Beschäftigungssicherung

Arbeitsplatzsicherheit

Kollektivvertrag zur Sicherung und Entwicklung von Arbeitsplätzen. Der Verlust für die Mitarbeiter ist deutlich höher als im Falle einer Arbeitszeitverkürzung nach TV Besch. mw-headline" id="Arbeitsmarktpolitische_Instrumente">Arbeitsmarktinstrumente[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. Inklusive der Möglichkeit, die Arbeit zu verknüpfen. php?

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Entlassungen sollten vermieden und die Mitarbeiter vor Diskriminierung geschützt werden. Durch Arbeitszeitverkürzung und Lohnfortzahlung wird verhindert, dass die Mitarbeiter unilateral mit Gefahren und Belastungen belastet werden.

Die daraus resultierenden Stillstandszeiten für eine zielgerichtete Qualifikation ausnutzen. Rechtliche Bestimmungen und Maßnahmenbündel der Regierung, die permanent oder vorübergehend gebildet werden. Arbeitsmarkpolitische Instrumentarien sind z.B. das Kurzzuschussgeld oder die Fortbildungsinitiative der Agentur für Arbeit BETRIEB (WeGebAU). Die Rahmenverträge beschreiben Vorgehensweisen und Handlungsmöglichkeiten. Auf Unternehmensebene vereinbarte Massnahmen zwischen Betrieb und Auftraggeber.

Vorschriften können sich auf bestimmte Bereiche und/oder das gesamte Unternehmen auswirken. Als Beispiele sind z.B. die Reduzierung von Arbeitszeiten und Urlaubsrückständen, weitere freie Schichten, der Verzicht auf wöchentliche Arbeit oder längere Betriebsferien möglich. Zusätzlich zu diesen "passiven" Massnahmen können auch "aktive" Vorschriften erlassen werden. Zum Beispiel, wenn vereinbaren wird, dass die daraus resultierende Ausfallzeit zur Qualifikation durch Kurzarbeit oder Freistellungen ausgenutzt wird.

Beschäftigungssicherheit - Hans-Böckler-Stiftung

Im Gegenzug für mehr operative Einsatzflexibilität und Kostenersparnis haben viele Firmen in den letzten Jahren Unternehmensallianzen oder Beschäftigungssicherheitsvereinbarungen abgeschlossen, die den Mitarbeitern Beschäftigungssicherheit bieten sollen. Für diese Art der partnerschaftlichen Kooperation zwischen Mitarbeitern und Betrieben ist die aktuelle Unternehmenskrise ein Belastungstest. In diesem Zusammenhang hat das WSI im Sommersemester 2009 eine Betriebsratsumfrage durchgeführt, in der folgende Fragestellungen untersucht wurden: Welche Firmen sind wann und in welchem Umfang davon erfasst?

Welche Erwartungen haben die Unternehmen und Arbeitnehmervertreter an die Zukunft? ¿Wie verhalten sich Unternehmen? Mit welchen Massnahmen wird die Beschäftigung gesichert? Erweisen sich auch die bestehenden Verträge zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Unternehmensallianzen als erfolgreich? Nützen die Unternehmen die freigesetzten Kompetenzen für "Qualifizierung statt Entlassung"?

Beschäftigungssicherheit (§ 92a BetrVG)

Gemäß 92a Abs. 1 S. 1 1 BetrVG kann der Gesamtbetriebsrat dem Auftraggeber Anregungen für die Sicherheitseinrichtung und die Beschäftigungsförderung geben. Zu diesen Vorschlägen können beispielsweise gehören: Gemäß 92a Abs. 2 BetrVG hat der Auftraggeber die Anträge mit dem Konzernbetriebsrat zu besprechen. Erhält der Auftraggeber die Anträge des Betriebsrates für unangemessen oder möchte er sie aus anderen Motiven nicht aufnehmen, muss er dies nachweisen.

Folgt der Auftraggeber seiner Verpflichtung zur Anhörung und Verbreitung eines Grundes gemäß 92a Abs. 2 BetrVG nicht, kann der Arbeitnehmer seine Anforderungen in diesem Zusammenhang mit Unterstützung des Arbeitsgerichtes gerichtlich einbringen. Im Falle grober Verstöße des Auftraggebers kann auch ein Gesuch nach § 23 Abs. 3 BetrVG berücksichtigt werden.

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