Bewerbungsschreiben Umorientierung

Antragsschreiben Neuausrichtung

mit meinem derzeitigen Arbeitgeber nicht möglich ist, möchte ich mich nun neu orientieren. Hm, schwierig, wenn man sich beruflich völlig neu orientieren will. Wenn Sie sich auf eine Stelle bewerben, ist das Bewerbungsschreiben das erste, was Ihr potenzieller zukünftiger Arbeitgeber von Ihnen sieht.

Antrag an die Gemeinde::: Antragsforum

Hallo, ich bin derzeit in meinem Rechtsreferendariat an einer Hochschule, aber ich bemerke immer mehr, dass der Lehrerberuf für für mich nichts bedeutet. Eine Schulung habe ich bereits zu Bürokauffrau gemacht, wurde damals auch zu übernommen. Lesen Sie meine Unterlagen und schreiben Sie mir Ihre Stellungnahme / Verbesserungsvorschläge Lieber Herr/Mrs x/y, ich suche eine neue berufliche Sichtweise und übersende Ich habe meine Unterlagen beigefügt.

Nachdem ich meine Lehre bei Bürokauffrau abgeschlossen hatte, trat ich in meinen Ausbildungsbetrieb übernommen ein und war dort ein halbes Jahr als Angestellter tätig. Eine neue berufliche Aufgabe möchte ich mir vorstellen und bin davon überzeugt, um Sie in der örtlichen Verwaltung tatkräftig unterstützen unterstützen erreichen zu können. Beginnen Sie mit der Motivationslage, die Sie für den Job haben. Vielen Dank, für die schnelle Rückemeldungen!

Das mit der "Motivation, die ich in den Job bringe", fällt, ist für mich sehr inakzeptabel. Aber ich kann natürlich nicht so in die Anwendung eintragen. Hm, kompliziert, wenn man sich ganz neu orientieren möchte. Ich bin mit dem zweitletzten Absatz ("Selbständig arbeiten,....") nicht wirklich glücklich.

Sehr geehrter Herr/Frau x/y, ich suche eine neue berufliche Sichtweise. Nachdem ich meine Ausbildung bei Bürokauffrau abgeschlossen hatte, trat ich in meinen Ausbildungsbetrieb übernommen ein und war dort ein halbes Jahr als Büroangestellte tätig. Eine neue berufliche Aufgabe möchte ich mir vorstellen und bin davon überzeugt, um Sie in der örtlichen Verwaltung tatkräftig unterstützen unterstützen erreichen zu können.

Eigenverantwortlich zu sein, aber auch im Kollektiv zu sein, ist kein Problem für me. Die von mir vorher geschriebe bleiben aber auch für eine weitere so stehende Anwendung. 26.02. 2014, 12:18 Titel: Danke, für die passenden Reaktionen. "Sehr geehrter Herr/Frau x/y, im Moment bin ich als Lehrlingsausbildung an einer Primarschule tätig, aber ich musste herausfinden, dass die Stellenbeschreibung des Lehrers nicht meinen professionellen Zukunftserwartungen entsprach.

Deshalb möchte ich mich professionell neu orientieren. Ich motiviere mich zu einer neuen Berufsperspektive würde Ich drücke mich aus, indem ich mich um die umfangreichen Funktionen der lokalen Regierung kümmere und Bürgern bei Gemeindeangelegenheiten helfe. Mit meiner erfolgreichen abgeschlossenen Lehre als Bürokauffrau, sowie durch den persönlichen Kontakt mit dem PC, habe ich mir Grundkenntnisse in den gängigen MS-Office-Anwendungen, die für die Verarbeitung jeglicher Nutzung sind, angeeignet.

Ich wurde nach meiner Ausbildung vom Ausbildungsbetrieb übernommen und habe ein Halbjahr als Angestellter im Büro und auch in Nebenbeschäftigungen während der Schule Zeit und des Studiengangs gearbeitet, ich war immer wieder im Büro. Als Aushilfskraft tätig. Eigenverantwortlich zu sein, aber auch im Kollektiv zu sein, ist kein Problem für me.

Die " Problematik " ist, dass ich mich ganz neu orientieren möchte und nicht so viel anbieten muss, was für einen Platz in einer Administration benötigt/über wäre geht. Ich will es trotzdem probieren. Die wäre sonst auch ansonsten etwas bananenartig, wenn ich mich professionell neu orientieren will, es aber nicht tue, mit dem Background "Ich habe nicht viel zu tun, was zum Job passt", oder?!

Und dann sage ich theoretisch: "Neuorientierung ist imbecilic, weil ich kein Wissen bringe/Fähigkeiten Fähigkeiten Diesen Beruf". Doch die Neuorientierung ist etwas verhältnismäßig Neuartiges und Fremdartiges, in das man sich erst einmal einfinden muss (nur ohne vorherige vollständige Lehre - jedenfalls in diesem Falle; Bürokauffrau + Studie - Verwaltungs(fach)angestellte).

Auch auf dem Weg zur einwandfreien Anwendung, die aufgrund der Umständen bedauerlicherweise scheitert, mangelt es meiner Ansicht nach noch an "Warum sollte es zwangsläufig die Selbstverwaltung sein? Woran denke ich, was ist so großartig, dass ich gehen will? Ihre ganze Begründung ist viel zu dünn. es gibt zum Beispiel die Privatnutzung des Computers - Sie sind Bürokauffrau Es gibt trotzdem eine Privatnutzung kein weiteres Plusargument. oder auch den Spruch...Ich war immer wieder auf der Büro als Hilfe...so leid es mir tut, dass ich Sie nicht vereiteln will, aber Sie müssen ganz anders anfangen.

27.02. 2014, 10:18 Titel: miroko hat geschrieben: Derzeit bin ich Lehrlingsausbildung an einer Primarschule tätig, aber ich musste erst feststellen, dass die Stellenbeschreibung des Lehrers nicht meinen Erwartungen an die berufliche Zukunft in Bezug auf die Zukunft entsprechen. Deshalb möchte ich mich professionell neu orientieren. Zitieren: "Durch meine erfolgreiche Absolvierung der Lehre als Bürokauffrau, sowie durch die private Nutzung des Computers, habe ich mir Grundkenntnisse in den MS-Office-Anwendungen gängigen erlernt. Diese sind für, die Verarbeitung jeglicher Vorteile.

Ich wurde nach meiner Ausbildung vom Ausbildungsbetrieb übernommen und habe ein Halbjahr als Angestellter im Büro und auch in Nebenbeschäftigungen während der Schule Zeit und des Studiengangs gearbeitet, ich war immer wieder im Büro. Als Aushilfskraft tätig. Angebot: aber auch die Arbeit im eigenen Haus ist kein Problem für me.

Angebot: Das "Problem" ist, dass ich mich völlig neu orientieren möchte und tatsächlich nicht so viel zu tun habe, was für einen Platz in einer Stadtverwaltung notwendigerweise/Fit ist. 5. Ich will es trotzdem probieren. Die wäre sonst auch ansonsten etwas bananenartig, wenn ich mich professionell neu orientieren will, es aber nicht tue, mit dem Background "Ich habe nicht viel zu tun, was zum Job passt", oder?!

Und dann sage ich theoretisch: "Neuorientierung ist imbecilic, weil ich kein Wissen bringe/Fähigkeiten, müsste Diesen Beruf". Doch die Neuorientierung ist etwas verhältnismäßig Neuartiges und Fremdartiges, in das man sich erst einmal einfinden muss (nur ohne vorherige vollständige Lehre - jedenfalls in diesem Falle; Bürokauffrau + Studie - Verwaltungs(fach)angestellte).

Ja, Sie schauen definitiv auf etwas Falsches: Das ist nicht die Neuausrichtung selbst, sondern dass Sie immer noch versuchen, einen unaufgeforderten Antrag an den Regierungssektor zu richten. Melden Sie sich doch als Bürokauffrau an. Schließlich haben Sie eine professionelle Berufsausbildung, solide Erfahrungen..... Es ist möglich, dass solche Anwendungen in neue Angebote aufgenommen werden, wenn sie eine weitere Möglichkeit bieten.

Hat dagegen kurz vorher ein nahezu identischer Bewerbungsaufruf stattgefunden, kann auch der bisherige Bewerbungspool aufgenommen werden oder aus solchen Anträgen kann hinzugefügt werden, wenn der Antragsteller passend erscheint. Dann wird der frühere Pool von Antragstellern aufgenommen. Für Offizielle müssen beworben werden.

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