Besteuerung von Abfindungen

Versteuerung von Abfindungen

Besteuerung von Abfindungszahlungen: fünfte Verordnung können Sie eine Abfindungszahlung erhalten. Wo werden Abfindungszahlungen versteuert? einlösen. Allerdings muss die Krankenkasse nicht auf die Abgangsentschädigung bezahlt werden, es sei denn, Sie sind von der Krankenkasse selbst versichert. Ab wann gilt die Ein-Fünftel-Regel?

oder eine Abfindungszahlung. Da die Steuerquote mit dem Ertrag ansteigt, würden Abfindungszahlungen sehr hoch belastet.

Im Gegenzug wird nur ein Fünftausend der Abgangsentschädigung mit der Steuererhöhung im Zusammenhang mit der fünften Regelung verrechnet. Allerdings wird die Abgangsentschädigung weiterhin zu 100 Prozentpunkten versteuert. Das Fünftelprinzip kann nicht angewandt werden, wenn die Abgangsentschädigung einzelvertraglich festgelegt wurde oder es sich um eine Entschädigung im Zusammenhang mit einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses oder einem Arbeitsplatzwechsel im Unternehmen auftritt.

Schon bei der Fünftelregel ist es oft Sinn, im Falle einer Beendigung im folgenden Jahr eine Abgangsentschädigung zu zahlen, da die Einnahmen mit hoher Wahrscheinlichkeit geringer sein werden. Es ist auch möglich, die Abgangsentschädigung aufzuteilen. Mit einer steuerpflichtigen Verordnung können in diesem Zusammenhang bis zu zehn Prozentpunkte der Abgangsentschädigung in das nÃ??chste Jahr Ã?bertragen werden, ohne den Anspruch auf die in der fünften Verordnung vorgesehene Steuerentlastung zu vernachlÃ?ssigen.

Ist die fünfte Regel automatisiert oder muss ich sie aufstellen? Die Arbeitgeberin ist prinzipiell dazu angehalten, bei der Auszahlung von Abfindungen die Fünftel-Regel zu befolgen. Allerdings kann es in Ausnahmefällen vorkommen, dass eine so genannte Einkommensanhäufung durch die Abgangsentschädigung nur im Zusammenwirken mit anderen, dem Dienstgeber nicht bekannt gewordenen Einkommen des Dienstnehmers entsteht.

Vor diesem Hintergrund muss der Arbeiter die Umsetzung der Fünftel-Regel einreichen. Ungeachtet dessen, ob Sie die Steuervorteile in Anspruch genommen haben oder nicht, müssen Sie die Abgangsentschädigung separat auf dem jeweiligen Steuererklärungsformular erfassen. Abhängig davon, ob Sie die Steuervergünstigung bezogen haben oder nicht, geben Sie die Abgangsentschädigung entweder in den Feldern "Entschädigung/Arbeit für mehrere Jahre" oder "Nicht reduzierte Entschädigung/Arbeit für mehrere Jahre" ein.

3 und 34 Einkommensteuergesetz (EStG)

Nach § 3 Nr. 8 Abs. 3 Nr. 8 Abs. 2 Satz 2 Satz 2 EStG sind Abfindungen aufgrund einer vom Unternehmer eingeleiteten oder vom Gericht verkündeten Beendigung des Arbeitsverhältnisses bis zu einem Höchstbetrag von 7.200 EUR zurzeit nicht steuerpflichtig. Ist der Mitarbeiter volljährig und seit 15 Jahren beschäftigt, sind Abfindungen von bis zu EUR 10.000 nicht mehr steuerpflichtig.

Entscheidend für die Zwecke der Umsetzung von 3 Nr. 9 Stockwerkeigentum ist nicht die Bewertung der arbeitsrechtlichen Aufhebung, sondern nur der Sachverhalt, wer die Kündigung des Arbeitsverhältnisses übernommen hat, d.h. wer die Kündigung des Arbeitsverhältnisses beabsichtigt. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass der Auftraggeber die Gesellschaft auflösen wollte und sie damit auch gegen Zahlung einer Abgangsentschädigung auslöst.

Der Bundesfinanzhof hat mit Beschluss vom 11. Oktober 2004 diese Interpretation des 3 Nr. 9 STG dem vom Bundesgesetzgeber angestrebten Ziel der Entkopplung der Steuerbefreiung nach 3 Nr. 9 STG von den Anforderungen des Arbeitsrechts angepasst. Weil 3 Nr.9 Stockwerkeigentumsgesetz darauf abzielt, Abfindungen, die im Rahmen des Verlustes des Arbeitsverhältnisses geleistet werden, bis zu einem gewissen Grad von der Besteuerung auszunehmen.

In DStR 2005 S. 102. Zwei Im Rahmen von Abfindungszahlungen werden oft Anwalts- und Prozesskosten, Reisekosten, Fernsprechkosten etc. anfallen. Sind solche Aufwendungen bereits im Jahr vor der Zahlung der Abgangsentschädigung angefallen, war bisher nicht klar, wie die Einkommenssteuer zu berechnen ist. Erfolgt die Zahlung der Gebühren im gleichen Jahr wie der Besteuerer die Abrechnung erhalten hat, müssen die Gebühren vom zu versteuernden Teil der Abrechnung einbehalten werden.

Es sind nicht die Erträge, die dem reduzierten Satz unterworfen sind. Wenn hingegen im Jahr vor dem Eingang des Vergleichs ein Teil der Aufwendungen bezahlt wird, können diese im Jahr der Auszahlung als übliche einkommensbezogene Aufwendungen abgezogen werden, wodurch sich das zum Normalsatz versteuerte Einkommen verringert. Im Gegenzug darf die Abgangsentschädigung im folgenden Jahr nicht mit dem eingezogenen Betrag erfasst werden, sondern muss um die bereits im vergangenen Jahr abgezogenen Aufwendungen reduziert werden.

Lediglich der reduzierte Wert ist dann dem reduzierten Satz unterworfen. Infolgedessen wird ein Teil der Abgangsentschädigung mit dem im Jahr der Abgangsentschädigung üblichen Satz besteuert. Sowohl die Steuerbefreiung als auch die im Zusammenhang mit einer Abgangsentschädigung gewährten Steuererleichterungen gehen nach der etablierten Praxis des Bundesfinanzhofs von einer Zwickmühle auf Seiten des Steuerzahlers aus, der die Abgangsentschädigung erlangt.

Die Steuerzahler müssen unter gesetzlichem, wirtschaftlichem oder tatsächlichem Einfluss gewesen sein, der zur Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses führte.

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