Beratungskonzept

Consulting-Konzept

Das Beratungskonzept beschreibt die persönliche Konzeption meiner Beratung. Im Prinzip basiert jede Beratung explizit oder implizit auf einem Konzept, denn Beratung ist im Kern immer ein Durchbruch. Wir stellen Ihnen hier unser Beratungskonzept vor. Die Autoren entwickelten ein Beratungskonzept für die vorliegende Masterarbeit. Die Beratung an der Gesamtschule an der Erft bezieht sich auf die Schulgemeinschaft.

Beraterkonzept

Die Berufsberatung ist eine der Grundaufgaben der Lehrer an Hochschulen (vgl. Beratungserlass 12-21 Nr. 4 vom 08.12.1997). In den meisten Fällen sind die Jugendlichen und ihre Erziehungsberechtigten die Empfänger der Schulberatung. "Wir sind eine Hochschule, in der das Gesprächsthema von gegenseitigem Respekt und dem Wunsch zur Zusammenarbeit bei der Schuloptimierung gekennzeichnet ist".

Mit einem umfassenden Beratungskonzept wird sichergestellt, dass dieses Ziel besser und zuverlässiger umgesetzt werden kann. Unterstützt wird dieses Gesamtkonzept durch eine intensive Netzwerkbildung, fachlichen Dialog und die kontinuierliche Schulung der Berater. Neben der schulischen Führung, den Lehrkräften, den Schulsozialarbeitern, der Verwaltung des "Tags der offenen Tür" und sachkundigen Erziehungsberechtigten und Mitarbeitern von außerschulischen Kooperationspartnern sind dies sowohl Schulsozialarbeitern als auch Schulsozialarbeitern.

Der Beratungsverbund unserer Hochschule wird von einem festen Mitarbeiterteam betreut. In dem Beratungskonzept sind die individuellen Beratungsschwerpunkte, die entsprechenden Inhalte sowie die Empfänger und Verantwortlichkeiten genauer zu beschreiben, um die Gesamtkompetenz unseres Beratungsnetzwerks sowie die individuellen Beratungsschwerpunkte klar und verständlich zu machen. Dabei soll die Anordnung der Beratungsgebiete keine verbindliche Gewichtungen sein, sondern ist zum Teil auf die Reichweite, Stärke und Erforderlichkeit der Beratungstätigkeiten ausgerichtet.

Überblick über die verschiedenen Beratungsfelder:

Beraterkonzept

Die Beratungsstelle wendet sich an Grundschüler, Übergangslösungen, Berufsschüler, Gymnasiasten, Schüler, Studenten, Erwerbstätige und Arbeitslose. Abhängig von der jeweiligen Aufgabenstellung und Aufgabenstellung gibt es verschiedene Beratungskanäle, deren Ziele und Randbedingungen Auswirkungen auf die Unternehmensberatung haben. Die Konsultationen an den vier ask! erfolgen entweder im Informationszentrum oder im Beratungsfeld.

Bei einem ersten Beratungsgespräch im Infocenter steht in der Praxis in der Praxis meist ein kürzere Frist zur Auswahl als bei einer Konsultation im Sekretariat. Die strukturellen Bedingungen der "Beratenden Wabe" begrenzen auch die Methodenauswahl. Das ist bei der Gestaltung der Empfehlung und der Zielvereinbarung zu berücksichtigen. Der Berater ist befugt, ein Interview vom Informationszentrum an die Beratungsstelle zu übertragen oder einen Anschlusstermin zu arrangieren.

Die Beratung von Erwachsenen ab 25 Jahren mit absolvierter Grundausbildung ist im Aargau gebührenpflichtig. Durch die Kostenverpflichtung kann das Arbeitsverhältnis und der Beratungsablauf beeinflusst werden. Die anderen hoffen, ihr Problem in einem Beratungsgespräch zu lösen oder haben spezielle Fragestellungen zum Eintritt in den Beruf, die über die Expertise einer Beraterin hinausgehen.

Daher ist es von Bedeutung, dass der Berater nach genauer Abklärung des Problems deutlich macht, was der Kunde im Umfang des Angebotes erwartet und das Consultingziel entsprechend zusammen mit dem Auftraggeber ausarbeitet. Im Falle von Konsultationen im Namen Dritter (z.B. RAV, Sozialamt) steht der Berater zwischen der Beauftragung der übertragenden Behörde und den Belangen des Auftraggebers.

Für den Auftraggeber ist die Beteiligung an einer Beratung verpflichtend und die Geheimhaltungspflicht gegenüber der übertragenden Behörde wird im Zuge der Bestellung gelockert. Andererseits können die individuellen Kundenziele auch auf langfristigere Änderungsprozesse abzielen. Interessenkonflikte können zwischen dem Einsatzziel der zuordnenden Position und den individuellen Zielvorgaben des Auftraggebers auftauchen.

Bei der Beratung im Schulgebäude begleitet die Beraterin die Klassenlehrerin bei der Berufswahl. Je nach Vereinbarung und individuellem Beratungskonzept des Beraters unterscheiden sich die Einzelinterviews. Für einen Erfahrungsaustausch zwischen Klassenlehrer und Berater ist die Zustimmung der Teilnehmer erforderlich. Über die Zulassung beschließt der Berater nach einem oder mehreren Klärungsgesprächen.

Das Beratungsgespräch ist von vornherein auf einen größeren Zeitraum ausgelegt und umfasst den regelmäßigen Kontakt (persönliches Telefongespräch, telefonisch und per E-Mail). Der Berater nimmt auch Netzwerkaufgaben mit Dritten wahr (Vereinbarungen mit Kommunen und Partnerorganisationen). Nach der Evaluierung des Piloten werden die besonderen Merkmale der Online-Konsultation festgelegt.

Mehr zum Thema