Bestattung

Begräbnisstätte

Die Beerdigung in Kärnten ist im Zeichen der roten Rose ein tägliches Anliegen, hilfesuchenden Menschen in schwierigen Zeiten zu helfen. mw-headline" id="Begriff">Begriff[Machining | < edit source text] Unter einer Bestattung (auch Bestattung, Vergrabung oder Bestattung) versteht man die Überführung des Körpers oder der Asche an einen dauerhaften, endgültigen Platz auf der Erdkugel oder die Verbreitung der Urinasche in der freien Wildbahn. Zu einer Bestattung gehört in der Tat eine kirchliche oder profane Trauerfeier.

Bestattung und Bestattung werden oft im Volksmund als gleichwertig angesehen. Der Begräbnisort im wahrsten Sinn des Wortes ist der Schauplatz der Urnen, während sich Bestattung und Bestattung auf das Eindringen in die Welt deuten. Sprachhistorisch ist der Terminus Grab seit dem fünfzehnten Jh. dokumentiert und deutlich über dem Terminus Grab, denn die grundlegende Aussage "etwas neben etwas anderem zu stellen, hinzuzufügen" geht der besonderen Aussage "zu vergraben, zu begraben" um etwa 200 Jahre voraus.

Der Stellenwert der heutigen Bestattung wurde erst im XVII. Jh. deutlich und heißt "Platz für die Überreste der Sterblichen". Allerdings war der Ausdruck Bestattung im mittel-hochdeutschen Raum bereits seit dem XII. Jh. im anderen Sinn von "statt bringen", "statt bringen", "statt" oder "ausrüsten" bekannt. Die Bezeichnung Bestattung stammt von der Form der Bestattung, die seit Tausenden von Jahren im Judenreich, im christlichen und im islamischen Bereich angeboten wird: Die Leiche ist "der Welt anvertraut, damit sie auf die Erde zurÃ?

1 ] Der Ausdruck Begräbnis wird daher in erster Linie für eine religionsbedingte Bestattung benutzt, ist aber linguistisch gesehen ein Synonym. Der anschliessende kontemplative Zusammenseinssitz soll der kontaktfreudigen Andacht an das Lebensgefühl des Toten und der Bewältigung der Trauer für die Verlorenen dienen. Beerdigungen werden in Niederbayern mitunter auch in Oberbayern für den Transfer des Särges in die Totekapelle und für den An- und Abtransport des Särges aus dem und ins Totengrab eingesetzt, der in der Regel zwei Tage später stattfindet.

Es mangelt noch an viel Geschichte: Toter Kult der Etrusker, römisches Kaiserreich, Gräber felder in der Moderne, etc. Erste (!) bewusste Beerdigungen erfolgten in den Grotten von Qafzeh und Skhul in Israel und sind 90.000 bis 120.000 Jahre in Deutschland. Gelegentlich werden für den Benediktiner ab etwa 70.000 v. Chr. (Shanidar) Beerdigungen besprochen.

5 ] Beerdigungen sind ein Hinweis auf erste messbare Ideen. Die Grabstätte ist aus einer Wiese gebaut. Um Monumente zu Gunsten des verstorbenen Hoch und mühselig zu sammeln, lehnen sie sie als bedrückend für sie ab. "Im antiken Ägypten wurden Sonderverfahren entwickelt, bei denen sich die Begräbnisriten im Laufe des Jahrtausends änderten[6], so dass die Gestorbenen zunächst in seichten Gruben mit wenigen Grabmälern begraben wurden, später die in Sargen und Steinsärgen entstandene Bestattung und Sondergräber.

Diese sollten als Zahlung an Charon fungieren, um die Seelen der Erblasser in das Totenreich zu bringen. Jahrhundert wurden die Gräber meist auf den Kirchenhöfen rund um die Kirchlein begraben, gelegentlich in bevorzugten Gräbern unmittelbar in der Kirchlein. Das Begräbnis so nah wie möglich am Hochaltar wurde als wünschenswert erachtet.

Heutzutage legen eine Vielzahl von rechtlichen, gesundheitlichen und in vielen Staaten religiösen Bestimmungen fest, wie die Bestattung erfolgen muss. Die Bestattung ist in Deutschland für Tote und Totgeborene obligatorisch, bei einem Fötus von weniger als 500 g im Falle einer Aborte nicht. Die Bestattungsbranche ist in Deutschland durch das Beerdigungsrecht (in Gestalt staatlicher Vorschriften) rechtlich reguliert, das Beerdigungsgesetze, Friedhofsrechte und Kadaververordnungen umfasst.

Für den Personenkreis der Verschütteten kann es Beschränkungen geben. Alternativbegräbnisse wie die Bestattung in einem Friedwald-Wald sind dagegen noch eine Ausnahme. Jeder Bestattungsleiter in Deutschland hat die Möglichkeit, Beerdigungen in ganz Deutschland abzuhalten. Die Person, die zur Betreuung der Toten berechtigt ist, kann den Bestattungsleiter beliebig aussuchen. In den meisten FÃ?llen ist es fÃ?r den Bestattungsunternehmen Ã?berhaupt ratsam, ein nahegelegenes Untenehmen zu beauftragen. Deshalb ist es notwendig.

Die bestehende Bestattungsleistung des Erblassers hat bei der Auswahl absolute Priorität. Da die rechtlichen Regelungen in Deutschland und Österreich die Lieferung einer Ascheurne an die Überlebenden in der Regelfall, aber bereits in der Schweiz oder in den Niederlanden nicht erlauben, hat sich eine Niederlassung des Bestattungsdienstes in den benachbarten Ländern Deutschlands auf die Überstellung von Erblassern aus Deutschland, deren Einäscherung und die verdeckte informelle Überlassung der Urnen an die Verwandten in der Schweiz oder den Niederlanden in der Schweiz und in den Niederlanden auf die Verbringung der Toten aus Deutschland konzentriert.

13 ][14] Im Austausch dafür sind die Trauergesetze in einigen Ländern, z.B. Bayern, in den vergangenen Dekaden etwas aufgeweicht worden (siehe Arten von Bestattungen). Das Leichen- und Bestattungsrecht in Österreich ist eine Frage des Landesrechts und variiert von Staat zu Staat. Der Bestattungssektor wurde erst in den vergangenen Jahren so weit geöffnet, dass jeder mit einem gewerblichen Zertifikat ein Bestattungsinstitut errichten kann.

Im Bestattungsrecht der Bundesländer ist die Verpflichtung zur Bestattung einer gestorbenen Person (Bestattungspflicht) nach gewissen Rankings öffentlich-rechtlich festgelegt, wenngleich es zwischen den Ländern unterschiedliche Regelungen gibt. Wenn es keine Bestattungsunternehmer gibt oder wenn sie die Bestattung nicht innerhalb der engen Frist der Bestattungsvorschriften übernommen haben, sorgt die lokale Aufsichtsbehörde (in der Regel die Aufsichtsbehörde) für eine Bestattung und erstattet die später gefundenen Verwandten (sogenannte Ersatzleistungsgebühr).

Im Rahmen der Kostenübernahmepflicht für die Beerdigung besteht die privatrechtliche Pflicht zur endgültigen Übernahme der Aufwendungen oder zur Erstattung an diejenige, die die Bestattung angeordnet hat. Die wichtigsten Beispiele sind die Pflicht des Erblassers zur Übernahme der Aufwendungen nach 1968 BGB und die Pflicht der unterhaltspflichtigen Personen gegenüber dem Erblasser zur Übernahme der Aufwendungen (§ 1615, § 1615m BGB). Hat eine andere Personen den Todesfall des Toten zu verantworten, sind der Nachfolger und der Schuldner zur Geltendmachung der Beerdigungskosten von dieser Personen anspruchsberechtigt (§ 844 BGB).

Die Krankenversicherungen bezahlen seit 2004 kein Todesfallgeld mehr zur Bestattungskostenübernahme. Im Todesfall der Rentenempfänger nach dem Bundesrentengesetz wird unter gewissen Bedingungen ein Bestattungskostenzuschuss gezahlt. Ist es demjenigen, der letztendlich zur Kostenübernahme einer Bestattung angehalten ist, aus privaten oder geschäftlichen Beweggründen nicht zuzumuten, hat er das Recht, die erforderlichen Aufwendungen für die Bestattung vom Fürsorgeamt übernehmen zu lassen (§ 74 SGB XII).

Die Sozialdienste bezahlten 2010 in 22.651 Beerdigungskosten, 64% mehr als im Jahr 2006 (Statistisches Bundesamt). Bei Ablehnung des Nachlasses sind keine zivilrechtlichen Bestattungsgebühren zu entrichten, die öffentliche Bestattungsverpflichtung jedoch nicht. Im Bedarfsfall haftet der Erben im Zuge der im Bestattungsrecht vorgeschriebenen Bestattungspflege für die Bestattung und muss die anfallenden Aufwendungen (zumindest vorläufig) aufbringen.

Das Begräbnis findet in der Regel in ritueller Gestalt statt. In Deutschland - wie auch in Österreich - ist es untersagt, Beerdigungen zu unterbrechen. Die Strafe ist in Deutschland eine Geldbuße oder Inhaftierung von bis zu drei Jahren, in Österreich eine Geldbuße oder Inhaftierung von bis zu drei Jahren. In Deutschland ist die gesetzliche Grundlage 167a SGB, in Österreich 191 SGB.

Manche Bestattungsformen sind nach den speziellen Plätzen benannt: Gemeinschaftsgruft, meist für Angehörige, bei der mehrere Beerdigungen über einen längeren Zeitabschnitt am gleichen Ort durchgeführt werden. Im Krisenfall werden bei Bedarf mehrere Leichen in einem Sammelgrab bestattet, eine Aufteilung der Beerdigungsfälle findet hier nicht statt. Abhängig von der jeweiligen Gegend oder Kultur oder bei besonders würdigen Begräbnissen wird der Särg in einem gemauerten Gräberfeld (Krypta) oder in einem Grabmal untergestellt.

Das Begräbnis kann vor der Verbrennung am Sarge oder nach der Verbrennung in der Urnen gefeiert werden. Dabei wird die Rauchgase nach der Verbrennung mit oder ohne Rauchgase in unterschiedlicher Form begraben: Ohne Superdampfgase, unmittelbar aus der Rauchgaskapsel, wird die Rauchgase als anonymes Begräbnis, auf hoher See oder aus einem Luftballon auf einer dafür vorgesehenen Aschenstreuwiese verstreut.

Ausnahmsweise wird ein kleiner Teil der Aschewolke per Rakete in den Raum getragen und dort der Endzeit überantwortet, während der größte Teil in der gewohnten Weise vergraben wird. Zur symbolischen Vermeidung einer Bestattungsverpflichtung der Urne gibt es auch die Moeglichkeit, einen (kleinen) Teil der Urne aus der Einäscherung getrennt in Mini-Urnen den Nachfahren zu hinterlassen.

Jeder, der in Deutschland an einem Fluss begraben werden will, wird in der Schweiz, in den Niederlanden, zum Beispiel in Maas, Waal oder Jssel, verbrannt und dann begraben. Überlebende können den Bestattungsort besser erreichen und die örtliche Nachbarschaft zum Toten vom Schiff oder am Strand aus anstreben.

Als Alternative zu den bisher üblichen Bestattungen nimmt die Idee des Umweltschutzes immer mehr Einfluss. Als Form der Bestattung einer unbekannten Bestattung ist die anonymisierte Bestattung die wirtschaftlichste Art der Bestattung. In der Öffentlichkeit wird unter anonymer Bestattung oft eine Bestattung verstanden, bei der weder der Bestattungsort noch die Zeit der Bestattung bekannt ist. Nicht identifizierbare Tote werden auch in anonymer Form begraben, z.B. Opfer von Krieg oder Katastrophe, Objekte der anatomischen und pathologischen Forschung oder aus Unterrichtssammlungen.

Die himmlische Bestattung ist eine Art der Bestattung, die auf der Religion basiert und durch natürliche Bedingungen definiert ist. Die Bestattung in den Parses fand auf den Schutztürmen statt, wo die Leichen der Nahrung von Greifvögeln und nur noch Skeletten unterworfen waren. Die verbleibenden Überreste werden später von den Begünstigteninstitutionen begraben. Auch vor dem Hintergund der Kostensteigerung fordern die meisten Einrichtungen, die Bodyspenden akzeptieren, in jüngerer Zeit, dass die Beerdigungskosten im Voraus vom Bodyspender übernommen werden.

Die Herstellung einer sterblichen Überreste für wissenschaftliche oder medizinische Zwecke ist keine Bestattung, da der Verstorbene zuvor als "(verstorbenes) Lebewesen " verleugnet, d.h. sinnbildlich von der Geistlichkeit befreite wurde. Das Begräbnis fängt mit dem Abschied des Sterbenden an. Die nächsten Schritte in der Bestattung sind in der Regel eine würdige, rituelle Feier zum Gedenken an den Erblasser.

Dies kann als Gedenkgottesdienst in einer Gemeinde oder Kapellen (Kirchenbestattung) oder in einer weltlichen Gestalt als Trauergottesdienst (weltliche Trauerfeier) - zum Beispiel in einem Festsaal - erfolgen. Das Gedächtnis des Toten wird mit Hilfe von Geräuschen oder Lautsprechern wiedergegeben. Es gibt in einigen FÃ?llen Sonderformen der Bestattung, zum Beispiel die Bestattung mit militÃ?rischen Ruhm.

Häufig wird die Bestattung am Lagerort - dem "Abholen" - im Boden oder in einem Gräberfeld, einem Grabhügel oder einem Grabmal weitergeführt. Wenn die Grabstätte, die den Schrein erhielt, verschlossen ist, redet man von dem Toten. Unmittelbar nach dem Einschieben des Särges oder nach der Beerdigung erfolgt manchmal die Trauererklärung durch die Anwesenden zu den nahen Verwandten des Erblassers.

Es bleiben nur die Mineralteile des Toten übrig, dies ist keine Bestattung im eigentlichen Sinn. Der Bestattungsrituale soll in erster Linie dazu dienen, die Trauer der Verwandten zu überwinden. Abhängig von der Idee des Überlebens, der Auferstehung oder der Verflüchtigung nach dem physischen Tode entstehen verschiedene Grabgewohnheiten oder Bestattungsregelungen. Der Abschied am geöffneten Sarkophag kann in unterschiedlicher Form stattfinden.

Dies ist in Deutschland in Showrooms möglich, aber oft ist die Genehmigung der örtlichen Gesundheitsbehörde erforderlich. Das Unternehmen im geöffneten Schrein bis zur Krypta ist hier nicht möglich. Der Transfer ins Totenreich im geöffneten Schrein (Armenien) oder mit einem Sargenfenster über dem Scheitel (etwa in Mexiko) sind kulturell bedingte Familien. Das Begräbnis ist beendet, sobald das genannte Zeremoniell ausläuft.

Folgeprozesse sind nicht mehr Bestandteil der Beerdigung. Die Aufstellung von Grabsteinen in verschiedenen Ausführungen, mit Inschriften und die Anlage von Gräbern sind nicht Teil der Bestattung. Führt die Aussiedlung der Nachkommenschaft, die Schließung von Friedhöfen oder andere Gründe zur Aussiedlung, können die Bestattungsrituale bei Vorliegen der Idee einer Beerdigung erneut durchgeführt werden.

Gehörte der Erblasser keiner Glaubensgemeinschaft an oder ist eine Glaubensbeerdigung nicht erwünscht, kann im Zuge der Bestattung ein weltlicher Trauergottesdienst erfolgen, der in der Regel von einem kostenlosen Begräbnisredner oder einem Sprecher einer weltanschaulichen Gemeinschaft durchgeführt wird. Mitglieder christlicher Glaubensgemeinschaften werden in der Regel nach ihrem Tod auf Gräberfeldern im Zuge einer Kirchenbestattung bestattet.

Das Begräbnis setzt sich in der Regel aus drei Schritten zusammen: der Segnung oder Öffnung im Trauhaus, dem Trauergottesdienst in der Gemeinde oder in der Kappelle, der Bestattung am Gräberfeld. Einen wesentlichen Teil der Kirchenbestattung bildet die Proklamation der Hoffnung auf Auferstehung. Das Andenken an das Schicksal des Toten ist in die Form von Gebeten, Gesängen und Segnungen eingelassen.

Mit diesen Kleidern, d.h. ohne Särge, soll er begraben werden. Das Begräbnis sollte sofort, wenn möglich am Todestag, stattfinden. 29. Die Ehrfurcht vor den Verstorbenen verlangt die Bestattung vor allen anderen Unternehmen. An der Grabstätte sollte jede Aktivität unterlassen werden, der Rest vom Tod sowie die Verhinderung von Persönlichkeitskult haben Priorität. Die Beerdigung auf Erden ist für die gläubigen Moslems die einzige Möglichkeit der Bestattung.

Der Bestattungsritus lässt sich mit der Zeit der Proklamation des Korans begründen, als die arabische Bevölkerung als Hirte und Opfernomaden in Steppen und Wüstenregionen lebte. Islamische Bestattungsgewohnheiten prallen in Deutschland mit den gesetzlichen, zumeist staatlich geprägten Regelungen einer Gemeinschaft mit einer christlichen Vorfahren. Die Erwachsenen der abgeschlossenen muslimischen Zivilisation sind seit den 1970er Jahren nach Deutschland ausgewandert.

Vor dem Hintergrund der steigenden Anzahl islamischer Einwanderer in Deutschland wuchs der Bedarf an einer Bestattung in Deutschland. Nichtsdestotrotz gab es die islamischen Bestattungsregeln. Prinzipiell ist die unterschiedliche muslimische Überlieferung bei Beerdigungen im angelsächsischen Bereich zu berücksichtigen. Das Begräbnis sollte am Tag des Todes erfolgen können. Das Grab muss sich auf "jungfräulicher" Erden liegen, wo keine andere Bestattung stattfand.

Sie ist ohne Särge nur in einem Leinentuch begraben. Dem islamischen Befehl, am Todestag noch zu begraben, steht die gesetzliche, d.h. vom Gräberfeld unabhängige Regelung zur Einhaltung einer Wartefrist bis zur Bestattung nach dem Tode, in der regel mind. 48h. Gemäß dem Bestattungsrecht gibt es neben der Friedhofspflicht eine Verpflichtung, einen Beisetzungssarg im Boden zu haben.

Dabei kollidieren gelegentlich die frommen Regeln der zu begrabenden Person. In der Regel wird der Körper in der Regel in einem Schrein direkt ins Totenreich gebracht, dann ohne Schrein, nur in den Wanten, ins Totenreich, wie in NRW oder Hessen. Grundsätzlich können individuelle Genehmigungen aus konfessionellen Erwägungen bei der jeweiligen verantwortlichen Stelle, in der Regel der Gesundheitsbehörde, eingeholt werden.

Mit dem " Integrations- und Partizipationsgesetz " löst das Bundesland Berlin das Bestattungsrecht durch die Aufhebung der Sarggebühr. Vorraussetzung ist jedoch, dass auf dem Begräbnisplatz ein Gräberfeld für die Sarglosigkeit gezeigt wird. 18 des Berlinischen Grabgesetzes soll dahin gehend ergänzt werden, dass "abweichend von der Verpflichtung...., Körper in einem Grab zu begraben, aus Glaubensgründen in einem Grabtuch ohne Särge auf vom Friedhofsträgern bezeichneten Gräberfeldern begraben werden können".

30 ] Auch Baden-Württemberg hat die Verpflichtung zum Begraben gestrichen, aber nicht die Verpflichtung zum Abtransport. Separate Bestattungsinstitute sind in der Regel in der Situation, muslimische Prinzipien zu befolgen. Wurden für muslimische Beerdigungen spezielle Bestattungsplätze angelegt, ist davon auszugehen, dass die Befolgung der Bestattungsvorschriften möglich ist. Weil der Verstorbene bis zur physischen Wiederauferstehung am letzten Tag im Gräberfeld liegt, ist eine Bestattung auf Erden vorzuschreiben.

Nach dem Tode sind alle jüdischen Menschen wieder gleich, die Kleidung ist weiss und der Schrein ist vor Israel eine simpl. Holzbox. Zur Verdeutlichung der Gleichberechtigung aller im Tode darf der Sarge nicht mit silbernen oder anderen Ornamenten geschmückt sein. Im Heiligtum Israel werden die Verstorbenen in Leinen begraben, außerhalb Israels wird eine kleine Portion der israelischen Heiligtümer de oder ein israelischer Gestein sinnbildlich in den Särg gelegt.

Sie schmeißen Lehm auf den Schrein, die Menschen stellen sich am Friedhof auf, hinter ihnen die Mönche. Dieser Ausdruck bezieht sich auf eine Vielzahl verschiedener Glaubensüberzeugungen und Riten und so sind die Beerdigungsregeln je nach Überlieferung, Familienzugehörigkeit und Kasten verschieden. Tatsächlich werden die Körper der Toten in der Öffentlichkeit niedergebrannt, was nach dem Trauerrecht in Mitteleuropa nicht möglich ist.

Die Hindus werden oft nach Indien versetzt, um dort traditionell begraben zu werden. Der Nachweis für die genannten Ausgaben etc. ist zT knapp zehn Jahre oder fehlt ganz. Folgekosten, die über die Restzeit einmal im Jahr oder als Gesamtbetrag bei der Beerdigung entstehen können. Nach heutigem Kenntnisstand ist die Bestattung in Deutschland von 1800 bis weit über 10000 EUR als "würdig" anzusehen.

Der einmalige Mehrpreis für den Bestattungsunternehmer kann sehr unterschiedlich sein, Beerdigungsunternehmen sind Handelsunternehmen. Für den Bestattungsunternehmer, der sich um alle anfallenden Aufgaben kümmert, können die Gebühren zwischen 700 und 5000 EUR sein. Statt mehr als 1000 EUR für einen kostspieligen Eichenschrein können die eingesparten Beträge für andere Aufwendungen, wie z.B. die Bestattung, verwendet werden. Die Blumendekoration eines Urnen-Gemeinschaftskomplexes muss wegen der geringeren Größe der Beerdigung in einem Familiengruft, einem doppelten oder dreifachen Stimmplatz, mäßiger sein.

Die Angehörigen können durch persönliche Beiträge die Beerdigungskosten um mehrere hundert EUR reduzieren. Liefert ein Verwandter des Toten die Beerdigungsrede, können bis zu 400 EUR erspart werden. Dadurch werden auch die Ausgaben für einen Musikanten eliminiert. Im Prinzip können Verwandte bei nahezu allen Bestattungsdiensten helfen. Die Angehörigen können durch persönliche Beiträge nicht nur Geld einsparen, sondern auch einen persönlichen Verabschiedung organisieren, der bei der Bewältigung der Trauer mitwirkt.

Werden eigene Beiträge erwünscht, können diese mit dem Leichenbestatter erörtert werden. Spezielle Beerdigungswünsche führen manchmal zu höheren Aufwänden. Bei Wiesenbestattungen, Meeresbestattungen, Ballonbestattungen oder den so genannten Diamantenbestattungen offerieren die Bestattungsunternehmer oft feste Preise, da sie nur Wiederverkäufer sind. Die " Kryospeicherung " (Einfrieren) kostet bis zu 200.000 USD. Für Erbschaftssteuer kann ein Pauschalbetrag von 10.300 EUR für Erbverbindlichkeiten (einschließlich Beerdigungskosten) in Abzug gebracht werden; ein erhöhter Wert ist bei Vorlage eines Nachweises möglich.

Der Pauschalbetrag wird jedoch umgelegt, wenn mehrere Erbe zusammen die anfallenden Aufwendungen aufbringen.

Herausgeber ist: Leitfaden für eine milieusensible Kirche liche Praktik er, published by for example: manual Funeral: Impuls für eine Milieu-sible Kirche liche Praktik er, Newkirchener Vluyn 2015, ISBN 978-3-7887-2967-7. Keneth V. Iserson: Death To Dust: Was passiert mit Toten? Tucson, AZ: Gustav K. 1994 Magdalena Köster: Der letzte Abschiedsgruß selbst - alternativen Grabformen.

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So schließen Bestattungsunternehmer, Ämter und Versicherungsgesellschaften überlebende Angehörige aus. Der Begräbnisunternehmer Peter Waldbauer: Die Bestattungs-Mafia. Herbig, München 2007, ISBN 978-3-7766-2530-1. ? Bestattungen: Die Beerdigungen:

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