Beratungsformen

Unternehmensberatungsformen

Die Beratungsstelle der PH Zürich bietet ein breites Spektrum an Beratungsleistungen wie Coaching, Karriereberatung, Mediation und vieles mehr. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung beim BZB+ einen Berater für ein Erstgespräch. Mit einer großen Auswahl an verschiedenen Beratungsformen unterstützen wir Sie wirkungsvoll. Die richtige Karriereberatung für Ihren Erfahrungshintergrund. Folgende Beratungsformen bieten wir an:

Unternehmensberatungsformen

In erster Linie wendet sich das Coachings an Manager und Projektverantwortliche. Bei funktionsbezogenen Belangen und Fragen geht der Beratungssuchende mit Hilfe des Beraters vor. Dabei kann es sich um folgende Bereiche handeln: Einzelcoaching (Einzelcoaching), Teamcoaching (Teamcoaching) oder Gruppencoaching (Gruppencoaching). Der Berater berät den Beratungssuchenden fachkundig.

Der Berater trägt mit seiner Fachkompetenz und seinem Fachwissen zur Lösung des Problems bei. Intensive arbeitsplatzbezogene Betreuung ist ein Werkzeug zur persönlichen Personalentwicklung von Lehrern und wendet sich an Schulverwaltungen und Schulkrankenschwestern. Es geht darum, die Berufssituation des Lehrers mit Unterstützung einer umfassenden Betreuung, zu der auch Schülerbesuche gehören, zu verdeutlichen und seine Fachkompetenz zu festigen, zu reaktivieren und auszubauen.

Die konkreten Verfahren werden in einer schriftlichen Übereinkunft festgelegt und von allen Parteien unterfertigt. Unter Konfliktbearbeitung versteht man die Konsultation und Mediation in Konfliktfällen. Konfliktbearbeitung: Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung des gesellschaftlichen, strukturellen bzw. wirtschaftlichen Umbruchs einer Unternehmen. Der Berater unterstützt, mäßigt und prägt die Kooperation der Organmitglieder im Veränderungs- und Ausbauprozess.

Im Betreuungsbereich arbeiten die Ratsuchenden oder das Betreuerteam mit der Beraterin an konkreten Fragen aus dem Beruf. Die Betreuung wendet sich an Personen, Arbeitsgruppen oder Gruppierungen. Eine Leitlinie zur raschen Einarbeitung in die Betreuungslandschaft - für Lehrer, Schulspezialisten, Direktorinnen und Pfleger.

The Future of Consulting: Beratungsformen und Trends Expertengespräch (Zusammenfassung)

MMC Programmkoordinator André Karczmarzyk eröffnete das "Consultant Symposium 2012?" der Uni Oldenburg und der Fachhochschule Edingen-Leer mit einer hochkarätigen Moderation zum Thema: Klaus Burmeister (zPunkt GmbH) als Zukunfts-, Innovations- und Strategieforesight-Experte sagt: "In Momenten der Ungewissheit, Komplexit Ã?t und Unterbrechung kann die Strategieforestberatung durch die Strategiediskussionen Orientierungshilfe und Entscheidungshilfe geben. Das Consulting wird immer auf dem neuesten Stand sein, wenn es sich als aufgeschlossenes und anpassungsfähiges Unternehmen versteht.

"Er bezieht sich auf 6 wichtige Aspekte, die zentralen Heraus-forderungen und Veränderungsprozesse in der Beratungsbranche: Langlebigkeit: Die Kurzfristigkeit der Sicht auf Veränderungsprozesse ist nicht mehr hilfreich (Energiewende, etc.), die Sicht auf das unternehmenseigene Umfeld allein ist nicht genug. Wertigkeit und Zukunftsfähigkeit müssen in der Unternehmensberatung etabliert werden. Burmeister wies für eine wertorientierte Ausrichtung der Unternehmensberatung darauf hin, dass Unternehmensberater nur einen informativen Einfluss darauf haben können, wie sich die Umwelt ändert (z.B. Energiewandel, Nachhaltigkeit).

Dabei stellt sich die Fragestellung, wer die Consultants ausbilden soll. Firmen benötigen Geländer. "Als Rahmenbedingung für das Unternehmertum und seine grundsätzliche Orientierung sind Regelungen notwendig. Wichtig ist es, Spannungen zwischen Consultants und Klienten zum Themenbereich Sustainability zu beseitigen. "wird es einem Untenehmen nicht mehr möglich sein, allein die komplexen Dienstleistungen anzubieten".

Auch hier können Consultants eingreifen. Es ist ratsam, sich zu überlegen, was die Inhalte sind, die einen antreiben. Alle müssen die Bereiche auffinden, die sie mit Begeisterung verfolgen. Martín Hillebrand (Königswieser & Network GmbH) konzentriert sich auf die Frage: ...und erklärt, dass harte und weiche Inhalte integriert werden müssen, um mit Kompliziertheit und Ungewissheit umgehen und nachhaltig wirtschaften zu können.

In den vergangenen Jahren hatte er festgestellt, dass Beraterkunden mit weniger Herz und Seele, mehr Nüchternheit und weniger Leidenschaft in Beratungs-Projekte gegangen waren und dass die Tatsachenorientierung zugenommen hatte. Es kommt aus einer sehr sanften Lebenswelt, in der man zu "den McKinseys kam, um ein wenig Lebensfreude, Begierde und Genuss wieder in eine Unternehmung zu bringen.... unser Konzept... tatsächlich ist es unsinnig, zu McKinsey, Boston Consulting, KPMG - oder wem auch immer Sie hier als Simultanwort verwenden wollen - zu kommen und zu sehen, wie wir die Unternehmung wieder belebt bekommen (....), dass sie dort wütend wird".

Das Thema der Integration von hard & soft würde zunächst beunruhigen, bleibt aber am Ende tragfähig. "â??Hoffnungsvoll ist die Zukunftsperspektive der Unternehmensberatung sinnvoll, virtual und gesÃ?nder. "Auf der Beraterebene (im Bereich der eigenen Gesundheit), aber auch für die ganze Unternehmensgruppe würden Gesundung und Internationalisierung zu Zukunftsthemen werden.

und sich die logische Fragestellung stellen: Das kann nicht sein, "....dass wir uns immer noch in einer drastisch unnachhaltigen Situation auf der ganzen Welt bewegen, und alle Firmen sind auf einmal tragfähig - da ist etwas nicht in Ordnung -, das bedeutet, dass sie hier eine wirkliche Wende brauchen, dass sie eine solche Wende brauchen und dass sie auch z.B. als Beraterin darüber nachdenken und (....) der Consulting-Praxis Beachtung schenken, (...) warum die Schlüsselwörter Gesund und Burnout-Syndrom gerade in den Betrieben und in der Gesell schaft auch anwachsen.

"Er stellt den Begriff des Wandels in Frage und betrachtet statt dessen "Brüche" als die genauere Bezeichnung. Für Prof. Dr. Pfriem bedeutet Hard nicht in erster Linie technisch-organisatorisch, methodisch, sondern die Erhaltung der Vernetzung; Firmen so grundlegend zu verärgern, dass sie dazu beiträgt, uns in eine lebenswerte Umgebung zu bringen. Hillebrand fordert als Reaktion auf diese Äußerungen von Prof. Dr. Pfriem das Auditorium auf, die Betriebe tapfer zu verärgern, aber nur, wenn es eine Möglichkeit gibt, die Menschen einzubeziehen, die einen Wandel wirklich mitgestalten können und die nicht schon so gereizt sind, um ihren Weg in die Unternehmung zu ebnen.

Passgenauigkeit und Verlässlichkeit wären von entscheidender Bedeutung - sein Betrieb würde auch mit Konkurrenten zusammenarbeiten. Ausschlaggebend für seinen Erfolg sind die Auswahl der Beratungs-Schwerpunkte und das eigene Empfehlungsnetz des Consultants sowie der Austausch von Wissen zwischen den Beratungsfirmen.

Der " One-Man-Show " in der Unternehmensberatung wird ersetzt, da eine Kompetenz-Pyramide benötigt wird, d.h. eine bestimmte Grösse der Consultants. Weitere geschäftsmodellatische Ansätze sind in der Unternehmensberatung notwendig, z.B. eine freie, ergebnisorientierte Kooperation zu Anfang mit einer späteren prozentualen Gewinnbeteiligung. Das hätte in der Krisensituation Vorzüge, würde aber eine bestimmte Größenordnung erfordern. Consultants sollten nicht als Retter fungieren, die bestimmte Nachhaltigkeits-Konzepte an Unternehmer loben - der Schwerpunkt sollte auf dem tatsächlichen Mehrwert liegen.

Aber auch im eigenen Betrieb gab es einen Wandel weg vom "reinen Maschinenbauingenieur hin zum Berater", dessen Beratungsleistung bereits 2-3% des eigenen Gesamtumsatzes ausmacht. Für Astrid Jens-Rosendahl (TUI In-house Consulting) geht der Weg im eigenen Haus von weichen Inhalten (Change- und Prozessunterstützung, nicht Management) zu schwierigen Inhalten (Interim Management, Projektmanagement, Hard Implementation und Management Driven Themen).

Darüber hinaus würden auch die externen Consultants hinzugezogen, die andere Beratungsinhalte als die internen Consultants abdecken. "Die Verankerung des Themas Sustainability in einem ebenfalls börsennotierten und entsprechend ergebnisorientierten Unter-nehmen ist eine sehr anspruchsvolle und wirklich ein Steilakt. Die börsennotierten Gesellschaften seien in der Regel einer vierteljährlichen Logik unterworfen, so Martin Hillebrand.

Consultants sollten sich immer die Frage stellen, was Verbraucher tun (nicht nur die Consultants / Unternehmen). Auf dem Beratersymposium 2012 der Universitäten Oldenburg und der Fachhochschule Erlangen-Leer werden in den Werkstätten und Gremien verschiedene Fachthemen untersucht und von den Fachleuten nach der einleitenden Diskussion srunde erörtert. In der Trendschau moderieren die Studierenden die Werkstätten und fasst die 10 wichtigsten Ergebnisse für die Teilnehmer des Symposiums zusammen.

Zwei) "Eines ist sicher: Die Welt ist ungewiss", ist die Salomonenbotschaft aus dem Seminar mit den Sprechern Hans-Jürgen Heinecke (TPO Consulting) und Klaus Burmeister (zPunkt). Den Zuhörern präsentieren to their audience: "KMU is a future market. Offene Innovationen bringen neue Beratungsbedürfnisse mit sich.

Die MCC-Studierenden aus der von Miriam Schubert (Universität Oldenburg) geleiteten Gesprächsrunde zum Themenbereich "Berater - resistent gegen die Psychotherapie " fordern, dass sie intelligent sind und in Schwung kommen, um ein Gleichgewicht zu schaffen". Bedeutung of further training in the consulting market" with Dr. Ralf Klinge (Commerz Business Consulting GmbH), Arnd Petmecky (Clevis GmbH), Dieter Schoon (itelligence AG), Burchard Schröder (PKF ARBICON ZINK KG), Katja Vittinghoff (kv&p Unternehmensberatung) and Anheuser ( interPartner Gemeinschaft für Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung mbH).

Überkomplexität, Dopamin-Junkies, Entspannung" sind die Stichworte aus dem Seminar "Beratung an der Grenzen - und darüber hinaus" mit Andreas Kabisch (DETEGO und Co. KG). Im Einklang mit dieser Feststellung steht auch die Botschaft des Seminars "IT-Systeme als Managementberater in der Zeit? Einfluss von neuen Systemen auf die Beratungsbranche", heißt es: "Komplexe zentralisierte Beratungsleistungen sind durch die Informationstechnologie nicht zu ersetzen.

"Elke Bövers (taurus media), Mirko Behnken (prevero Software GmbH) und Lars Rölker-Denker (OFFIS - Institute for Informatik) sprachen über die Bedeutung von Avataren. Es gibt nicht die passende Form der Beratung zur richtigen Zeit", so das Fazit des Workshops mit Stefan Schwanke (TU Unternehmens-beratung). Der MMC-Beirat Dr. Claudio Filten (buw consulting GmbH) gibt dem Hörsaal während der Trendschau die letzten zentralen Überlegungen zum Heimweg: Auf die Fragestellung, ob eine Hochschule "fertige Consultants ausliefern kann", gibt Filten die intuitiv zu verstehende Antwort: "Ein Consultant ist nie zu Ende.

"Die Kooperation von Fachberatern in Netzen wird sich verstärken. Im Mittelpunkt steht der "Blick auf die Umwelt aus der Perspektive des Kunden", d.h. dass Consultants das Thema Vermarktung erlernen.

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