Bitte um Aufhebungsvertrag

Antrag auf Aufhebungsvereinbarung

Auflösungsvertrag beantragen. Die Personalabteilung wünscht diesen Antrag schriftlich. Bitte beachten Sie auch, dass Sie auf Ihre Abfindung Steuern zahlen müssen! Internetadresse ? Antrag auf Aufhebungsvereinbarung NUR mit Benachrichtigung - Arbeitsgesetzgebung

Ein AN fordert eine Aufhebungsvereinbarung. Die Personalabteilung wünscht diesen Antrag in schriftlicher Form. Dieser muss zugleich eine alternative fristgemäße Beendigung beinhalten. Durch Anklicken dieses Feldes wird es in voller Grösse angezeigt. Bei einem Aufhebungsvertrag handelt es sich um einen einvernehmlichen Vertrag im Unterschied zu einer Beendigung, die eine einseitige Deklaration ist. Die Zustimmung der AG ist für die Beendigung nicht erforderlich.

Also, wenn die AG es zu einer Voraussetzung macht, dass er nur dann mit einer Beendigung in Kontakt tritt, wenn es eine Beendigung gibt ("alternativ" in diesem Zusammenhang ist IMHO ziemlich unsinnig), dann verstehe ich nicht, warum ihm das verweigert werden sollte. Daraus entstand auch der Ausdruck "alternativ". Die Personalabteilung als AG-Vertretung erfordert eine rechtzeitige Beendigung als Verhandlungsgrundlage.

Durch Anklicken dieses Feldes wird es in voller Grösse angezeigt. Durch Anklicken dieses Feldes wird es in voller Grösse angezeigt. Warum wendet sich der Auftragnehmer nicht unmittelbar an die Person/Agentur, die befugt ist, über seinen Auftrag zu entscheiden, seine Bitte (d.h. sein Übernahmeangebot für die Auflösung des Arbeitsvertrags)?

Antrag auf Aufhebungsvereinbarung im Elternurlaub durch den Mitarbeiter

Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, folgende Situation: Ich bin in der Mitte meines 3-jährigen Elternurlaubs, der bis Ende 2019 ausläuft. Durch unsere familiäre Planung habe ich meinen Wohnsitz geändert (ich bin zu demjenigen meines Sohnes umgezogen, der ein Zuhause und einen festen Arbeitsplatz hat) und bin nun etwa zwei Autostunden von meinem Dienstherrn weg.

Ich habe meiner AG zu Anfang der Erziehungszeit mitgeteilt, dass ich während der Erziehungszeit in die Teilzeitarbeit zurückkehren möchte. Ich schlug eine Verbindung von Telefonarbeit und Teilnahme nach Vereinbarung (z.B. einen Tag pro Woche) vor. Bedauerlicherweise ist mein Auftraggeber damit nicht einverstanden.

Ich kann das alleine probieren. Ist es in diesem Falle sinnvoll, von meinem Auftraggeber eine Abfindungsvereinbarung mit Abfindungszahlung zu verlangen, oder habe ich überhaupt eine Abfindungschance, wenn der Antrag für die Abfindungsvereinbarung von mir und nicht von der AG kommt? In meiner Erziehungszeit wurde das Betrieb neu strukturiert.

Liebe Fragende, ich möchte Ihre Frage wie folgt kommentieren: Zum einen haben wir hier folgende Interessen: Sie wollen das vorhandene Beschäftigungsverhältnis auflösen oder gegebenenfalls unter Umständen unter Bedingungen arbeiten, die Ihr Auftraggeber nicht zu übernehmen gewillt ist. Andererseits hat Ihr Dienstgeber möglicherweise kein Recht auf Beendigung des Arbeitsverhältnisses, da Sie dann eine Kündigungsschutzerklärung einreichen würden.

Natürlich können Sie den Abschluss eines Aufhebungsvertrages fördern. Möglicherweise hat Ihr Auftraggeber jedoch wenig Zinsen daran, da Sie in diesem Falle eine Abgangsentschädigung fordern würden. Wahrscheinlich wird Ihr Dienstgeber auf einen Antrag auf Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung antworten, die Sie zurücktreten können, wenn Sie Ihre Karriere ändern wollen. Mit anderen Worten, auf der Grundlage der Tatsachenbeschreibung sehe ich keinen Anlass oder Grund für den Unternehmer, in den Entwurf einer Aufhebungsvereinbarung mit Abfindungszahlungen zu gehen.

Natürlich kannst du es jederzeit ausprobieren. Prinzipiell ist es möglich, eine Aufhebungsvereinbarung so zu gestalten, dass es keine Sperrdauer für das Arbeitslosengeld gibt. Zu diesem Zweck wäre die Mitteilungsfrist im Hinblick auf die Kündigung des Anstellungsverhältnisses zu beachten. Zudem ist zu beachten, dass der Auftraggeber, wenn er keinen Aufhebungsvertrag abgeschlossen hätte, das Anstellungsverhältnis aus betrieblichen Erwägungen beendet hätte.

Doch zunächst ist das nur eine gräuliche Theorie: Man kann den Aufhebungsvertrag nicht durchsetzen. Noch eine Frage: Wäre die Lage am Ende des Elternurlaubs (Ende 2019) anders? Es ist sehr wahrscheinlich, dass mein Auftraggeber und ich (zu meinem Bedauern) nicht wieder zusammenkommen und uns dann irgendwann einmal aufteilen werden.

Liebe Fragende, ich möchte Ihre Frage wie folgt kommentieren: Es ist Ihnen bekannt, dass Sie nach Ablauf der Erziehungszeit das Recht haben, in Ihren Berufsstand zurückzukehren, ohne sich selbst verschlimmern zu müssen. Weil Sie nicht mehr in Ihrem derzeitigen Unternehmen weiterarbeiten wollen, können Sie mit Ihrem Auftraggeber über die Kündigung Ihres Beschäftigungsverhältnisses reden.

Möglicherweise wird eine Vereinbarung in Gestalt einer Aufhebungsvereinbarung getroffen, mit dem Zweck, dass das Beschäftigungsverhältnis auch mit dem Ende des Elternurlaubs endet. Eventuell erkennt auch der Auftraggeber selbst Nutzen aus einer solchen Regulierung. Während des Elternurlaubs wird ein anderer Arbeiter oft in der Arbeit ausgebildet, und es gibt keinen Raum für den anderen, wenn er aus dem Elternurlaub wiederkommt.

Wenn es keine Vereinbarung gibt, können Sie nur am Ende des Elternurlaubs kündigen.

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