Blitzer Stuttgart

Radarfallen Stuttgart

href="./Baustellen">Baustellen Ein Straßenbaugebiet ist ein Gebiet eines Verkehrsbereichs, das für Straßenarbeiten auf oder neben der Fahrbahn zeitweilig gesperrt ist. Im Volksmund werden stationäre Systeme oft als Sternenboxen oder Funkfallen oder auch als Sternenfallen bezeichne. Verkehrsstaus sind die Bezeichnung für einen ruhenden oder schwer überlasteten Straßenverkehr. Ist die abschreckende Wirkung ortsfester Installationen auf die lokalen Straßenbenutzer relativ niedrig, werden zusätzliche fahrbare Prüfungen vorgenommen.

Falsche Fahrer sind diejenigen, die eine Autobahnausfahrt oder eine Fahrspur mit getrennten Fahrspuren benutzen, die in die entgegengesetzte Richtung gefahren werden, wie sie vorgeschrieben ist.

Wir blinken hier

Sie mögen keine Autobesitzer, aber für die Großstädte sind sie ihr Gewicht in Geld wert: Radarkameras. Allein in Stuttgart gibt es über 30 von ihnen. Wir haben eine interaktive Landkarte erstellt, die Ihnen zeigt, wo sie sich aufhalten. Stuttgart-Jedenfalls weiß es jeder Autofahrer: Schau einfach nicht auf den Tacho und du hast das Chaos - das Radarfoto ist in der Box.

In Stuttgart gibt es über 30 Blitzer. Außerdem gibt es Überwachungssysteme, die beim Überfahren einer roten Verkehrsampel ausgelöst werden. Statische Geschwindigkeitsregelungen werden hauptsächlich eingesetzt, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Aber in Stuttgart haben Blitzer auch eine andere Aufforderung. Im Stadtzentrum sollen beispielsweise zur Reduzierung von Schadstoff- und Geräuschemissionen ortsfeste Geschwindigkeitsregelungen eingesetzt werden.

Die interaktive Landkarte zeigt, wo es im Großraum Stuttgart Radarkameras gibt:

Stuttgart Verkehr: Eine neue Blitzeranlage erwartet Verkehrsteilnehmer - Stuttgart

Stuttgart- Für die Autobesitzer unter B am Halsartor wird es ernst. Am kommenden Donnerstag will die Stadtpolizei die neue Radarkamera aktivieren, die die Fahrgeschwindigkeit der in die Stadt einfahrenden Fahrzeuge steuert, zum Beispiel in der ADAZentrale. Auf der rechten Straßenseite zwischen der Anschlussstelle Schwäbische Alb (bei Heilmannstraße) und Neckarstraße/Willy-Brandt-Straße befindet sich das Mobilgerät vorübergehend dauerhaft.

Die Geschwindigkeit 50 ist auf diesem stadträumlichen Teilstück nicht mehr erlaubt, sondern nur noch die Geschwindigkeit 40, die seit letztem Donnerstag mit elektronischer Anzeigetafel und seit kurzem auch mit stationären Schildern aus Blech angegeben wird, aber bisher kein Blinken mehr gab. Die Stadtbehörde wollte am kommenden Tag nicht verraten, aus welcher Uhrzeit die Blitzer am kommenden Tag kommen werden.

Bislang beschleunigt der Pkw-Fahrer nach dem Start an der Anschlussstelle Heilmannstraße oft kräftig, muss aber in der Linksschleife in Fahrtrichtung Stadt oft wieder kräftig bremsen. In Stuttgart zählt das Verkehrsamt der Stadt übrigens 2017 exakt 420 Rasereien. Vor allem zwei der ortsfesten Blitzers waren in der Theodor-Heuss-Straße und der Friedrichstraße im Dauerbetrieb - allein im Jahr 2017 265 Mal am Tag.

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