Autorisiert

Genehmigt

authorized ist eine flektierte Form der Autorisierung. Unter einer Berechtigung versteht man die Freigabe einer bestimmten Aktion, wie z.B. den Zugriff auf eine Ressource im Unternehmensnetzwerk. Der Chef hat mich autorisiert, die Verhandlungen zu führen und die Verträge in meinem Namen zu unterzeichnen.

mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Ein Bevollmächtigter (lateinisch atuctorizare, "bestätigen, zertifizieren") ist im engeren Sinn ein Vertrag oder eine Genehmigung, insbesondere die Gewährung von Rechten gegenüber betroffenen juristischen Personen, ggf. als Benutzungsrecht gegenüber Dritten. Mit der Berechtigung werden Sicherheitsmechanismen gegen unberechtigte Personen überwunden. Durch eine Berechtigung wird der Schutzschild nicht aufgehoben; er kann auf einen einzigen Zusammenhang und/oder Modus beschränkt sein.

Ohne vorhergehende, erfolgreich durchgeführte Authentisierung findet keine Authentisierung statt. Berechtigung bezieht sich in der Informationstechnik auf die erstmalige Vergabe und wiederholte einführende Prüfung von Zugriffsberechtigungen auf Sachverhalte und Dienste mittels besonderer Verfahren im Hinblick auf interessierte Systembenutzer. Im Zahlungsdienstleistungsrecht ist die Bevollmächtigung die Einwilligung des Auftraggebers zu einem Zahlungsverkehr.

675j Abs. 1 BGB sieht vor, dass der Zahlungsverkehr gegenüber dem Zahlungspflichtigen erst nach Bevollmächtigung zustande kommt. Im Falle unbefugter Zahlung hat die Bank keinen Schadenersatzanspruch gegen den Auftraggeber (§ 675u BGB). Bei der Einzugsermächtigung (SEPA-Basislastschrift) handelt es sich erst dann um einen ermächtigten Zahlungsverkehr, wenn er vom Zahlungspflichtigen genehmigt wurde, der Einzugsauftrag (SEPA-Firmenlastschrift) ist ermächtigt.

Aus den Besonderen Bedingungen für Lastschriften geht hervor, dass der Zahler den Zahlungsverkehr bei Gewährung der Lastschriftermächtigung nicht im Voraus autorisiert; die (Folge-)Autorisierung richtet sich eher nach der Gewährung der Ermächtigung an die Zahlungsstelle. 1 ] Auch nach den seit dem 01.07.2012 geltenden neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Banken gilt die Lastschriftermächtigung nicht als im Voraus erteilt.

Das Lastschriftverfahren in seiner jetzigen Rechtsform falle daher ohne vorherige Bewilligung des Zahlungsverkehrs nicht in den Geltungsbereich des § 675x BGB. Der Prozess der Zulassung einer EG- oder Kreditkarte-Zahlung durch das Kreditkarteninstitut des Inhabers unterliegt ebenfalls der Zulassung. Zahlungen mit Zahlungskarten im Zuge des Bankeinzugs sind seit dem Stichtag 31. Dezember 2016 nicht mehr ersichtlich.

Nach erfolgter Genehmigung hatte der Auftragnehmer die Zusicherung, dass das Bank- oder Kreditkartenkonto des Auftraggebers mit dem genehmigten Geldbetrag belasten werden konnte. Der Autorisierungsvorgang wurde in der Regelfall direkt im Internet durchgeführt. Eine anderweitige Aufhebung der Banküberweisung ist in der Praxis nahezu ausgeschlossen, da bei inländischen Überweisungen der Transferbetrag möglicherweise noch nicht auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist[2] und die sehr knappe Ausführungsdauer von nur einem Tag im Weg steht.

Demgegenüber ist ein Widerspruch nach vorherrschender Auffassung nur möglich, bis die Kreditwürdigkeit auf dem Bankkonto des Begünstigten gutgeschrieben ist, d.h. diese hat sich gedeckt. 3 Bei Hausüberweisungen (Auftraggeber und Auftragnehmer haben bei derselben Hausbank ein Konto) ist der Rücktritt daher nur möglich, bis das Bankkonto des Auftragnehmers belastet ist.

In 675j Abs. 2 S. 1, 675 p BGB ist der Widerspruch endgültig festgelegt, wenn es sich um wenigstens einen Konsumenten handelt (SEPA-Basislastschrift). Nach dem klaren Text gibt der § 775x BGB dem Debitor bereits eine unabhängige Forderung, die die Genehmigung des Zahlungsverkehrs nicht unterlässt. Auch § 675 p Abs. 4 S. 1 BGB bietet nicht die Moeglichkeit, im Falle des Lastschriftverfahrens die Widerrufsfrist des Zahlungsauftrages durch eine Vertragsvereinbarung zwischen dem Kunden und dem Schuldnerbanken zu verlaengern.

Wird der Einspruch innerhalb von sechs Kalenderwochen nach der Abbuchung erhoben, kann die Zahlungsstelle die Abbuchung in einem Interbankgeschäft ( III Nr. 1 und 2 des Lastschriftvertrages) zurÃ??ckgeben; die Einzugsstelle bucht dann das Kreditorenkonto mit dem vorher gutzuschreibenden Geldbetrag, einschlieÃ?lich der RÃ?cklastschriftgebÃ? 6 Bei Firmen-Lastschriften kann das Widerspruchsrecht nach 675j Abs. 2 BGB in Verbindung mit 675e Abs. 4 BGB mit dem Ergebnis ausgeklammert werden, dass ein widerruflicher Einzug einer vom Auftraggeber eingezogenen Einzugsermächtigung trotz Ermächtigung nicht möglich ist.

Firmen, die im ökonomischen Kontext zusammenarbeiten, können ihren Auftraggebern oder anderen Firmen einen formellen Bezugsrahmen für diese Geschäftsbeziehung geben, indem sie sich als authorisierter Ansprechpartner oder authorisierter Händler ausgeben. Insbesondere wird der Terminus "autorisierter Vertriebspartner" benutzt, wobei Standards, z.B. in der Warenqualität, der Warenkontrolle und der Schulung, zu dokumentieren sind.

Der Urheber eines Werks (z.B. eines Romans oder einer Sinfonie) kennt durch Vollmacht eine besondere Version als Endfassung ("autorisierte Version"), wenn es mehrere gibt. Das Autorisieren eines Werks ist die Genehmigung des Rechtsinhabers zu einer bestimmten Nutzung, oft bei einem Wechsel der Medien (z.B. "das Werk zum Film" oder umgekehrt).

Bei einer Biographie bezeichnet die Berechtigung auch die Einwilligung der genannten Personen oder gegebenenfalls ihrer Nachfolger in den inhaltlichen und publizistischen Teil der Biographie. Im Gegensatz zur Verwertung von Rechten ist eine unbefugte Biographie hier keine Annäherung an die Rechtswidrigkeit, da ihre Einwilligung in der Regelfall nicht erforderlich ist. Berechtigungen geben keine Auskunft über die Loyalität der Werke, ebenso wenig wie ein berechtigtes Gespräch den eigentlichen Verlauf eines Gesprächs widerspiegelt.

Stattdessen wird nur die Interessenvertretung des Bevollmächtigten nachgewiesen. 0174-4909 (faz. net[veröffentlicht am oder nach dem 11. Januar 2016]). Abrufen am 4. Dezember 2016. ? Ian Traynor: Amerikanische Kampagnen zur Genehmigung eines Angebots müssen sich vor der deutschen Kontrolle hüten.

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