Bahncard 100 Steuerliche Behandlung

Die Bahncard 100 Steuerbehandlung

Die Bahncard 100 - die optimale Steuerlösung Dienstreisen, Privatreisen. Wenn der Mitarbeiter die Bahncard ohne Einschränkung benutzen kann, ist es notwendig, die Gebühren für die Bahncard von aktuell 4.090 ? zu teilen. Die für Dienstreisen anfallenden Reisekosten führen Sie als Betriebsausgabe ab (maximal 4.

090 ?). Sofern die Mehrkosten von bis zu 4.090 auf Reisen zwischen Heimat und erstem Arbeitsplatz zurückzuführen sind, sind diese als Löhne für den Mitarbeiter zu erfassen.

Wurde der Wert von 4.090 noch nicht erzielt, sind die Aufwendungen für Privatreisen als Lohn zu besteuern. Wurde der Wert von 4.090 bereits übertroffen, kann die Bahncard 100 ohne Einschränkung für private Reisen genutzt werden. Dann muss der Mitarbeiter keinen monetären Vorzug als Lohn besteuern. Praxisbeispiel: Ein Unternehmer übergibt seinem Mitarbeiter eine Bahncard 100 gratis, die der Mitarbeiter für Dienstreisen, Reisen zum ersten Arbeitsplatz und Privatreisen nutzen kann.

Das Bahncard 100 kosten 4.090 ? pro Jahr. Von diesen Beträgen entfielen 3.400 auf Dienstreisen. Die restlichen 690 (4.090 - 3.400 =) 690 Euro entfielen auf Reisen zum ersten Arbeitsplatz, die der Dienstgeber als zu versteuerndes Einkommen für seinen Dienstnehmer zu besteuern hat. Welcher Tipp: Wenn Ihr Mitarbeiter regelmäßig Dienstreisen in ferne Länder durchführt, kann es für Sie (den Arbeitgeber) Sinn machen, ihm eine Bahncard 100 zur Hand zu geben.

Der Preis der Bahncard 100 beträgt aktuell 4.090 ? pro Jahr. Wenn die Reisekosten ohne Bahncard 4.090 Euro oder mehr ausmachen, kann der Mitarbeiter die Bahncard für Reisen zum ersten Arbeitsplatz und für private Reisen verwenden, ohne auf einen finanziellen Vorzug Steuern zahlen zu müssen. Zusätzlich kann der Mitarbeiter die gesamte Reisekostenpauschale für seine Reisen zum ersten Arbeitsplatz in Anspruch nehmen.

Bahnkarte 100 Erstmals für Berufspendler auch für über 4.500 anrechenbar.

Der Finanzgerichtshof Nürnberg (FG Nürnberg, Beschluss vom 11.08.2011; Az.: 4 K 258/10) hatte sich in dem Beschluss mit der Abzugsfähigkeit einer BahnCard 100 Zuerst für Reisen zwischen Haus und Arbeitsplatz befaßt. Zahlreiche Pressemitteilungen (z.B. Rheinpfalz) stellten zunächst fest: "Wer mit dem Zug zur Arbeitsreise reist und eine Jahresschaukarte für den Zug benutzt, kann 4500 EUR als Werbekosten für die Reisen einbehalten.

Auch wenn die Gebühren für das First-Class-Ticket wesentlich teurer sind, wie das Nürnberger Finanzamt entschieden hat." Inzwischen gibt es jedoch diesbezüglich korrespondierende Gutachten, die mit entsprechenden Nachweisen die Abziehbarkeit der Ausgaben über die Distanzpauschale von 4.500 EUR aufzeigen. Diese Obergrenze entfällt nur, wenn der Berufspendler.... Fahrpreise für den öffentlichen Verkehr über 4.500 EUR zahlt.

Die Pendlerpauschale soll die Zahlung der Kosten für das Pendeln zwischen Arbeit und Zuhause vereinfachen. Weil Fahrkarten für die I. Bundesliga in der Regel höher sind, muss der Beweis des Ist-Preises bei diesen aufbewahrt werden, um auch Summen ab 4.500 ? abziehen zu können. Sie können auch in Diskussionsforen nachlesen, z.B. Drehscheibe online: "Ja, es ist wichtig (ob Sie einen BK 100, Monatstickets, BC100 First verwenden).

Als Alternative zum Entfernungszuschlag, der bei der Benutzung des öffentlichen Verkehrs auf 4500 ?/Jahr beschränkt ist, können auch die effektiven Ausgaben festgelegt werden, ohne eine Begrenzung nach oben. Im Beispiel könnte daher ein BahnCard 100 First-Inhaber die effektiven Anschaffungskosten der BahnCard 100 First einfordern.

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