Bewerbungsgespräch am Telefon

Interview am Telefon

Das Telefongespräch soll dazu dienen, sich gegenseitig kennenzulernen. Als Bewerber mit einem potenziellen Arbeitgeber am Telefon-Snack? Interview am Telefon: So verwalten Sie das Interview am Telefon. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Interviews am Telefon meistern und Ihren Traumjob bekommen! Das Telefoninterview hat sich als eine Art Vorselektion etabliert.

Telefonisches Interview: Hinweise und häufige Fragestellungen

Die Einladung zu einem Telefoninterview ist zunächst ein gutes Vorzeichen. Aber - das ist der Nachteil - die Form hat noch nicht wirklich geklappt und das Personal oder der Boss in spe möchte sich zu diesem Moment eher ein noch rundlicheres Gesamtbild von Ihnen machen, ohne zu viel Geld dafür auszugeben.

In der Regel bleiben nach dem Lesen Ihres Bewerbungsordners noch einige offene Punkte offen: Hast du irgendwelche Mängel in deinem Profil, die es zu erklären gilt? Alle diese Fragestellungen konnten in einem telefonischen Interview gestellt werden - und sollten so eindeutig wie sicher und zeitnah geklärt werden. Für das Telefonieren ist eine gute Vorarbeit unerlässlich. Erkundigen Sie sich sofort, wie lange das Gesprächstermin wahrscheinlich dauert - falls dies nicht bereits festgelegt ist.

Zu guter Letzt offenbart die Laufzeit auch etwas darüber, welche Fragestellungen aufkommen könnten: Ein 20-minütiges telefonisches Interview besteht in der Regel nur aus einigen grundlegenden Informationen über sich selbst, ein paar Bewerbungsfragen, etwaige zu klärende Auslassungen.

Egal, ob Sie mit den Beinen hüpfen, die Füße auf und ab schütteln und die Hände der Hände massieren - für den Verantwortlichen ist es nicht sichtbar. Besonders für Menschen, die im unmittelbaren Umgang mit Menschen unruhig werden, kann das telefonische Interview erlösend sein. Auch die etwas weniger formale Stimmung ist anders: Ein telefonisches Interview ist ein Misserfolg.

Diejenigen, die ihre Äußerungen mit entsprechenden Handgesten unterstützen und überzeugen wollen, werden diesen Vorteil am Telefon verlieren. Durch die entspannte Umgebung kann es auch zu einer lockeren Einstellung und Rede kommen - Fataler! Manche Fragestellungen (z.B. zu StÃ?rken und Schwachstellen) sind Teil eines jeden Interviews. Zu Beginn gibt es in der Regel Fragestellungen zu CV und Karriere - bereitet einige scharfe Lösungen vor.

Ich würde gerne deinen Kurzlebenslauf erlernen. Bewahren Sie Ihre Bewerbungsunterlagen und Ihren tabellarischen Werdegang zu Ihrer eigenen Zeit auf. Es gibt nicht alle Firmen, die Ihnen gleich einen fixen Zeitpunkt nennen. Während der Antragsphase gilt: Immer mit Ihrem vollen Vornamen berichten, Zimmergenossen benachrichtigen, Anrufbeantwortergrüße überprüfen und professionelle Texte absolut erfassen. Überprüfen Sie das Telefon. Am besten ist es, ein echtes Telefon zu verwenden, nicht ein Smart-phone.

Diejenigen, die bei der Anwendung nicht auf solche Einzelheiten achten, könnten auch bei der Arbeit schlampige sein. Es handelt sich nämlich um ein telefonisches Interview, nicht um ein Video-Interview (siehe unten). Du hörst viel mehr am Telefon, als du denkst. Die Personalerin möchte Ihre Antwort hören: Spielkinder, bewegliche Wagen und Bellhunde sind nicht enthalten.

Das ist nicht gerade das, was man unter einem hoch motivierten Kandidaten verstehen kann. Die Kurzfrage nach der Stimmungslage des Ansprechpartners erzeugt von Anfang an eine wohlwollende Ausstrahlung. Einige Leute fallen in Umgangssprache oder Dialekt am Telefon - das ist für Bewerbungsgespräche ziemlich ungeeignet. Natürlich sollten Sie während des Telefonierens nicht auf Ihrem Notebook oder Fernseher sitzen, räuchern, tippen oder trinken.

Ähnlich wie beim Smalltalk: Kleine Gesprächspausen sind dabei. Man kann nicht jeden einzelnen Spruch beim ersten Mal richtig begreifen - wenn man eine Fragestellung nicht begriffen hat, sollte man um wiederholte Darstellung nachfragen. Die Interviewerin oder der Interviewer dürfen niemals sprechen und aussprechen - denn er ist in der Tat in der Lage, das Gesprächsthema zu führen.

Dies trifft insbesondere auf den Verabschiedung zu: "Herr/Frau...., vielen Dank für das schöne Konversation! Zusätzlich zu den üblichen Fragestellungen, die in jedem Vorstellungsgespräch auftreten können, gibt es auch die oben genannten telefonischen Anfragen zu den Lebenslauflücken oder besonders anspruchsvolle, versteckte Fangquittungen. Heute sind Unterbrechungen im Werdegang keine Blamage mehr, sondern im Gegenteil: Sie unterscheiden authentische Berufen!

Der Bereich der komplizierten Fragestellungen umfasst vor allem die nachfolgenden, auf die Sie sich auch einstellen können. In der offenen Fragestellung wird unaufdringlich geklärt, wie der Antragsteller mit schlechten Verhältnissen und Enttäuschungen umzugehen hat. Sie hat nicht nur den Vorzug der Offenheit - sie verpflichtet den Antragsteller auch zu einer präzisen und differenzierenden Stellungnahme, in der er viel über seine Belange, seine Berufsziele und seinen letzten Arbeitsplatz aussagt.

Noch eine weitere ungeklärte Problematik, die auch die Konfessionen erzwingt. Erzähl mir etwas über dich selbst, das nicht in deinem Profil steht. Ja, die Fragestellung ist offensiv und provokativ - aber gerade darum geht es bei einer Bewerbung: für sich selbst werben, besser sein, sich hervorheben, in Erinnerungen sein. Inwiefern kann eine solche Person vom ersten Tag an in das Unternehmensumfeld integriert werden, geschweige denn unsere Kundinnen und Servicekollegen erreichen?

Wie sind Sie auf unser Firmenprofil aufmerksam geworden? Der Clou an der Fragestellung ist, dass sie nicht nur Fachkenntnisse oder gar Schlagworte untersucht, sondern auch aufzeigt, wie sehr sich der Antragsteller mit seinem zukünftigen Arbeitsplatz beschäftigt hat, wie eingehend er ihn untersucht hat. Die offene Version der Fragestellung ist: Erzähl mir etwas über unser Haus.

Sie können Ihren Traumjob selbst entwerfen - wie würde er aussehen? Meistens lächelt die Fragestellung zuerst - dann Schweißperlen auf der Vorderseite. Letztendlich geht es auch um den Wertzuwachs, den der "Newcomer" dem Konzern bringt. Ein geniale Fragestellung, weil sie aufzeigt, wie einfühlsam jemand ist und wie gut er mit anderen Menschen umgeht, sich in sie hineinfühlt und gleichzeitig über sich selbst nachdenkt.

Wie werden Sie in den kommenden 90 Tagen vorgehen? Die Fragestellung verpflichtet den Antragsteller, sich den neuen Arbeitsplatz bereits vorzustellen und konkretes Handeln zu formulieren. Dies gibt gute Hinweise darauf, ob er oder sie in den ersten 90 Tagen wirklich erfolgreich sein wird und ob er oder sie zum Betrieb mitmacht.

Welche Erwartungen haben Sie an ein Unternehemen, in das Sie Ihr Können und Ihre Zeit einbringen wollen? Diese Fragestellung wirft auch die gewohnte Anwendungsperspektive auf den Punkt. In der Regel denken die Bewerber darüber nach, was das jeweilige Untenehmen anstrebt, und bemühen sich, exakt diese Stellen zu erreichen und sie als Dienstleistungspaket zu vertreiben. Gerade hier setzt diese Fragestellung an.

Darüber hinaus können HR-Profis klarstellen, wie beständig die zukünftige Zusammenarbeit sein wird. Sie erfahren nicht nur, wie gut sich der Bewerber auf das Vorstellungsgespräch vorzubereiten hat, wie eingehend er sich mit der Position und dem Betrieb auseinandergesetzt hat - Sie können auch sehen, welche Anforderungen er oder sie an sich stellt und wie er oder sie mit ihnen umgehen will.

Außerdem können Sie herausfinden, wie offen der Antragsteller wirklich ist. Frag in allen anderen Faellen, was sein Interessengebiet reduziert hat. Unglücklicherweise steht Ihnen diese Option am Telefon nicht zur Verfüg. Seien Sie versichert: Das heißt natürlich nicht, dass Sie nach einer Telefonanfrage vollkommen arglos bleiben.

Finden Sie zunächst heraus, ob Sie bei dem für Sie zuständigen Gesprächspartner eingetroffen sind und ob er Zeit für ein persönliches Beratungsgespräch mit Ihnen hat. Persönlicher persönlicher Persönlichkontakt ist natürlich etwas anderes als ein Einzeltelefon. Heben Sie hervor, wie ernst Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nehmen und warum dieses Unter-nehmen für Sie so attraktiv ist.

Denke immer daran, dass du möchtest, dass sich der Personalverantwortliche so gut wie möglich an dich erinnert. Das Thema war locker. Zu einem solchen Anruf gehören auch Nervositäten. Schließlich ist dies der erste wichtige Bewerbungsschritt, der Sie Ihrem Traumberuf nÃ??herbringen kann. Aber die Konversation sollte nicht von Fragestellung zu Fragestellung angespannt sein und durch Unterbrechungen und monosyllabische Reaktionen gekennzeichnet sein.

Sind Sie nach dem Beenden des Gesprächs locker und können mit Zufriedenheit auf die Atmosphäre des Gesprächs zurückblicken, ist dies ein guter Hinweis darauf, dass die Person, mit der Sie sprechen, ein vergleichbares Empfinden hat: Der Anruf nimmt mehr Zeit in Anspruch als erwarte. Personalverantwortliche bemerken in der Praxis in der Regel recht rasch, ob ein Kandidat für die beworbene Position in Frage kommt oder ob ein anderer Kandidat die beste Entscheidung für das Untenehmen ist.

Mit zunehmender Laufzeit des Interviews steigen Ihre Aussichten auf die nächste Bewerbungsrunde. Wenn Sie weiter überzeugend sind, haben Sie bereits den ersten Weg zu einem neuen Arbeitsplatz gefunden: Viele Fragestellungen wurden aufbereitet. Natürlich hat dieser Aspekt auch mit der Länge des gerade genannten Telefongesprächs zu tun. Zum einen haben Sie natürlich die Frage nach der beworbenen Position und dem Unternehmen.

Aber es ist zumindest ebenso bedeutsam, dass die HR-Person viele weitere Informationen über Sie bereitstellt. Wenn er Ihre Bewerbungsunterlagen bereits kopiert hätte, wäre er nicht mehr an Einzelheiten über Sie interessiert. Nehmen Sie es also immer als gutes Signal, wenn Sie während eines Telefonats viele offene Punkte haben.

Selbst wenn es sich nicht um ein persöhnliches Interview mit Ihnen handelte, sollten Sie eine Telefonbewerbung nicht auf die leichte Schulter nehmen. der Fall ist. Wenn Sie dagegen das Gefuehl hatten, dass Sie dank guter Vorbereitungen die Fragestellungen Ihres Interviewten selbstbewusst und zufriedenstellend beantwortet haben, sind Ihre Aussichten gut. Vielleicht möchte sich der Personalchef einen persönlichen Eindruck von einem so gut ausgebildeten Kandidaten verschaffen und läd Sie zu einem Interview ein.

Mit der telefonischen Anwendung möchten wir Ihnen helfen, sich besser kennenzulernen. Es kann nur von Nutzen sein, wenn Sie Ähnlichkeiten feststellen, die Sie mit dem Unternehmen oder der HR-Person in Verbindung bringen. Selbst wenn dies auf den ersten Blick nicht in direktem Zusammenhang mit Ihrer Bewerbungsmappe steht, wird sich der Personalverantwortliche bei der Prüfung der geschriebenen Bewerbungsunterlagen sicher an Sie erinnern: Die weiteren Arbeitsschritte sind nachvollziehbar.

Wer nach dem Vorstellungsgespräch weiß, wie seine Anmeldung abläuft, hat auf jeden Fall etwas Richtiges getan. Am Ende des Interviews ist es auch vollkommen in Ordnung, nach den nächsten Schritten zu suchen. Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch, in dem Sie den Personalverantwortlichen noch einmal von Ihrer Qualifizierung überzeugt haben.

Auf jeden Falle gilt: Je deutlicher die weiteren Arbeitsschritte Ihrer Anwendung, umso besser ist Ihr Telefongespräch mit der zuständigen Person verlaufen.

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