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mw-headline" id="Weblinks[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Im Business Continuity Management (BCM) ist eine Business Impact Analysis (BIA) eine Methodik zur Erfassung und Identifikation von Abläufen und Funktionen innerhalb eines Unternehmens, um die den Abläufen zugrunde liegenden Resourcen zu ermitteln. Darüber hinaus kann ein BIA Interdependenzen zwischen Prozess- und/oder Geschäftseinheiten, die Auswirkung von Prozessausfällen, die Kritizität jedes einzelnen Prozessschrittes für die gesamte Gruppe und die erforderliche Wiederherstellungszeit identifizieren.

mw-headline" id="Prinzip">Prinzip[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Mit der Bioelektrischen Wellenimpedanzanalyse (BIA) wird die Körperkomposition von Menschen und anderen Lebewesen bestimmt. Die Widerstandsfähigkeit (Impedanz, Z) des Gehäuses wird mit dem Konstantteil eines Wechselstromes von 0,8 mA bei einer Häufigkeit von 50 kHz bestimmt. Bei den Teilwiderständen des Wechselstromwiderstands (Impedanz) handelt es sich um den Effektivwiderstand R (Widerstand), den kapazitiven Reaktanzanteil Xc (Reaktanz) und den induktiven Reaktanzanteil Xl (Induktivität).

Diese Resistenzen hängen von der Körperlänge und dem Körpervolumen sowie der Beschaffenheit verschiedener leitfähiger Gewebe und Organe des Aufbaus ab. Durch die intra- und extrazelluläre Körperflüssigkeit wird in erster Linie der Widerstandswert R als Elektrolyt definiert, die Zellenmembranen weisen Kondensatorwirkungen auf, die sich durch die Beschaffenheit und Ladung der Doppelschichtmembranen erklärt und den Xc-Anteil bestimmen lassen.

Bei nur geringfügigen Fluktuationen beträgt die fettarme Menge (FFM - Begriffsbestimmung s. Kapitel Körperteilmodelle) 74 vHW. Auf diese Weise kann eine direkte physiologische Beziehung zwischen dem spezifischen Wert des Widerstandes und den leitenden Bereichen hergestellt werden. Bei gesunden Zellsystemen wird mit ihren unversehrten Zellenmembranen ein hoher kapazitiver Wiederstandswert Xc erzeugt. Persönliche bioelektrische Impedanzanalysegeräte wie Körperfettanalysegeräte, die die untersten Gliedmaßen und den Unterstamm messen, sowie tragbare Vorrichtungen, die ein Messsignal für die obersten Gliedmaßen und den Oberstamm liefern, erfüllen nicht die Anforderungen einer BIA.

Zum Beispiel ist der Gewichtszuwachs definitiv als mehr Körperfett, die Gewichtsabnahme als Fettverlust, auch wenn der Muskelabbau eine Priorität ist. Bei der hellhäutigen europäischen Population, die im englischsprachigen Raum trotz veralteter Menschheitstheorie (oft auch für die weisse, nicht-hispanische Population der USA gültig) immer noch als kaukasisch bezeichnet wird, liegen erstmalig für die gesamte Altersgruppe von der Entbindung bis zum vollendeten 100. Lebensjahr statistische gesicherte Normwerte vor:

Die bioelektrische Wellenimpedanzanalyse ermöglicht es, vier unterschiedliche Körperteilmodelle zu bestimmen: 1-Kammer-Modell: Dieses Modul beinhaltet nur ein Kammer: die Gesamtkörpermasse. Mit einer persönlichen Waage kann das Gewicht des Menschen ganz unkompliziert und präzise bestimmt werden, jedoch ohne die Moeglichkeit, die Zusammenstellung des Koerpers genauer zu untersuchen und zu bewert. Ein Auswerten von "Übergewicht", das als zu viel Fettpolster bezeichnet wird, ist daher nicht möglich.

Unter einer gut entwickelten Muskelmasse versteht man auch die Übergewichtigkeit. Dagegen wird bei schlecht entwickelter Muskelmasse überschüssiges Fettgewebe oft nicht als übergewichtig erachtet. 2-Kammermodell: Dieses unterscheidet den Körper in körperfetthaltiges (FM) und fettfreies Fett (FFM) (oft gleichbedeutend mit magere Körpermasse (LBM), wodurch das LBM noch Restfett wie z. B. intramuskuläre Fettablagerungen ausweist.

Der FFM ist der Restbestand der mit Hilfe von Äther fettarm gewonnenen Masse). Beim Messen in diesem Typ wird eine Kammer unmittelbar und die andere als Abweichung zum Karosseriegewicht errechnet. 3-Kammermodell: Dieses Kompartimentmodell ergänzt das 2-Kammermodell, indem es das FFM in Körperzellenmasse (BCM) und Extrazellulärmasse (ECM) unterteilt. Laut Moore ist die Körperzellenmasse definiert als die Gesamtheit der sauerstoffverbrauchenden, glukose-oxidierenden, kältereichen und arbeitsleistungsstarken Pflanzen.

Der Körperanalysator Jörg Tomczak: Die BIA.

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