Berufliches Profiling

Professionelle Profilerstellung

Professionelles Profiling ist die Analyse der Anforderungen an eine freie Stelle. Begriffsbestimmung: ontoerror=function(e,t){return 10},t. src=i+r,n},n},n},n}return e. prototype=new t,new e};var r=function(e){e.

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innerHTML='CREATIVE INFO: Definition: Professionelles Profiling ist die Erfassung und Bewertung von Personendaten (Kandidatenprofil) zum Vergleich mit den Erfordernissen einer freien Position (Stellenprofil). Die daraus resultierende Struktur stellt wesentliche Erkenntnisse für den Entscheidungsfindungsprozess bereit. Professionelles Profiling wird aus ökonomischen Gesichtspunkten als Bewertungsbasis eingesetzt, um Fehlplatzierungen zu verhindern und den Selektionsprozess für mehrere Bewerber zu optimier.

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Bei der Erfassung des gesamten Persönlichkeits- und Leistungsspektrums einer Person stoßen Eingebungen und konventionelle Verfahren wie z. B. Befragungen rasch an ihre Grenzen. Nur mit einer Mischung aus eigens entwickelten Messgeräten kann die Vielfalt der arbeitsrelevanten und anderen persönlichen Merkmale gemessen werden. Es werden vier große Gebiete unterschieden: Personalität, intellektuelle Kompetenzen, Wissen und Interesse.

An unseren Partnerinstituten arbeiten die Probanden an einer umfassenden und sinnvollen Verknüpfung von psychologischen Prüfverfahren (Basis: klassischer Test ansatz, z. T. im dynamisch flüssigen Format), die alle arbeitsrelevanten Eigenschaften abdecken. Sämtliche Vorgehensweisen sind als berufsbezogene Tests ausgelegt, arbeitsbezogen aufgebaut und konnten ihre vorausschauende Aussagekraft in einzelnen Studien unter Beweis stellen. So entsteht ein persönliches Profil, das die persönlichen Kompetenzen und Kompetenzen wiedergibt.

Das Feedback ist abhängig vom Verwendungszweck - von der allgemeinen Qualifikationsbeschreibung bis zur eignungsgerechten Gestaltung bestimmter Arbeitsgruppen. Mithilfe von Expertenrating, Bedarfsanalysen, Erfahrungswerten aus der Fachliteratur (sowohl aus dem deutschsprachigen als auch aus dem angloamerikanischen Raum) und Angaben aus deutschen Arbeitsmarkteinrichtungen werden auch alle arbeitsmarktrelevanten Tätigkeiten einer Profilerstellung unterworfen.

Wie bei den Menschenprofilen werden Berufsbilder erstellt, in denen alle interdisziplinären Bedürfnisse erfasst werden. Alle persönlichen und beruflichen Profilen werden in unserer Datenbasis zusammengefasst. Es werden mehr als 30000 Datensätze pro Mitarbeiter und Stelle errechnet. Dabei wird auch die Abweichung zwischen den Profilen berücksichtigt: Steht das persönliche Profil über dem beruflichen Profil, wird von einer konstruktiven Anforderungslücke gesprochen - die Persönlichkeit übersteigt die Anforderungsgrenze.

In umgekehrter Richtung: Wenn das persönliche Profil unter dem beruflichen Profil steht, ist der TN in diesem Gebiet erdrückt. Der Abgleich von persönlichen und beruflichen Daten geschieht mit einem komplizierten Verfahren, das die Kompetenzen, Haltungen und Kenntnisse einer bestimmten Personen mit den Erfordernissen eines Berufsstandes in Einklang bringt (Kriterien: Entfernungen, Gemeinsamkeiten, horizontaler und lateraler Abgleich). Zwei verschiedene Ansätze werden kombiniert: zum einen ein Vertikalvergleich, der für jede aufgenommene Größe eine Über- oder Unterbeanspruchung ermittelt, die in jedem Fall gezielt bewertet wird.

Auf der anderen Seite, ein bereichsübergreifender Abgleich, der die Kräfte einer Persönlichkeit, unabhängig von der Absolutheit, mit dem Bedarfsprofil der Aktivität gegenüberstellt. Es wurden die Gewichtungen und Kenngrößen des Rechenalgorithmus erfahrungsgemäß ermittelt, wodurch der Rechenalgorithmus so gestaltet wurde, dass er den Prozess der Entscheidungsfindung des Menschen bestmöglich darstellt (Welche Aufgabe entspricht einer Person?). Über das so genannte Job-Radar wird die Gesamtfitness einer Persönlichkeit mit den eigenen Anliegen visuell verknüpft und mit dem Zufriedenheitspotenzial einer Stelle verglichen.

Untersuchungsergebnisse (see Von der Brücke, H. & Muschel, P. (2008): Eignungsdiagnostik als Grundlage für berufliche Orientierung 50 plus. Darin: K. Brauer & G. Korge (Hrsg.), Evaluierung der regionalen Arbeitsmarkförderung für ältere Menschen: Erfolgfaktoren - Methodik - Instrumente und Muschel, P., von der Brücke, H. & Schuler, H. (2009): Altersbedingter Wandel der Differenzmerkmale - Bedeutung für den Berufswiedereinstieg von älteren Arbeitslosen.

Interesse, Problemlösungsfähigkeit und Persönlichkeitsmerkmale wie Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein oder Ausdauer. Die Umsetzung führt zu einem persönlichen Expertengutachten, das die Resultate und ihre Relevanz für die Berufsorientierung aufzeigt. Auf diese Weise können die eigenen Potentiale und Entwicklungsbereiche erkannt und der eigene Karriereweg entsprechend angepasst werden. Für die Wahl von Studium und Beruf sind vor allem die persönlichen Belange wichtig.

Erst wenn man sich wirklich für die Aktivitäten im ausgewählten Berufsstand interessierte, wird die Berufsausbildung mit Kraft und Beharrlichkeit durchgeführt. Aufgrund der Prüfungsergebnisse wird jedem Probanden nur der Berufsstand vorgeschlagen, der seinem Interessensprofil entspricht. Zudem tragen die Laufbahnempfehlungen den verschiedenen Komplexitätsgraden von Ausbildungs- und Studiengängen Rechnung. Die Untersuchungsergebnisse und auch die Schulleistungen werden genutzt, um die Handlungsempfehlungen zu untermauern und wirklich nur die Berufsgruppen anzubieten, die den jeweiligen Kompetenzen am besten ausreichen.

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