Betriebsvereinbarung Kurzarbeit

Unternehmensvereinbarung über Kurzarbeit

Die Betriebsvereinbarung zur Kurzarbeit muss alle notwendigen Kriterien vollständig erfüllen. In unserer Betriebsvereinbarung ist die Möglichkeit der Kurzarbeit geregelt. Betriebliche Vereinbarung über Kurzarbeit | W.A.F.

die folgende Betriebsvereinbarung wird abgeschlossen: In den Fachabteilungen wird mit der Einführung von [....] Kurzarbeit begonnen. Für die Mitarbeiter dieser Bereiche gilt in der Kurzarbeit eine wöchentliche Zeitarbeit. Die Unternehmensleitung unterrichtet über die Aufteilung der Arbeitszeiten mindestens sieben Tage im Voraus durch Veröffentlichung einer Mitteilung am Anschlagbrett. Das Management reicht bei der lokalen Arbeitsvermittlung die notwendigen Gesuche für die Bewilligung von Kurzarbeit ein.

Der Kurzarbeiterzuschuss wird vom Unternehmen gezahlt, nachdem das Arbeitsamt die Dienstleistung für das Unternehmen übernommen hat. Deshalb kann es zu einer Verspätung von bis zu zwei Monate vor der Auszahlung des Kurzarbeitergeldes kommen. Während der Kurzarbeit werden weder Mehrarbeit geleistet noch bezahlt. Kurzarbeit soll nicht später als [....] enden.

Soll die Kurzarbeit ausgeweitet werden, muss eine separate Betriebsvereinbarung abgeschlossen werden. Von allen Mitarbeitern wird - soweit möglich - erwartet, dass sie während der Phase der Kurzarbeit aussteigen. Die Betriebsvereinbarung läuft mit dem Ende der Kurzarbeit aus.

Kontrollliste: Arbeitszeit - Betriebsvereinbarung W.A.F.

Mit der Kurzarbeit soll versucht werden, durch Arbeitszeitverkürzung Kündigungen zu unterdrücken.

Namensauflistung; ggf. jede Woche/alle zwei Woche/alle zwei Wochen neu definieren, um die Last der Kurzarbeit fairer zu verteilen. der Kurzarbeit. Reduzierung der Wochenarbeitszeit: Während der Phase der Kurzarbeit wird die tariflich vereinbarte Wochenarbeitszeit von .... auf .... reduzier.. Zeit.

Es wird an gesetzlichen Tagen keine Kurzarbeit geleistet. Verarbeitung von Rest- und Urlaubsanspruch statt Kurzarbeit: Dem Arbeitnehmer ist an festgelegten Kurzarbeitstagen Ferien zu gönnen, wenn er dies wünscht............... Woche im Voraus. Die betreffenden Arbeitnehmer werden mindestens vierzehn Tage im Voraus durch schriftliche Mitteilung (oder durch Veröffentlichung einer Mitteilung am Anschlagbrett) darüber informiert, dass sie in die Kurzarbeit einbezogen werden.

Verlängerungen erfordern den Abschluß einer neuen Betriebsvereinbarung; das selbe trifft zu, wenn Kurzarbeit durch Vollzeitarbeit von mehr als z.B. 6 Kalenderwochen ausfällt. Ausschluß von Überstunden/Sonderschichten bei Kurzarbeit. Ermittlung von Urlaubs- und Urlaubszuschlag, Sonderzulagen, Lohnfortzahlung an gesetzlichen Tagen, im Krankheits- und Kurfall, Vermögensbildungsleistungen (keine Reduzierung durch Kurzarbeit: Die Leistung wird wie bei fehlender Kurzarbeit berechnet).

Pflicht des Auftraggebers, die notwendigen Gesuche sofort beim Arbeitsministerium einzureichen (Meldung von Kurzarbeit, Gesuch um Kurzarbeitergeld); Abwicklung und Zahlung des Kurzarbeitergeldes durch den Auftraggeber innerhalb der regulären Abrechnungsperioden. Verordnung, dass der Auftraggeber den vollen Lohn bezahlen muss, wenn das Arbeitsministerium Kurzarbeit verweigert; Klärung, dass der Arbeitnehmer für seinen vollen Lohn keinen Bedarf an Arbeitskräften hat.

Für jede durch Kurzarbeit verlorene Arbeitsstunde bezahlt das Unternehmen einen Beitrag in der Größenordnung von z.B. 50 v. H. der Differenz zwischen dem Kurzzuschlag und dem Nettoverdienst, den der Arbeitnehmer bei individueller regelmäßiger Wochenarbeitszeit bezogen hätte. Die Lohnbuchhaltung muss die Zusammenstellung der Vergütung nach Vergütung für Arbeitsleistung und Kurzarbeit sowie die Summe der entsprechenden gesetzlich vorgeschriebenen Abschläge ausweisen.

Die sich aus dieser Betriebsvereinbarung ergebenden Auffassungsunterschiede werden in einer gemeinsamen Begehung (Arbeitszeitkommission) erörtert und, soweit möglich, im gegenseitigen Einvernehmen geklärt; im Falle einer Meinungsverschiedenheit beschließt die Schlichtungsstelle nach den §§ 76 Abs. 5, 87 Abs. 2 BetrVG.

Mehr zum Thema