichtig wird vom Briefzentrum München gestempelt und kommt mit einer 40 ct Erinnerungsgebühr aus dem Briefzentrum Leipzig zurück!

Wie ein ehemaliger Postbote (seit 1949), warum Leipzig?

Neue Position: Briefcenter zum Weggehen: Postler Sauers - Neuenhausen

Der Bereich der Paketzustellhalle wurde von der Österreichischen Bundespost AG veräußert. "Eine Beleidigung ", schelten die Angestellten. Das, was die DPAG zu Beginn der Berichtswoche berichtet hat, hörte sich gut an. Es ging nur am Rand um die aktuelle Benützung des Paketpostsaalbereichs - und nur am Rand um die Beschäftigten. Es wurde gesagt, dass die Briefversorgung der Münchener weiterhin gewährleistet sei - und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Letter Centers ein neuer Ort in der Metropolregion gefunden werde.

Die Union reagiert am kommenden Tag auf die Meldung - und Verdi dreht heftig in der Filiale. "Erst vor einem Jahr wurde den Mitarbeitern versichert, dass der Umzug in die Umgebung vom Markt war", sagte Verdi am kommenden Tag in einer Mitteilung. "Nun mussten die Mitarbeiter aus der Fachpresse erfährt, dass das Briefzentrum veräußert wurde und dass die Verlegung der Briefzustellung in das Umfeld nach Deutschland vorgesehen war."

Das würde nicht nur das gegenseitige Interesse der Mitarbeiter "gründlich verspielen", sagte David Merck von Verdi. Nach Verdis Worten sind "rund 1.000 Mitarbeiter benachteiligt, besonders in Teilzeitkräften und bei nächtlicher Arbeit von Menschen mit Kindern". Nach Angaben der Gewerkschaften leben nahezu alle in der Umgebung des Briefcenters.

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