Beratungsprozess nach Rogers

Consulting-Prozess nach Rogers

R. Die nicht-direktive Beratung. Die Beratung erfolgt in sehr unterschiedlichen Formen, mit sehr unterschiedlichen Zielen in allen Bereichen der Sozialarbeit.

Das kundenorientierte Beratungsgespräch nach Carl Rogers und ihr....

In manchen Lebenssituationen brauchen Menschen die konsultative Unterstützung anderer. Dies kann oft von Freunden, Verwandten oder der ganzen Welt zufriedenstellend erledigt werden. Die Beratungsleistungen werden sowohl von Psychologen als auch von Sozialpädagogen angeboten. Die sozialpädagogische Kundenberatung nach Carl Rogers wird häufig eingesetzt (siehe S. 2008: 12).

Sein Ansatz, dass der Mandant in der Regel selbstständig Hilfe zur Selbsthilfe leisten kann, entspricht dem sozioedukativen Betreuungsansatz, bei dem der Betreuer den Beratungssuchenden dabei zu unterstüzen sucht, selbstständig Problemlösungen zu erwirken. Rogers wird in dieser Semesterarbeit zunächst herausfinden, wie er zu seinen grundlegenden Annahmen gekommen ist.

Dabei werden auch die geschichtliche Entstehungsgeschichte der kundenzentrierten Berufsberatung und Rogers grundlegende Grundeinstellungen kurz vorgestellt. Darüber hinaus sollte die Fragestellung klären, ob die klientenzentrierte Berufsberatung nur als Basis einer Methodik oder eines unabhängigen Beratungskonzepts beschrieben werden kann und in welchen sozialpädagogischen Bereichen es Schwierigkeiten mit der Umsetzbarkeit dieser Beratungsform gibt.

Die Texte werden von Consultants und Kunden in männlicher Sprache vorgelesen. Allerdings nur aus Gründen der Vereinfachung und unter Einbeziehung von Ratgebern und Kunden. Die Bezeichnung kundenorientierte Unternehmensberatung ist eng mit dem Gründer Carl Rogers (1902 bis 1987) verknüpft. Bereits 1942 äußerte er seine Meinung im Werk "Beratung und Psychotherapie", in dem er zunächst von einem nicht direktiven Beratungsverhältnis sprich.

Anschließend wandelte er seine Lehre in den kundenorientierten Consulting-Ansatz um. Kundenzentrierte Beratungen sollen dem Gebiet der geisteswissenschaftlichen Thesen zugeordnet werden. Damit wurde die klientenorientierte Psychotherapie auch unter dem Begriff "Gesprächspsychotherapie" bekannt, da sie sich zunächst mehr auf den sprachlichen Aspekt der Psychotherapie konzentrierte (vgl. Rechtien 2004: 41).

Kundenzentrierte Beratungsstellen haben sich neben der psychoanalytischen und verhaltenstherapeutischen Tätigkeit als dritte Instanz in der psychotherapeutischen Tätigkeit etabliert, sind aber auch in der sozialen Arbeit, der pädagogischen und pastoralen Arbeit weit verbreitet. Zum Verständnis, warum eine Persönlichkeit ein gewisses Bild von einem Menschen hat, ist es oft sinnvoll, Hintergrundinformationen über die Geschichte zu erhalten.

Rogers kann auch sehen, wie biografische Aspekte zur Entstehung einer klientelorientierten Betreuung beitragen, weshalb wir hier einige der Eckpfeiler seines Leben kurz vorstellen werden. Der 1902 als viertes von sechs Kinder in Oak Park, Illinois, geborene Carl Ranson Rogers ist der erste von sechs Jahren. Während dieser Zeit empfand er sich in der Regel sehr allein und verlangte nach gefühlsmäßiger NÃ??he (vgl. Schmid 1995: 77).

Mit 12 Jahren wechselte Rogers mit seinen Kindern auf einen Bauernhof. "Die Rogers begannen, nicht an der Bedeutung der Religionen zu zweifeln, sondern an der Bedeutung bestimmter Religionslehren. "Die meisten von uns haben eine eigene Website (Rechtien 2004: 40). Dabei wurde eine wissenschaftlich-statistische Sicht der Physik befürwortet, die jedoch keine Rücksichtnahme auf die emotionalen Teile fand (vgl. ebd. 2004: 40).

Rogers verstarb 1987. Während seiner Arbeit als Diplompsychologe wurde Rogers klar, dass die bis dahin üblichen Verfahren der Tiefpsychologie und des Verhaltenismus nicht immer fruchtbar waren. Er bemerkte auch, dass "seine Kunden oft besser wissen als er selbst, was ihre Bedürfnisse sind und wie man sie löst.

"Die meisten von uns haben eine eigene Website (Rechtien 2004: 40). Den Mandanten führte er die Fähigkeit zu, durch die korrekte Führung von Gesprächen seitens des Consultants zur Selbsterkundung in der Lage zu sein und so auftrat. Es geht nicht darum, ein konkretes Problemfeld zu meistern, sondern dem Einzelnen zu ermöglichen, sich so zu entfalten, dass er mit dem aktuellen Problemfeld und später mit den auftretenden Problemstellungen besser integriert umgehen kann.

"Das ist eine gute Idee (Rogers 1985:. 36). Dabei geht Rogers davon aus, dass auf diese Art und Weise auch andere Problemstellungen vom Kunden ohne externe Unterstützung gelöst und gemeistert werden können. Ausschlaggebend für den Consultant ist, dass er dem Kunden keine Beratung, keine vorgefertigten Lösungsansätze oder Auslegungen bietet, sondern dass der Kunde durch den reinen Umgang mit den Gefühlsprozessen neue Sichtweisen und Sichtweisen finden kann (vgl. Winberger 1994: 31).

Daher wird in dieser Sichtweise in erster Linie der emotionale Teil und der sekundäre Teil der kognitiven Teile als nebensächlich angesehen (vgl. Rechtstien 2004: 40). Allein schon die Tatsache, dass der Kunde in der Situation ist, seine Problematik und deren Hintergrund zu erfassen, zu bearbeiten und einen neuen Umgang mit ihnen zu entwickeln, lässt sich auf Rogers Menschheitsbegriff zurückführen.

Für Rogers sind die Menschen von Anfang an überzeugt und streben daher immer nach dem Möglichen. Das zeigt sich in seiner innewohnenden Neigung zur völligen Selbstentwicklung (vgl. ebd. 2004: 45). Rogers weicht hier in seinem Blick auf den Menschen deutlich von Freud ab, der das Gegenteilige im Menschen ausmacht. Nach Rogers hat jeder Mensch eine Triebkraft in sich, die ihn in der Entwicklung von Selbstständigkeit, Selbständigkeit, Komplexitätsgrad und Fortentwicklung antreibt (vgl. Seithe 2008: 20).

Im Prinzip zielt der Mensch auf eine größere Vervollkommnung und Reifung, aber auch auf "akzeptiert zu werden", ein anderes menschliches Verlangen (vgl. ibid. 2008: 20). Die Notwendigkeit der Eigenachtung ergibt sich aus der Erkenntnis der Annahme. "Die meisten von ihnen haben eine eigene Stimme (Rechtien 2004: 45). Durch die Anwendung der drei Grundeinstellungen der kundenzentrierten Berufsberatung - Einfühlung, Anerkennung und Anerkennung - im Laufe des Berufsberatungsprozesses erzeugt die Beraterin eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre und hilft so dem Klient, sich seiner eigenen Welt der Wahrnehmung und des Selbstverständnisses offen zu stellen.

Auch interessant

Mehr zum Thema