Berufswünsche

Karrierewünsche

Wie sehen die Pläne junger Menschen nach der Schulzeit aus und welche Karrierewege verfolgen sie? Sie erinnern sich noch an Ihre Karrierewünsche aus der Vergangenheit? Die Berufswünsche junger Menschen richtig umsetzen Hanover (dpa/tmn) - "Was mit Medien": Das war oft die Aussage, die junge Menschen auf die Fragen machten, was sie eines Tages machen wollten. Aber nicht jeder kann Youtube-Star werden, "und Influencer sind kein doppelter Ausbildungsberuf", sagte Andreas Pieper vom BIBB auf der Ausbildungsmesse Didactain in Hannover (20.-24.

Februar).

Das ist ganz simpel, sagt Pieper: "Du solltest die Bedürfnisse ein wenig umsetzen und herausfinden, was hinter ihnen steckt. Beispiel haft für junge Menschen, die "was ist mit dem Internet" als Reaktion auf ihre Berufswünsche sagen: Am I. Aug. 2018 beginnt die neue Kaufmannsausbildung für den E-Commerce. Bei Interesse an Spiel und Spiel ist eine Berufsausbildung zum IT-Fachmann, z.B. mit dem Schwerpunkt Applikationsentwicklung, ein guter Einstieg.

"Dies ist ein Berufsstand, der boomt", sagte Pieper. Außerdem ist in Make-up-Tutorials die offensichtliche Frage: Warum nicht zuerst Kosmetikerinnen werden? Fest steht: Modernste Technologie eröffnet viele Karrieremöglichkeiten. "â??Die Informationstechnologie ist eine Zukunftsbrancheâ??, sagt Pieper. "In nahezu allen Berufsgruppen macht sich die digitale Erfassung durch. Dies zeigt sich auch in der Ausbildung: 2016 lag der erste Informatikberuf unter den am häufigsten ausgewählten Lehrberufen bei weiblichen und der zweite bei männlichen.

In vielen Bereichen in Deutschland herrscht mittlerweile ein Mangel an Fachkräften - das trifft auch auf die so genannten MINT-Berufe zu (Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaften, Technologie). In technischen Berufen sind sie nach wie vor stark benachteiligt - das hat viele Gründe, wie veraltete Vorbilder und die mangelnde Unterstützung von MÃ??dchen in den MINT-Fächern, sagt Juliane Petrich vom IT-Verband Bitkom.

"â??MÃ?dchen mÃ?ssen so frÃ?h wie möglich fÃ?r MINT-Fächer in der schulischen Ausbildung einstehen. "Dies erfordert eine zielgerichtete Unterstützung durch Lehrerinnen und Vorbilderinnen in diesem Beruf. Erfreulich ist, dass die Anzahl der Studienanfängerinnen in der Fachrichtung Computerwissenschaften im Jahr 2016 im Vergleich zum Jahr zuvor um knapp sieben zulegen konnte.

Erstmalig liegt der Frauenanteil unter den Studienanfängern damit bei über 25 Prozentpunkten - so hoch wie nie zuvor, wie die Studie "Komm, masch MINT" erklärt. Im Jahr 2008 betrug dieser Wert noch nicht einmal 20 vH. Deshalb sollten bei technischem Interesse die Mütter die jungen Damen ermutigen, empfiehlt Pieper.

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