Bossing

kommandierend

Das Bossing am Arbeitsplatz ist eine besondere Form des Mobbing. Die Folgen für die Opfer von Chefs sind schwerwiegend. Der Chef muss von Anfang an blockiert werden. Das Bossing basiert auf der Entscheidung des Chefs und/oder der Personalabteilung, einen Mitarbeiter systematisch zu kühlen und aus dem Unternehmen zu vertreiben. Als Chefs Mafia-Mitarbeiter sprechen sie von Chefs.

Chefarzt: Wenn der Boss mobbs.....

Das Bossing ist eine besondere Art des Mobbing, das ausschliesslich zwischen Mitarbeitern und ihren Vorgesetzten abläuft. Der Chief greift größtenteils mutwillig an, ist sehr schmerzhaft und zielt nicht auf eine Friedensvereinbarung ab, sondern vertieft vorhandene Scheren. Der entscheidende Unterscheid zwischen Bosheit und Mobbing ist per definitionem die Stellung in der Unternehmenshierarchie: Das herrschende Opfer ist der mobbingführenden Person gegenüber hierarchiemäßig unterstellt und hat daher nicht die gleichen Befugnisse, sich zu verteidigen.

In Fachkreisen wird Bossieren als Abwärtsmobbing oder Schikanen von oben nach unten verstanden. Die typischen Bossing-Angriffe vom Typ "Sei still, wenn ich dich unterbreche" können in zwei Gruppen eingeteilt werden und drücken sich in der Regel wie folgt aus: Bossing auf der Arbeitsebene: Der Boss befiehlt bedeutungslose oder nicht kontrollierbare Aktivitäten.

Die Chefin missbraucht oder missbraucht die Ergebnisse ihrer Arbeit. Die Chefin drückt (!) objektive Kritiken an den Ergebnissen der Arbeit aus. Die Chefin steuert den Angestellten bis ins letzte Zehntel. Berechtigungen oder Daten werden dem Arbeitnehmer ausdrücklich aberkannt. Führung auf persönlicher Ebene: Der Arbeitnehmer wird immer wieder aus dem Arbeitsteam ausgeschlossen. Die Mitarbeiterin wird vom Vorgesetzten diffamiert.

Die Chefin macht einen negativen Hinweis und spielt sogar Andeutungen. Sobald der Angestellte den Saal betritt, verlassen die Chefs den Saal. Die Chefin macht den Angestellten vor dem Gespann albern oder schlecht. Im Regelfall ist es das Bestreben des Chefs, den betreffenden Mitarbeitenden gezielt einzuschüchtern, zu kühlen und zu verscheuchen. Das Bossing ist daher in der Praxis üblicherweise eine Verschleißtaktik, die dazu beiträgt, nicht kündbare oder besonders kündigungsgeschützte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Unternehmen zu vertreiben, so dass sie selbst Kündigungen vornehmen oder wenigstens einem Abfindungsvertrag zustimmen. Bei der Kündigung von Kündigungen wird der Personalaufwand reduziert.

Chefarzt: Warum macht der Chefarzt das? Bossing ist definiert als konfliktgeladene Unternehmenskommunikation, bei der der betroffene Mitarbeitende über einen längeren Zeitabschnitt hinweg gezielt und unmittelbar attackiert wird mit dem Zweck, die betroffene Persönlichkeit auszuschließen. Aber was führt überhaupt zum Bossing? Supervisoren, die ihre Angestellten mental verprügeln, sind in der Regel verunsichert oder haben ein Mangel an Selbstvertrauen.

Es kann sein, dass sie sich technisch schlechter und persönlicher schlechter fühlt und dies durch die Demütigung ihrer Angestellten kompensiert. Gelegentlich ist Bossieren auch auf den zunehmenden ökonomischen Stress zurückzuführen, dem Manager konfrontiert sind. Der Grund für die Beauftragung muss nicht eine verschlechterte Leistung sein. Oftmals sind es nur Feindbilder gegenüber dem Arbeitnehmer. Heute sind sich die Fachleute einig: Bossing ist eine Art Unerfahrenheit.

Denn die Reife der Führung besteht nur zum Teil aus Spezialwissen, zum größten Teil aus der Kompetenz, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in all ihren Aspekten zu begegnen und das Anderssein als Innovationschance zu sehen. Lies auch: Tyrannen-Test: Ist dein Herr ein Hurensohn? Das Führen von Chefs ist kein Bagatelldelikt. Die Konsequenzen für die Betroffenen sind existentiell bedrohlich und oft auch psychologisch gravierend.

Für die Chefarztopfer reichen die Konsequenzen von einer starken Selbstwertstörung bis hin zu einer regelrechten Depressionen, die von den nachfolgenden Beschwerden begleitet sein können: Dort, wo es bisher noch viel Freude, Spass und im besten Falle auch Lust auf den eigenen Job gab, sorgt das Chefen für Unsicherheit, Stress und eine offensichtliche Abfuhr.

Auch nach der Arbeitszeit oder am Wochenende gibt es also keine Ruhe, sondern im besten Falle nur kurzfristige Störungen, die mit der Erinnerungen gepfeffert sind, dass die Arbeiten bald wieder beginnen werden. Aber was können Angestellte tun, die von ihrem Vorgesetzten schikaniert werden? Denn es geht immer um die subjektive Wahrnehmung, ob sich ein Arbeitnehmer als Chefopfer empfindet oder nicht.

Zugleich kann ein persönliches Gespräch in einem schwerwiegenden Cheffall dazu beitragen, Limits zu setzen und Kraft zu zeigen. Aber der Angestellte zeigt klar an: Ich werde mich von dir nicht schikanieren lasen. Mobbing-Manager, die ein persönliches Problem haben, sind oft davon beeindruckt und hören bestenfalls auf zu führen - oft aus Furcht, dass der Arbeitnehmerrat, die Sozialabteilung und das Management davon erfahren könnte.

Natürlich ist das Führen - wie Mobbing - gesetzlich abrechenbar. Wenn das Interview jedoch keine Auswirkungen hat, sollten sich mobbierte Angestellte an diese Kontaktstellen wende. Für die Angriffe des Bosses ist es notwendig, die gesammelten Erkenntnisse mitzunehmen, z.B.: Um die Führung zu beweisen, muss das System über einen langen Zeitabschnitt wiedererkennbar sein.

So bedauerlich das auch sein mag, sie müssen eine Zeit lang darunter leidet, um ihre wahre Herrschaft zu beweisen. Und ich sage an dieser Stellen auch: Natürlich darf man sich das Chefen nicht bieten lassen, und wenn der Chefin das es einem bewusst schwierig macht, muss man auch etwas dagegen tun - aber in der Realität ist das oft alles andere als einleuchtend.

Die Entscheidung ist nur der erste Akt, um wirklich zu agieren und gegen den eigenen Chefarzt anzugehen, braucht mehr Mumm. Bossing-Test: Gelten diese Eigenschaften für Ihren Anwendungsfall? Stimmt. Dein Vorgesetzter beobachtet jeden deiner Züge? Verunglimpft dich dein Vorgesetzter? Dein Vorgesetzter lässt dich albern aussehen?

Wir haben unseren kleinen und unkomplizierten Mobbing-Test mit den unterschiedlichen Zeichen und Eigenschaften wieder für Sie zum kostenlosen Herunterladen als PDF-Datei zur Verfügung. Schließlich beginnen die herrschenden Opfer eine Verschüttung, die zunächst den Luftdruck noch verstärken kann. Anstatt also gleich in die Angriffe zu gehen, empfehlen psychologische Experten, je nach Umfang der Chefanfälle eine stärkere Indifferenz als Alternative zu trainieren:

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Sie nicht zu lange auf mögliche Maßnahmen gegen Ihren Chef zögern. Der Einfluss des Bossierens sollte nicht unterschätzt werden. Oft endet Bossing vor dem Arbeitsamt, es lohnt sich für Sie, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben. Für Prozesse gegen Bossing sind die Hindernisse sehr hoch.

Keine Arbeit, kein Boss ist es lohnenswert, dafür zu leiden und Ihre eigene Lebensqualität zu gefährden. Daher ist es in der Regel sinnvoller, die restliche Energie in die Arbeitssuche zu stecken, als einen Gegenangriff gegen das zerkratzte Ich aus Liebe auszulösen. Arbeitsbeurteilungen: Schäden! Das Mobbing: Was soll man tun? Möchte Ihr Boss, dass Sie versagen?

Mehr zum Thema