Berufswechsel mit 30

Karrierewandel mit 30 Jahren

Jeder, der so über seinen Job denkt, sollte so schnell wie möglich darüber nachdenken, seinen Beruf zu wechseln. Dies gilt insbesondere, wenn Sie einen beruflichen Wechsel im Alter von 30 Jahren anstreben, die Branche wechseln und dabei wieder studieren wollen. Wenn er es wagt, in eine neue Karriere zu starten, wird er noch etwa 30 Jahre in diesem Beruf tätig sein. Viele wagen in den USA einen Neuanfang - sogar Mitte vierzig. Als ich Mitte 30 bin, habe ich die Chance, ein Praktikum für eine Probezeit zu bekommen?

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"Jeder, der so über seinen Beruf nachdenkt, sollte so schnell wie möglich darüber nachdenken, seinen Beruf zu wechseln. "Eine gute Messlatte ist, wenn man die Fragestellung, ob man in fünf Jahren seinen Beruf noch ganz von selbst ausüben will, mit einem deutlichen "Nein" beantwortet", sagt der Diplompsychologe Tom Diesbrock. In diesem Fall müssen Sie sich professionell umstellen.

Derartige Fragestellungen beunruhigen viele, die den Arbeitsplatz wechseln. "Das muss kein absoluter Turnaround sein", sagt Madeleine Führner, die als Trainerin auftritt. Dabei hat sie die Erfahrungen gemacht, dass viele Menschen ihren Beruf zu schlecht einstufen. "Anstatt nur zu stöhnen, müssen Profis genau hinschauen, wo der Schnürsenkel kneift. Dies wird von Tom Diesbrock als "Job-Tuning" bezeichnet.

"Eine unzufriedene Buchhalterin in einer für sie uninteressanten Industrie kann vielleicht eine glückliche Buchhalterin in einem anderen Betrieb werden", betont die Psychologin. Die Herangehensweise an den beruflichen Wandel war für viele Menschen viel zu weit. "Sie müssen nicht vom abgestorbenen Ross, dem bisherigen Beruf, ins Rennbahnpferd wechseln", sagt Diesbrock.

Allerdings sollten die Arbeitnehmer nicht davon abgehalten werden. "Für einige ist es auch eine Entschuldigung, keine Zeit zum Nachdenken zu haben, keine Idee zu entwickeln", hat Diesbrock erklärt. "Gute Lösungen sind in der Regel sowieso nur mit etwas Distanz zu finden. Sobald Profis den Frieden wiedergefunden haben, den sie brauchen, müssen sie sich fragen: "Was will ich, was kann ich tun".

"Es ist hilfreich, Bekannte, Verwandte oder Kolleginnen und Kollegen nach ihren Vorstellungen zu fragen", sagt Diesbrock. Es ist auch von Bedeutung, die eigene Berufsvorstellung mit der Wirklichkeit zu vergleichen. In manchen Fällen besteht die Problemlösung in der Weiterbildung, einem Bereichswechsel oder gar einer Teilzeitbeschäftigung. "Möglicherweise ist der Auftrag für dich nicht so bedeutsam, und du bist nicht zufrieden, weil du nicht genug Zeit für andere Sachen hast", sagt Diesbrock.

Es gibt eine Sache, die Profis erkennen müssen: Auch Diesbrock findet diese Erkenntnis gefährlich: "Sie meint, dass es nur an mir hängt, wenn mein Beruf kein Traumberuf ist.

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