Bewerbungsgespräch beispiel

Interviewbeispiel

Es konnten viele Fragen mit einem Wort beantwortet werden, z.B. "Ja" oder "Nein".

Die wichtigsten auf einen Klick

Wichtigste Etappen sind der Gruß, Ihre Selbstdarstellung und die Fragestellungen an das Unternehmens. Es gibt viele Wiederholungsfragen, so dass es nicht wehtut, wenn man sich im Voraus Gedanken über gute Lösungen macht. Das Vorstellungsgespräch ist zeitlich unbegrenzt. Berechnen Sie einen Durchschnitt von 30 bis 90 Proben. Als die lang erwartete E-Mail endlich in Ihrer Mailbox ankommt oder die Sachbearbeiterin Sie anruft, ist die Lust groß: Das von Ihnen beworbene Untenehmen will Sie gerne selbst kennen lernen!

Denn ein Interview ist eine permanente Stresssituation: Sie sind unter Kontrolle, werden sehr individuell beurteilt und müssen sich von Ihrer besten Warte aufzeigen. Da sie das Lenkrad nicht für jeden Kandidaten aufs Neue definieren, folgt die Mehrheit der Interviews einem etablierten Prozess. Wer die klassische Phase eines Vorstellungsgesprächs kennt und weiß, was in jedem Fall von ihm erwartet wird, kann sich exakt auf das Bewerbungsgespräch einrichten.

Selbstverständlich muss es in deinem Falle nicht so sein. Besonders erfahrene Personalverantwortliche haften jedoch gerne an diesem Verfahren des Interviews. Wenn man auf diese Ebenen bereit ist, ist das die Hälfte des Kampfes - es ist selbstverständlich, dass immer noch unvorhergesehene Ereignisse und Fragestellungen auftreten können.

Sie waren etwa zehn Gehminuten vor dem geplanten Besuch an der Rezeption. Die erste Phase des Interviewprozesses wird dann mit der Grußbotschaft Ihres Gesprächspartners eingeleitet. Versuchen Sie, Ehrlichkeit und Ruhe auszusenden, stehen Sie auf, um zu begrüßen, schauen Sie Ihrem Gegenüber in die Augen, benennen Sie Ihren Vor- und Zunamen. Unterwegs in den Saal, in dem das Interview während der gesamten Interviewdauer stattfinden wird, ist in der Regel ein kleiner Small Talk an der Tagesordnung.

Zum Beispiel wird Ihnen Ihr Interviewer etwas über die von Ihnen betreuten Häuser erzählen oder erklären, warum er zu spät kam. Oftmals stellt sich an dieser Stellen die berechtigte Sorge, ob Sie eine gute Reise hatten und das Untenehmen leicht wiedergefunden haben. Aber übertreiben Sie es nicht, indem Sie ihnen z.B. von Ihrer "Horrorfahrt" neben dem knallharten Sitzpartner im Eisschnellzug erzählen oder dass Sie am Morgen geschlafen haben.

Die Art und Weise, wie Sie gekleidet sind und ob Sie offen und sympathisch oder zurückhaltend im Gruß erscheinen, gibt Ihren Ansprechpartnern eine erste Einschätzung in ihren Köpfen. Doch die erste Stunde bestimmt kaum, ob Sie den Job bekommen oder nicht. Ein reibungsloser Verlauf des Interviews ist unerlässlich:

Die Anwendungsleitfäden raten Ihnen auch, immer ein offeriertes Wasserglas oder ein anderes Produkt zu akzeptieren. Meistens werden sich Ihre Kollegen vorstellen und erklären, warum sie im Zimmer saßen. Teilweise wird noch einmal erklärt, um welche Art von Job es sich eigentlich handelte, d.h. welche Aktivitäten Sie von diesem Job überwiegend erwartet hätten.

Hören Sie genau zu und mit Interesse, vielleicht gibt es die Gelegenheit für eine gute Anfrage. Für einige wenige Augenblicke sollten Sie uns mitteilen, was Sie bisher getan haben und warum Sie sich deshalb für diese Position beworben haben. Erwähnen Sie aber nur die Sender, die für die Anwendung wirklich wichtig sind.

Im Idealfall läuft durch Ihre Eigenpräsentation ein roter Faden, der exakt zur beworbenen Position führt - "Storytelling" ist das Schlagwort. Sinnvoll ist es, diese Eigendarstellung kurz vor jedem Interview zu üben. Frage zu Ihrer Persönlichkeit. Worauf wartest du an diesem Ort? Sprich daher nicht zu lange und ausführlich über deine Möglichkeiten und Ergebnisse, sondern nur so viel, wie notwendig ist, um die gestellten Aufgaben zu beantworten.

Anscheinend ist das GesprÃ?ch bald beendet, die Fragestellung vielmehr eine FormalitÃ?t: "Hast du noch offene Punkte fÃ?r uns? Die Anfragen des Bewerbers an das Untenehmen sind nun Teil eines gelungenen und "normalen" Vorstellungsgesprächs. Ihre potentiellen Vorgesetzten werden wissen, ob Sie sich wirklich für den Job interessieren und wie gut Sie sich auf das Interview vorzubereiten haben.

Es eignen sich gut Fragestellungen, die Erkenntnisse aus dem Konversationsprozess aufgreifen und erweitern. Sie dürfen auch nachweisen, dass Sie über spezielle Kenntnisse verfügen. Vermeiden Sie es, Fragestellungen zu stellen, die entweder bereits in der Stellenanzeige enthalten waren oder die Sie auf der Unternehmenshomepage leicht zu lesen hätten. Dies wäre z.B., ob Sie ein positives Arbeitsklima erwarten oder ob sich Ihr Amtsvorgänger in einem Streitfall vom Unternehmen gelöst hat.

Ein paar wesentliche Punkte, die du aufschreiben könntest: Seit wann gibt es diesen Ort schon? Was kann ich in Ihrem Betrieb entwickeln? Was für eine Bedeutung hat diese Fachabteilung im Betrieb? In der Regel beträgt die Dauer jedoch zwischen 30 und 60 Zeitminuten. Bei höheren Stellen, die mit mehr Eigenverantwortung im Betrieb verbunden sind, sind noch länger anhaltende Diskussionen häufiger.

Unter der Annahme eines 45-minütigen Interviews werden durchschnittlich ca. 5 Min. dieser Zeit für Gruß und Smalltalk, 5 Min. für das gegenseitige kennen lernen, 15 Min. für Selbstdarstellung und Anfragen an den Antragsteller, 15 Min. für Anfragen an das Untenehmen und abschließend 5 Min. für Schluss- und Abschiedsgespräche verwendet.

Jetzt wissen Sie alles über den voraussichtlichen Verlauf und die Länge Ihres Gesprächs. Sie sind aber immer noch besorgt darüber, welche Frage Ihre künftigen Bosse nun vielleicht ganz genau beantworten? Die folgende Liste enthält einige sehr häufig gestellte Fragestellungen und was Ihr Gegenüber wahrscheinlich gerne hört - oder mit welcher Form von Beantwortung Sie am wahrscheinlichsten abschneiden werden:

Welche Interessen haben Sie an dieser Position? Weshalb ist das Untenehmen für Sie von Interesse? Welche Anforderungen haben Sie an Ihre neue Position? Wär es nicht ein Hindernis für dich, für den Job zu wechseln?

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