Beratung Schule

Schulberatung Schule

"Beratung in der Schule" ist kein neues pädagogisches Thema. Consulting ist ein komplexer kommunikativer Akt. An dieser Stelle finden Sie Informationen darüber, an wen Sie sich mit Ihren Fragen zur Schule wenden können. Daher findet die Beratung in den Schulen statt - sehr verallgemeinert. Der Artikel von Christoph Wulf und Norbert Groddeck beschäftigt sich mit den Problemen der Integration von Beratungsaktivitäten in die Schulbildung.

Schulberatung - Landeshauptstadt Köln

Betreuung und Hilfestellung für Kinder und Jugendliche: Auf dieser Website erfahren Sie, an wen Sie sich bei Ihren schulischen Anliegen richten können. Bei einem behinderten oder besonders hilfsbedürftigen Kind werden Sie als Erziehungsberechtigte sicherlich mit zahlreichen Fragestellungen im Rahmen des Schulbesuchs Ihres Kleinkindes konfrontiert sein.

Auf die am meisten gestellten Elternanfragen haben wir für Sie eine Antwort aufbereitet. Falls Ihr Kleinkind krankheitsbedingt nicht zur Schule gehen kann, kann es zu Haus unterwiesen werden. Zu diesen Fragestellungen und Topics empfehlen wir Ihnen: Wo kann ich meinen Realschulabschluss wiedergutmachen? In welche andere Schule kann ich gehen?

An meiner jetzigen Schule kann ich es nicht weiter schaffen.

Schulische Beratung | Veröffentlichung von Masterarbeiten, Semesterarbeiten, Bachelorarbeiten

2.2 Wer kann sich überhaupt beraten lassen? 2.4 Lehrkräfte als Beobachter und Evaluatoren - Braucht der Schüler Ratschläge? Gegenstand dieser Haushaltsarbeit ist die Beratung in der Schule. Eine kleine erste Definition von Beratung ist in der Regel die Beratung und Information auf einem Fachgebiet (siehe Microsoft Encarta Encyclopedia Dictionary 2007).

Hieraus ergibt sich, dass auch die Beratung in der Schule verständlich ist. Diese Begriffsbestimmung ist jedoch noch nicht ausreichend, da das Schulsystem viel komplizierter ist (siehe weiter unten auf dieser Seite). Bei der Einschränkung des Themenbereichs handelt es sich um die Einrichtung, in der die Beratung stattfindet. Dabei geht es nicht um die Beratung in der Berufsschule, in der 2. Klasse, in Unternehmen oder in staatlichen Beratungszentren außerhalb der Schule.

Darüber hinaus werden nicht alle Betreuer angefragt, sondern nur der Betreuer als Betreuer (nicht der Direktor oder die Erziehungsberechtigten als Betreuer). Sie sind als Klassenlehrerin oder Lehrlehrer angehalten, die Kurse zu führen, zu überwachen, zu beurteilen und die Studenten zu erteilen.

Beratungsaktivitäten an Schulen liegen im Wesentlichen in der Verantwortung aller Lehrkräfte, ebenso wie Unterricht, Erziehung und Bewertung (siehe Planungsgruppe'Beraten in der Schule bei der Besirksregierung Köln 2004, S. 29). "Die Bildungsberatung befasst sich mit Lernerfordernissen, Lernbedarf, Lern- und Leistungsstörungen, Lernschwierigkeiten und -barrieren. Darüber hinaus gibt es z.B. individuelle psychologische, sozialpädagogische, Eltern- und Pädagogik.

Unter den weitverbreiteten Formen der Bildungsberatung sind Bildungsberatung, Schulkarriereberatung und Berufsberatung" (Rusch: Paedagogische Beratung 2007). Die Beratungsfunktion wird in den schulischen Einrichtungen zum Teil durch Beratungslehrer repräsentiert, aber wenn dies nicht der Fall ist, sollte der Lehrer der Klasse diese sein. Dies bedeutet, dass der Lehrer der Klasse mehrere Aufgabengebiete hat, die er zu erlernen hat.

Spezielle Berater, die es in einigen Waldorfschulen gibt, haben die Funktion, Schülerinnen und Schüler, die in private Krisensituationen, Leistungsschwächen oder andere Probleme geraten sind, zu betreuen und den gesamten schulischen Entwicklungsprozess zu durchlaufen. Das Beratungsangebot hat unterschiedliche Formen und Laufzeiten und kann von unterschiedlichen Menschen genutzt werden (weitere Details im zweiten Teil dieses Beitrags).

Es ist sehr unerlässlich, bei der Beratung ein bestimmtes Zielvorhaben zu haben. Während des Beratungsgespräches sollten sowohl der Dozent als auch der Student ein Zielvorhaben anstreben. In den meisten FÃ?llen ist es natÃ?rlich das Bestreben der Beratung, dem Studenten die bestmögliche Entfaltung zu ermöglichen. Von besonderer Relevanz ist die "Alltagsberatung", die zwar unmittelbar, aber gleichzeitig technisch und beruflich durch den Pädagogen stattfindet (siehe Länderinstitut für Schule und Fortbildung 1995, S. 23).

Es ist deshalb von Bedeutung, weil es die Studenten bei ihren Alltagsproblemen unterstützt, die von einem Augenblick auf den anderen auftreten können. Der überwiegende Teil der direkten Beratungshilfe für Schülerinnen und Schülern entfällt auf die alltägliche Beratung. Das Beratungsangebot steht im Dienste des effektiven und zufriedenstellenden Lernens, Lehrens und Zusammenlebens in der Schule. Daher müssen alle Menschen im Bildungssystem teilnehmen.

Basierend auf den Ratschlägen der Klassenlehrerin (dies trifft natürlich auch auf die Beratungslehrerin zu) können viele Schwierigkeiten einen Grund liefern. Grund für eine Konsultation sind besonders große und bereits seit langem bestehende Problemstellungen. Vielfach sind folgende auffallend starken Argumente ein Grund für eine Beratung: Ein Kind geht beinahe jeden Tag von der Schule.

Eine andere Studentin hat einen Papierschacht in Flammen aufgehen lassen und hat bereits durch Einsamkeit Aufmerksamkeit erregt. Wieder wird ein anderer Student oft geneckt und bekommt eine ausgeprägte Angst vor der Schule. Bei den oben aufgeführten Fällen handelt es sich natürlich um beträchtliche Unannehmlichkeiten oder Probleme, die die Kleinen aufzeigen, und deshalb sollten auch diese Kleinen benachrichtigt werden.

Häufig wird dieses Benehmen von den Erziehungsberechtigten (insbesondere während des Elternberatungstages), von Fachpädagogen, von der Leitung der Schule oder von den Erziehungsberechtigten selbst an den Klassen- oder Betreuungslehrer berichtet. "80 Prozentpunkte der problematischen Kinder berichten sich selbst [....]" (Aurin 1984, S. 137). Allerdings kann man laut Ayurin noch zwischen denen differenzieren, die aus eigener Kraft kommen - Schwierigkeiten aus ihrem Lebensumfeld, wie z.B. Streitigkeiten mit Verwandten und Kindern, Auseinandersetzungen mit Freunden/Freundinnen, Suchtproblemen oder gar Straftaten - und solchen, die vielleicht einen kleinen Tipp von den Erziehungsberechtigten zur Rateinholung bekommen haben.

Meistens sind Beratungsschüler, die sich selbst kontaktiert haben, hoch motiviert, das aufgetretene Phänomen zu beheben oder zu durchbrechen. Für die in der Einführung kurz definierte alltägliche Beratung gibt es dagegen Ursachen, die im schulischen Alltag auftauchen. Ein Grund für eine Beratung könnte daher sein: Ein/e SchülerIn wird von einem anderen SchülerIn beleidigt.

Eine Schülerin oder ein Schülerin hat ihr Busticket vergessen und muss von der Schule mitgenommen werden. Sie sollten nur von kurzer Dauer sein und können und sollten vom Schulleiter rasch angegangen und gelöst werden. 2.2 Wer kann sich überhaupt Rat holen? Die Beratung ist keine gleichförmige Aktivität, sondern eine spezielle Kombination aus Beobachtung, Planen, Informieren, Betreuen, Ermutigen, Motivieren, Therapieren, Bewerten, etc.

Die Aktivitäten korrespondieren mehr mit der Tätigkeit des Beraters als mit der Tätigkeit des Klassenleiters. Nur bei Anwesenheit eines Beraters gelten für ihn einige der erwähnten Arbeitsschwerpunkte wie z. B. Planen, Informieren, Beraten, Motivieren und Fördern. Daraus ergibt sich, dass die Beratung für alle da ist. Da in den meisten FÃ?llen ein SchÃ?ler Beratung durch den Berater oder die Klassenlehrerin wÃ?nscht, kann ein SchÃ?ler Informationen oder Ermutigungen wÃ?nschen, um sich möglicherweise mit einem anderen SchÃ?

Eine Schulleiterin kann einen Plan für das bevorstehende Schulfestival oder die Motivation für ein Schulfestival brauchen. Es kann sein, dass ein Elternteil eine Bewertung und Beratung in Sachen ihres Kindes braucht. Konkret kann man feststellen, dass die Beratung in der Schule für alle Schulangehörigen gilt. Dies bedeutet, dass Kinder, Jugendliche, Lehrer, Rektoren, Erziehungsberechtigte, Eltern und andere Sozialarbeiter der Schule von diesem Rat profitieren können.

Außerhalb der Schule ist die Beratung auch für Schulmitglieder, aber auch für andere hilfsbedürftige Menschen, wie z.B. die Beratung schwangerer Menschen in einem Mutter-Kind-Haus. Dieser Bereich befasst sich mit der Beratung von Schülerinnen und Schülern in der Schule. Der Rat von Lehrkräften oder dem Direktor oder anderen Sozialarbeitern ist hier nicht enthalten.

Unterrichtsberatung: Der Lehrer hat die Pflicht, seine Unterrichtsstunde zu führen, d.h. die Unterrichtsstunde zu bilden, zu hinterfragen und zu ermutigen, sie zu überwachen, zu bewerten und in allen Angelegenheiten und Problemstellungen zu beratschlagen. In der Unterrichtsberatung geht es in erster Linie um die Beratung der Klassengemeinschaft, d.h. der ganzen Gruppe.

Die Klassenlehrerin bemüht sich, die Schule objektiv und objektiv zu beraten, ihre Pläne zu einem konkreten Themenbereich zu präsentieren und zu überlegen, was der nÃ? Die Klassenschüler können auch in die Entscheidungsfindung eingreifen. Die Zugehörigkeit zu dieser Personengruppe wird vom Betreuer oder der Klassenlehrerin festgelegt.

In den meisten FÃ?llen ist dies in einer individuellen Beratung nicht so klar wie in einer Gruppenkonsultation. "In der Auseinandersetzung mit anderen Haltungen und Verhaltensmustern und durch die Auseinandersetzung in der Lerngruppe lernen die Studierenden eine Vielfalt von sozialen Phänomenen kennen, die für sie relevant sein könnten" (Schwarzer 1977, S. 83).

D. h. innerhalb der Lerngruppe könnte ein Einzelschüler beginnen, an seinem regulären Benehmen zu zweifeln, wenn er erkennt, welche anderen Ansichten noch vorherrschen und was aus der Perspektive der anderen richtig ist. In diesem Sinn ist auch die Gruppen- und Individualberatung besser als die Individualberatung, da die einzelnen Schützlinge selbst kompetent bei der Problemlösung anderer Schützlinge beraten können.

Beratungsformen, die als Gruppenberatungen aufgezählt werden können, sind "Beratung als Information" und "Beratung als Trickkiste" (vgl. Beratung in der Schule - Belastung oder Erleichterung, S. 4-6). Die beiden Arten der Beratung sind gleich, da beide Beratungsgespräche sowohl eine Gruppen- als auch eine Einzelperson betreffen können.

Beratung als Informationsquelle ist die Beratung von Kindern, Jugendlichen, Lehrern oder anderen Mitarbeitern durch die Bereitstellung von Prospekten, Postern oder z.B. Briefen von Kindern über Schulveranstaltungen. Ratschläge als eine Schachtel mit Tipps und Tricks bestehen in der Regel darin, dass sie den Erziehungsberechtigten Ratschläge des Lehrers geben, ihr umzugehen.

Mit anderen Worten, es geht auch teilweise um die alltägliche Beratung, aber hier bei den Elten. Einzelne Beratung: Es geht um die Einzelbetreuung. Auf solche Ratschläge hin werden Anforderungen erhoben. Individuallisierung bezeichnet eine persöhnliche Verbindung zwischen dem Consultant und dem Consultant. Daraus ergibt sich, dass der Betreuer sich bemühen sollte, keine Beeinträchtigungen zu haben, er sollte die Möglichkeit haben zuzuhören, hilfsbereit zu sein und sich einzufühlen (vgl. Schwarzes 1977, S. 48).

In diesem Sinn sollte er nicht auf eine deutlich sichtbare Distanz zum ratenden Studenten setzen, sondern dem Studenten beweisen, dass er offen mit all den Schwierigkeiten umgeht, die den Studenten unterdrücken. Die Beraterin oder der Lehrer sollte daher kein direktes Gespräch führen und dem Studenten die Gelegenheit geben, sein eigenes Anliegen zu schildern und insbesondere seinen eigenen Vorschlag für eine Lösung des Problems zu unterbreiten.

Für die Zusammenarbeit zwischen dem Berater und dem Studenten ist es, wie bereits oben angesprochen, von Bedeutung, dass sich der Student im Gespräch wohlgefühlt hat, sich dem Berater mit seinem Anliegen geöffnet hat (was in der Regel in der Regel in vielen Situationen nicht der Fall sein wird). Die Beraterin sollte dem Studenten die Zeit geben, sich zu eröffnen, er/sie sollte sich vielleicht nur ein paar Mal von der Beraterin führen werden.

Für die Jugendlichen ist es dann leichter, wenn sie den Rat selbst angenommen haben, denn in den meisten FÃ?llen öffnen sich die Pupillen viel zÃ??gig als im anderen Fallgeschehen. Für den Berater oder die Klassenlehrerin ist dies ebenso selbstverstÃ??ndlich wie das Arztgeheimnis eines Arztes.

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