Bestandsaufnahme Definition

Inventardefinition

Die Inventur ist ein sehr häufig verwendetes Verfahren im Alltag, in Politik, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft. "Inventar" Ein Inventar ist ein sehr häufig verwendetes Verfahren im Alltag, in Politik, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft. Inventur: Definition: Die Inventur ist die Messung eines Bauvorhabens für einen Bestandsplan.

mw-headline" id="Bezeichnung">Bezeichnung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Inventur ist ein sehr häufiges Vorgehen in den Bereichen Alltagsleben, Polizei, Wirtschaft, Technologie und in der Natur. Es handelt sich um eine protokollierte Betrachtung einer großen Anzahl von Einzelobjekten hinsichtlich eines oder mehrerer spezifischer Eigenschaften, deren Zweck die Vollzähligkeit ist. Welche Eigenschaften zu bestimmen sind und wie das Vorgehen abläuft, kann durch Gesetzgeber, durch Organe, durch Personengemeinschaften oder durch Einzelpersonen festgelegt werden.

Der Einsatz kann von Einrichtungen, Personengemeinschaften oder Einzelpersonen durchgeführt werden. Das Verfahren auf ein einzelnes Objekt anzuwenden, wird als Aufzeichnung oder Untersuchung oder Untersuchung oder Untersuchung bez. Umfassende Inventuren benötigen Regelungen zur Prozesssteuerung, d.h. für die verschiedenen Arbeitsgänge und die Eintragsreihenfolge. Dabei kann die Repräsentation der Einzelmerkmale zahlenmäßig, durch eine Bezeichnung mit freiem Schriftzug oder durch die Verwendung eines beherrschten Wortschatzes erfolgen, es sei denn, es wird eine graphische Repräsentation bereitgestellt.

Das Aufzeichnen findet einmal über einen festgelegten Zeitabschnitt statt, in regelmäßiger oder irregulärer Folge oder fortlaufend. Wird sie einmal oder wiederholt eingegeben, wird sie zu einem festgelegten Datum abgeschlossen. Im Falle der kontinuierlichen Aufzeichnung, wie sie vor allem in einer Datenbank durchgeführt wird, kann das Resultat jederzeit ermittelt werden. Die Inventur ergibt die Bestandsfindung.

Inventare werden im Allgemeinen und in gewissen Rechts- und Wissenschaftsbereichen mit besonderen Begriffen versehen, z.B. "alles, was durch Eigenschaften beschrieben werden kann, kann durch ein Inventar abgedeckt werden, d.h. alles, was durch allgemeine Begriffe wie Wesen, Gegenstand, Objekt, Sache, Sachverhalt oder Sache beschrieben wird". Alle oder nur eine gewisse Zahl von Eigenschaften der aufgezeichneten Einheiten können als Darstellungsformen des Bestandsergebnisses dargestellt werden.

Insbesondere kann ein Inventar die Basis für eines oder mehrere der nachstehend aufgeführten Zwecke bilden: Inventarisierung und Forstinventur. In der Vermessungstechnik ist eine Bestandsaufnahme die Gesamtübersicht über ein in einem Arbeitsgang durchgeführtes Bauvorhaben - zum Beispiel als Grundlage für die Planung oder nach dessen Abschluss. In der Regel wird ein Inventarplan im Massstab 1:500 oder 1:1000 erstellt, wohingegen detaillierte Pläne auch im Massstab 1:200 oder 250 erstellt werden.

Die Katastervermessung von Bauwerken dient auch der Dokumentation einer Bestandsaufnahme. Bei anderen Grundbuchvermessungen hingegen werden Eigentumsgrenzen geschaffen oder neumarkiert und damit der Inventarbestand geändert. Gelegentlich wird der Begriff Inventur auch für topographische Untersuchungen (Detailvermessungen des Geländes) benutzt.

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