Beratung Definition Pflege

Consulting Definition Pflege

eine engere Definition und beinhaltet sowohl die kli-. Die Beratung wird als eine Form der Intervention angesehen und kann sinnvoll sein, jedoch im Sinne der Definition von Beratung. Die Aufgabe der Pflegeberatung besteht insbesondere darin, insbesondere

Wissenswertes zur Pflegeberatung: Grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und.... - Sons of Sonja Friese

Die PSG III hat der pflegerischen Beratung den notwendigen Status gegeben: In der individuellen Beratung von Menschen mit Pflegebedürftigkeit und deren Angehörige wird eine nachhaltige Gemeindeaufgabe verstanden. Schöne Momente für Pflegefachkräfte, aber auch eine große Aufforderung. Das vorliegende Werk stellt dar - welche Sozialkompetenz Pflegeberatungen benötigen; - welche rechtlichen Innovationen sind von Bedeutung; - welche ergänzende Hilfe gibt es; - wie die Beratung im konkreten Fall auszusehen hat; - wie die Beratung fachlich erfasst ist.

Gute Betreuungsberatung regelt auch den Kundenfluss zu den Ambulanzen und Betten. Mit zunehmender Beratungsqualität wird die Unterstützung und die interne Prozessplanung umso zielorientierter.

Grundrechtecharta für hilfs- und pflegebedürftige Menschen

Jede hilfs- und betreuungsbedürftige Person hat das Recht auf umfangreiche Information über Beratungs-, Hilfs- und Pflege- sowie Behandlungsmöglichkeiten und bietet diese an. Es steht ihnen eine ganzheitliche Beratung über die Hilfs-, Betreuungs- und Pflegemöglichkeiten sowie über das Wohnen zu, ggf. auch über Anpassungsmaßnahmen im Wohnungsbau. Ziel der Beratung sollte es sein, dass Sie auch bei Pflegebedürftigkeit weiter in den eigenen vier Mauern wohnen können, wenn Sie es möchten.

Um Ihre Hilfs- und Betreuungsideen so weit wie möglich zu verwirklichen, sollten Sie sich möglichst früh über die Offerten in der jeweiligen Wohnregion aufklären und zeitnah über Ihre eigenen Bedürfnisse, die angefallenen Auslagen und die Machbarkeit nachdenken und planen. Krankenkassen sowie die zuständigen staatlichen Behörden und in begrenztem Umfang auch Dienstleister sind neben der Beratung und Betreuung dazu angehalten, über die Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zu unterrichten.

Darüber hinaus bieten auch die privaten Pflegeversicherungen Informationen an. Wenn Ihre Verwandten für einen Teil oder die gesamte Pflege verantwortlich sind, müssen sie an allen Aspekten Ihrer Pflege, Unterstützung und Versorgung beteiligt sein. Dabei sind die Erfahrungswerte und Ideen der betreuenden Verwandten von den Fachleuten zu berücksichtigen und zu berücksichtigen, sofern Ihre Wünsche berücksichtigt werden und die notwendige Pflege sichergestellt ist.

Wenn Ihre Familienangehörigen vorübergehend nicht pflegebedürftig sind, haben sie im gesetzlichen Umfang Anrecht auf eine Ersatzbetreuung (z.B. durch Ambulanzen, Kurzaufenthalte, Tages- oder Nachtbetreuung und in Einzelfällen auf Erstattung der Kosten für Pflegeleistungen). Auch Ihre Betreuer müssen in der Lage sein, eine Beratung oder Ausbildung zu bekommen, damit sie sich so fachkundig und angemessen wie möglich um Sie kümmern können.

Wer eine Dienstleistung oder eine Institution in Anspruch nimmt, muss sich umfassend und verständlich über ihr Leistungsspektrum und ihre Tarife informieren. Dabei muss deutlich ersichtlich sein, welche Dienstleistungen in welcher Güte für welche Vergütung angeboten werden, welche Spesenanteile von der Krankenkasse oder der Privatpflegeversicherung getragen werden und welche Spesen von Ihnen zu übernehmen sind oder gegen die Sozialhilfeeinrichtung geltend gemacht werden können.

Weil Haus- und Dienstleistungsverträge einzelne Bestimmungen enthalten und die darin genannten Leistungs- und Honorarvereinbarungen bindend sind, müssen Sie sich auch vor Vertragsabschluss oder Vertragsänderung mit einer Dienstleistung oder Institution vollständig über den Inhalt des Vertrages und die Möglichkeiten künftiger Änderungen des Vertrages oder der Dienstleistung und Honorars informieren.

Ihr Recht auf Informationen und Bildung umfasst offene, verständliche und einfühlsame Gespräche mit Ihnen über Pflege- und Gesundheitsdiagnosen sowie über Massnahmen, mögl. Risken und Auswege. Die Teilnahme an Forschungsprojekten bedarf, wie bei jeder Therapie, Ihrer Einwilligung. Ihre Pflegeunterlagen und andere Sie betreffenden Dokumente müssen Sie zu jeder Zeit einsehen und kopieren können.

Ihre Verwandten, Betreuer oder sonstigen Personengruppen haben, wenn sie dazu berechtigt sind, ein Recht auf Einsicht, sofern sie berechtigt sind, legitime Rechte durchzusetzen. Für die Kranken- und Pflegeversicherung gibt es ein Inspektionsrecht nur im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. Weiterführende Hinweise zur medizinischen Ausbildung, zur Teilnahme an Forschungsprojekten und zu Inspektionsrechten finden Sie in der vom Bundesjustizministerium und vom Bundesgesundheitsministerium veröffentlichten Publikation "Patientenrechte in Deutschland" (www.bmj. de und www.bmg.de).

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